Feng Shui ist nach wie vor gefragt

Feng Shui ist nach wie vor gefragt

Foto: www.mydays.de

Aktueller Trendreport zeigt: Feng Shui ist gefragt!

Es ist Zeit, das Chi fließen zu lassen, den es fühlt sich momentan an, als hätte jemand die Pause-Taste gedrückt. Aus dem Rückzugsort Wohnung wurde plötzlich der Arbeitsbereich, statt Strandurlaub und Cocktails gibt es Wein auf dem Balkon. Jetzt, da sich das Leben vor allem auf die eigenen Wände beschränkt, rücken wir noch enger mit unseren Liebsten zuhause zusammen. Damit einem alleine oder mit Partner nicht die Decke auf den Kopf fällt, liefert Erlebnisanbieter mydays Tipps, wie sich mit Feng Shui das Leben auf engstem Raum noch angenehmer gestalten lässt und man die Zeit zuhause noch mehr genießen kann.

Schon vor über 2.500 Jahren wurde in Asien mit Feng Shui die Harmonie zwischen Mensch und Umgebung gefördert. Laut aktuellem Trendreport bei Pinterest* hat sich die Suche nach Feng Shui-Einrichtung mittlerweile mehr als verdoppelt (=137 Prozent).

Feng Shui als Einrichtungsstil zielt darauf ab, die Lebensenergie „Chi“ ungehindert durch die Wohnräume fließen zu lassen und somit das persönliche Wohlbefinden zu fördern.

#1 Geschlossener Toilettendeckel gegen Energieschwund

Feng Shui Experten raten u.a. dazu, Toilettendeckel geschlossen zu halten, sofern das Klo nicht in Gebrauch ist. Das Chi fließt sonst direkt mit dem Wasser in die Kanalisation und damit geht wertvolle Lebensenergie verloren. Zusätzlich kann das Energielevel im Badezimmer durch Grünpflanzen gesteigert werden.

#2 Für einen besseren Schlaf: Lebensbereiche klar trennen

Jeder Raum sollte einem ganz klaren Bereich zugewiesen sein und entsprechend gestaltet werden. Es sollte vor allem auf eine Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich geachtet werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass Homeoffice im Schlafzimmer zu einem unruhigen Schlaf führt. Der Arbeitsbereich sollte daher nach Möglichkeit einem anderen Zimmer zugewiesen werden.

#3 Ausmisten nach Feng Shui

Wer nicht sofort die komplette Wohnung auf den Kopf stellen möchte, kann erstmal nur einzelne Möbelstücke nach Feng Shui ausmisten. Unordnung und überflüssige Gegenstände rauben wertvolle Lebensenergie und sollten daher genau hinterfragt werden. Am einfachsten ist es, wenn man sich eine Liste macht und kleine Ziele definiert wie z.B. „Kleiderschrank ausmisten“. Jedes einzelne Kleidungsstück wird dabei bewertet und einer Kiste zugeordnet. Diese werden gekennzeichnet mit „benötigt“ (darf bleiben), „weg“ (Müll oder Kleidercontainer) und „vielleicht“ (bekommt eine Frist von vier Wochen).

In einem ausführlichen Workshop bei mydays erfährt man, wie sich die eigenen Wände nach Feng Shui einrichten lassen und das Chi durch die Räume strömen kann.

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Genießer vs. Genießerin: Gibt es Unterschiede in der Ernährung

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Mann vs. Frau: Große Unterschiede in der Ernährung

Frauen greifen eher zum Salat, Männer zum Steak – dieses Klischee kennt jeder. Stimmt es vielleicht sogar? Und wie sehr unterscheidet sich das Ernährungsverhalten der Geschlechter? Die repräsentative Studie von Nestlé „So is(s)t Deutschland 2019“ zeigt, was nur ein Klischee ist und wo mehr dahinter steckt. „Für Männer spielt das Thema Ernährung eine geringere Rolle als für Frauen“, sagt Dr. Annette Neubert, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio. „Fast 60 Prozent der Frauen beschäftigen sich intensiv mit ihrer Ernährung. Bei Männern sind es nicht einmal 40 Prozent. Ein Unterschied, der sich auf dem Teller bemerkbar macht.“

Fleisch, das Gemüse des Mannes

Stimmt: Für Männer steht Fleisch noch immer weit oben auf der Beliebtheitsskala. Gerade einmal sechs Prozent achten verstärkt auf eine vegetarische Ernährung. Unter den Frauen sind es mit 15 Prozent mehr als doppelt so viele. 57 Prozent der männlichen Befragten geben sogar an, dass sie mindestens viermal in der Woche Fleisch essen. Bei rund einem Drittel sind es noch ein- bis dreimal in der Woche. Zuviel? Männer scheinen in diesem Punkt durchaus selbstkritisch zu sein. Knapp ein Viertel empfindet den eigenen Fleischkonsum als zu hoch. Bei den Frauen kommt nur jede zehnte Befragte zu diesem Schluss. Auch ist vielen der positive Beitrag von Obst und Gemüse bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung bekannt. „Für die Hälfte aller Frauen gehört viel Obst und Gemüse zu ihrer Ernährung dazu – das trifft hingegen nur auf 27 Prozent der Männer zu“, erklärt Dr. Annette Neubert. In den letzten zehn Jahren sei der Wert gegenüber der Nestlé-Studie von 2009 bei den Männern sogar leicht zurückgegangen (von 30 Prozent), so Neubert weiter.

Disziplin – eine weibliche Stärke

Vor allem in Punkto Disziplin können sich die Männer einiges von den Frauen abschauen. Sie beschäftigen sich nicht nur intensiver mit ihrer Ernährung, sondern leiten daraus auch mehr Regeln ab und setzen diese konsequenter um. So reduzieren Frauen beispielsweise häufiger Zucker in ihrer Nahrung, essen vegetarisch oder achten auf eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb). Insgesamt zeigen sich die Männer nicht ganz so diszipliniert. Ein Drittel gibt regelmäßig spätabendlichen Heißhungerattacken nach oder bewertet das eigene Essen als zu fettig. Auch sind die Portionen bei einem Viertel der Männer nach eigenen Angaben oft zu groß. Nur 15 Prozent der Frauen sagen das über ihre Essensportionen. „Aber auch Frauen werden manchmal schwach“, merkt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Annette Neubert an. „28 Prozent der Frauen essen nach eigenem Empfinden zu viel Süßes und liegen in diesem Punkt vor den Männern mit 22 Prozent.“ In der Küche gibt es für die Männer Positives zu vermelden: Im Vergleich zu 2009 kochen sie jetzt häufiger. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich auch hier Unterschiede. Am besten lassen sich diese Abweichungen bei Single-Haushalten beobachten: Für alleinstehende Männer ist Kochen eher eine lästige Pflicht und endet gerne beim Aufwärmen von Fertiggerichten. Die anspruchsvolle berufstätige Single-Frau kocht häufiger selbst als der Single-Mann. Damit behält sie die Kontrolle über die Essenszutaten und nimmt deutlich häufiger Selbstgekochtes mit zur Arbeit.

Dönerbude oder Café – Eine Frage des Geschlechts

Das ungesündere Essverhalten der Männer schlägt sich auch außerhalb der eigenen vier Wände nieder. Der Mann mag es auswärts eher fleischlastig und deftig. Während Restaurants mit internationaler Küche und Bäckereien bei beiden Geschlechtern gleichermaßen beliebt sind, sucht die Hälfte aller Männer hin und wieder eine Dönerbude oder ein Fastfood-Restaurant auf – bei den Frauen sind es nur ein Drittel. Besonders deutlich ist dieser Unterschied bei anderen Imbissangeboten wie Pizza- oder Würstchenständen. Etwa halb so viele Frauen (16 Prozent) wie Männer (30 Prozent) nutzen diese Essensangebote sporadisch. Bei Frauen dafür besonders beliebt: Cafés. Dort kehren sie bis zu zehn Prozent häufiger als Männer ein.
Fazit: Fleisch statt Gemüse, große Portionen, deftiges Essen – auf dem Teller bestätigen Männer immer noch viele Vorurteile. Daraus resultieren nach wie vor große Unterschiede im Ernährungsverhalten von Männern und Frauen.

Quelle: Nestle Ernährungsstudio

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