„Ghost – Das Musical“

„Ghost – Das Musical“

Roberta Valentini und Riccardo Greco in einer der Schlüsselszenen von „Ghost – Das Musical“. Ab 7. November in Stuttgart zu sehen…

Liebe Geniesser… freut Euch auf eine der emotionalsten Liebesgeschichten der 90er Jahre. GHOST – DAS MUSICAL erweckt – im wahrsten Sinne des Wortes – den Geist des erfolgreichen Kultfilms ab sofort auf der Palladium Bühne zu neuem Leben.

Hauptdarsteller

Es ist soweit: Bei der Medienpremiere (6.11.19) konnte die Redaktion endlich die Hauptdarsteller der tragischen Erzählung über die Kraft der wahren Liebe bei ihrer Arbeit auf der Bühne kennenlernen. Beide sind in Stuttgart keine Unbekannten.

Roberta Valentini und Riccardo Greco spielen das Traumpaar Molly Jensen und Sam Wheat im Stage Palladium Theater. Beide Hauptdarsteller kehrten mit diesem Engagement nach Stuttgart zurück und verkörpern Sam und Molly perfekt.

 

Mit Roberta Valentini schlüpft eine erfahrene und preisgekrönte Darstellerin in die Hauptrolle der Molly Jensen. Sie stand bereits in Produktionen wie „Les Miserables“, „West Side Story“, „Elisabeth“, „Marie Antoinette“ oder „Kein Pardon“ auf der Bühne.

Persönlich habe ich sie als grüne Hexe Elphaba in „Wicked – Die Hexen von Oz“ auf der Stuttgarter Stage Bühne erlebt. Damit hat sie definitiv einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Daher freue ich mich schon auf „Ghost – Das Musical“ im Palladium Theater. Die gebürtige Nürnbergerin ist zudem regelmäßig bei Konzert-Tourneen der größten Musicalhits zu hören.  „Back in town“ – mit ihrer starken Stimme füllt sie ab jetzt die Stage Bühne in Stuttgart.

Kultfilm nun als Musical

„Ein Millionenpublikum hat der Kultfilm „Ghost – Nachricht von Sam“ zu Tränen gerührt. Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte auf die Musicalbühne zu bringen – natürlich mit der berühmten Szene an der Töpferscheibe – ist eine wunderbare Aufgabe. Und das auch noch im Stuttgarter Stage Palladium Theater, das wird ein schönes Wiedersehen“, sagt Valentini.

Hauptdarsteller Riccardo Greco hat in der Rolle Sam Wheat keine leichte Aufgabe. Er hat die Zuschauer in die magische Welt zwischen Realität und Jenseits zu bringen.Denn: Nach dem tödlichen Überfall auf Sam versucht er als Geist verzweifelt seine geliebte Molly vor drohender Gefahr zu warnen.

„Eines kann ich dazu sagen: Er macht das wirklich fantastisch.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart. „Beide zusammen versprühen den Zauber der Liebe, die Zuschauer konnten ihn spüren.“

Auf der Bühne und doch unsichtbar

Roberta Valentini und Riccardo Greco sind privat gut befreundet. Das gegenseitige Vetrauen ist zu spüren und ist sicherlich ideal um Molly und Sam zu verkörpern.

„In der Rolle bin ich zwar ständig präsent auf der Bühne, doch für die anderen Charaktere bin ich unsichtbar. Das ist für mich als Darsteller ein völlig neues Gefühl und eine tolle Herausforderung. Gleichzeitig macht es das Stück auch für die Zuschauer sehr spannend, sie fiebern richtig mit Sam mit“, schildert der 32-Jährige.

Riccardo Greco stand ebenfalls bereits in Stuttgart auf der Bühne, als Solist und als Alfred beim „Tanz der Vampire“. Weitere Rollen verkörperte er zum Beispiel in „Mamma Mia!“, „Jesus Christ Superstar“ oder „Elisabeth“.

Stage Entertainment bringt „GHOST – DAS MUSICAL“ gemeinsam mit dem Landestheater Linz für eine Spielzeit von fünf Monaten ins Stage Palladium Theater nach Stuttgart.

Die Handlung des preisgekrönten Musicals basiert auf dem erfolgreichen Kinofilm „Ghost – Nachricht von Sam“, durch den Demi Moore und Patrick Swayze zum Kultpaar der Filmgeschichte wurden. Autor Bruce Joel Rubin, der für sein Filmskript einen Oscar erhielt, schrieb auch das Buch für die berühmte Musicalfassung, die 2011 in Manchester uraufgeführt wurde und anschließend auch im Londoner West End und auf dem New Yorker Broadway Premieren feierte.

Neben der legendären und außergewöhnlichen Liebesgeschichte wird GHOST – DAS MUSICAL durch magische Effekte in der Bühnenproduktion zu einem unvergesslichen Theater-Erlebnis. Die Inszenierung von Sams Geist sowie eine mitreißende Mischung aus Popsongs und romantischen Balladen wird euch begeistern. Eines der musikalischen Herzstücke bildet die beliebte „Unchained Melody“ von Hy Zaret und Alex North. Nach der Veröffentlichung des Kinofilms avancierte sie zum Kultsong.

Für die Musical-Produktion des Filmklassikers schufen Weltstar Dave Stewart (Eurythmics) und Glen Ballard (Autor von Michael Jackson’s „Man in The Mirror“) 24 Songs, die die tragische Liebesgeschichte um Molly und Sam auf bewegende Weise erzählen.

GHOST – DAS MUSICAL feiert am 7. November 2019 Premiere im Stuttgarter Stage Palladium Theater. Für diese Aufführung erhalten Sie nun keine Karten mehr. Tickets generell sind jedoch erhältlich unter musicals.de

Die Handlung

Sam und Molly sind seit Jahren ein Paar. Eines Tages wird Sam überfallen und erschossen. Sein Geist findet jedoch keine Ruhe und macht sich auf die Suche nach seinem Mörder. Als er herausfindet, dass auch Molly in Gefahr ist, setzt er alles dran, sie zu retten. Als Geist kann er jedoch weder von den Lebenden gesehen werden noch in das Geschehen eingreifen. Deshalb wendet er sich an das Medium Oda Mae Brown. Sie soll ihm helfen, Molly zu warnen und seine letzte Aufgabe zu erledigen.

 

Aus der Redaktion

„Für mich sind Moore und Swazye mit diesem Filmklassiker unsterblich geworden. Unendlich schade das Patrick Swazye uns bereits im Alter von 57 Jahren verlassen hat. Mit „Ghost“ und „Dirty Dancing“ hat er sich in die Herzen von Millionen Menschen gespielt. „Ghost – Das Musical“ ist für mich daher ein Erlebnis mit vielen Erinnerungen. Vor allem begeisterten mich Songs, gesungen von Roberta und Greco. Es war tatsächlich eines der emotionalsten Musical Besuche für mich persönlich.“ Bernhard Eckert, Herausgeber/Chefredakteur

Songs auf die man sich im Musical freuen kann

  • Overture
  • Here Right Now
  • Unchained Melody
  • More
  • Three Little Words
  • Sam’s Murder
  • I Can’t Breathe
  • Are You A Believer?
  • With You
  • Suspend My Disbelief / I Had A Life
  • Rain / Hold On
  • Life Turns On A Dime
  • Focus
  • Talkin‘ ‚Bout A Miracle
  • Nothing Stops Another Day
  • I’m Outta Here
  • Unchained Melody (Dance) / The Love Inside

„Ghost – Das Musical“ Trailer

 

 

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Die Bilder von der Pressekonferenz, zur Vorstellung der Hauptdarsteller, wurden geschossen mit der Canon EOS 7D Mark II

Musical Aladdin – Daten, Fakten, Zahlen

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Prominente Gäste schwärmen vom fliegenden Teppich und der Kostümpracht bei der umjubelten Premiere von Disneys ALADDIN im Stuttgarter Stage Apollo Theater. Die fulminante Farbenpracht des energiegeladenen Musicals aus 1001 Nacht hat die Zuschauer, und auch die Redaktion, rundum begeistert.

Die Besetzung von Aladin:

 Medienpremiere (Mittwoch, 20. März 2019)
  • Aladdin       < Philipp Büttner
  • Jasmin        < Nienke Latten
  • Dschinni      < Maximilian Mann
  • Jafar            < Paolo Bianca
  • Babkak        < Rafaël van der Maarel
  • Kassar        < Nicolas Boris Christahl
  • Omar          < Robin Cadet
  • Sultan         < Claus Dam
  • Jago           < Eric Mins

Phillip Büttner als Aladdin

Philipp Büttner begann sein Studium 2010 im Fach Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 2013 erhielt er ein Stipendium des Deutschen Bühnenvereins und schloss das Studium 2014 mit Diplom ab.

Im Rahmen des Studiums übernahm er bereits zahlreiche Rollen, u.a. die Hauptrolle in Philip Glass‘ Oper Galileo Galilei in der Münchner Reaktorhalle und die Rolle des Frederick Barrett in der österreichischen Erstaufführung des Musicals Titanic in Staatz. Außerdem sah man ihn als Simon in Jesus Christ Superstar im Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Es folgten weitere Hauptrollen wie Clyde in der europäischen Erstaufführung von Bonnie und Clyde am Theater Bielefeld, Che in Evita am Staatstheater Oldenburg und Tybalt/Benvolio in Romeo und Julia bei den Thunerseespielen.

Der talentierte Künstler nahm zweimal beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin teil. 2011 erhielt er den Förderpreis, 2013 gewann er den Wettbewerb und bekam das Jahresstipendium der Günter-Neumann-Stiftung. 2015 übernahm er die Hauptrolle des Bruno Lubanski in Das Wunder von Bern in Hamburg.

Mit der Rolle des Aladdin im gleichnamigen Disney Musical hat er sich einen lang ersehnten Traum erfüllt.

Nienke Latten als Jasmin

“Mother says I was a dancer before I could walk, she says I began to sing long before I could talk“ – diese berühmte Textpassage aus dem ABBA-Song Thank You For The Music trifft auf Nienke Latten 100-prozentig zu. Die Niederländerin wurde 1995 in Voorburg geboren und entdeckte schon im Kindesalter ihre Leidenschaft für Musik, Tanz und Schauspiel.

Es war also keine Überraschung, dass sie sich als 17-Jährige dazu entschloss, am Fontys Konservatorium in Tilburg Musiktheater zu studieren. Hier nahm sie unter anderem intensiven Gesangsunterricht bei Edward Hoepelman und sammelte schon während ihrer Ausbildung erste Bühnenerfahrungen in klassischen Musical-Rollen: Sie spielte Elisabeth im gleichnamigen Stück, Chava in Fiddler On The Roof und in einer konzertanten Version der West Side Story Maria. Nienke Latten war darüber hinaus als Solistin schon in verschiedenen Shows von Musical Deluxe in der Porsche Arena in Stuttgart zu bewundern.

Ihren Abschluss machte sie 2017 mit Auszeichnung: Sie überzeugte die Prüfungskommission unter anderem mit ihrer eigenen kreativen Interpretation von Cinderella. Es folgte ein Engagement bei der niederländischen Tourproduktion von Der gestiefelte Kater, wo sie als Prinzessin Tessa auf der Bühne stand. Der Ruf einer weiteren Prinzessin – der Jasmin in Disneys ALADDIN – führte zum ersten Mal in die deutsche Musical-Metropole Hamburg. Ab Herbst 2018 verkörperte sie dort als Erstbesetzung die schöne Königstochter.

Nun freut sie sich, das Stuttgarter Publikum in der Hauptrolle der Jasmin verzaubern zu dürfen.

Maximilian Mann als Dschinni

Der in Salzgitter aufgewachsene Maximilian Mann studierte an der Universität der Künste Berlin Schauspiel, Gesang und Tanz und schloss seine Ausbildung mit Auszeichnung ab. 2009 war er Preisträger des Bundeswettbewerbes Gesang. Bereits während des Studiums gastierte Maximilian Mann unter anderem am Anhaltischen Theater Dessau in Kurt Weills One Touch Of Venus.

An der Neuköllner Oper Berlin war er in Ein Herz sucht einen Parkplatz und Mein Avatar und ich zu sehen. 2012 spielte er bei der Welturaufführung von Friedrich – Mythos und Tragödie die Rolle des Hans Hermann von Katte sowie in Dermbach die Titelrolle in Rhönpaulus. Im Sommer 2013 und 2014 verkörperte Maximilian Mann bei der Welturaufführung von Kolpings Traum in Fulda und Wuppertal die Titelrolle, und bis Dezember 2013 war er im Broadway-Erfolg Natürlich Blond in Wien zu sehen, wo er die Rollen Carlo sowie Kyle und Warner Huntington III. übernahm. In die österreichische Hauptstadt kehrte er auch für die deutschsprachige Uraufführung von Mary Poppins zurück.

Es folgten Engagements am Stadttheater Magdeburg als Brad Majors in der The Rocky Horror Show, bei den Thunerseespielen als Joe/Josephine in Sugar – manche mögen’s heiß sowie am Stadttheater Bremerhaven als Jonathan Harker in Dracula und Ramon in Zorro.

Ab 2014 spielte Maximilian Mann im Erfolgs-Musical Elisabeth den Kaiser Franz Joseph. Zuletzt war er in Mozart! als Fürsterzbischof Colloredo sowie in Disneys Der Glöckner von Notre Dame als Hauptmann Phoebus de Martin in Berlin, München und Stuttgart zu sehen.

Maximilian freut sich sehr dem Apollo Theater erhalten zu bleiben und ein Teil von Disneys ALADDIN sein zu dürfen.

DAS KREATIVTEAM

Stuttgart 

  • Assoc. Director Scotty Taylor
  • Associate Costume Design Reto Tuchschmid

Übersetzungen

  •  Buch    Ruth Deny
  • Songtexte  Kevin Schroeder / Heiko Wohlgemuth
  • Musikal. Leiter Leif Klinkhardt
  • Künstl. Leiter  Fredrik Wickerts

Broadway

  • Musik   Alan Menken
  • Buch   Chad Beguelin
  • Texte   Tim Rice / Howard Ashman
  • Director &  Casey Nicholaw  Choreographer
  • Bühnenbild  Bob Crowley
  • Kostüme  Jack Galloway
  • Licht   Natasha Katz

Zahlen, Daten, Fakten

Hunderttausende Swarovski-Kristalle zieren die rund 350 Kostüme. So funkelt, glänzt und glitzert es in den orientalischen Nächten in aller Pracht.

In den malerischen Gebäude auf dem Marktplatz von Agrabah stecken Schaltkreise, Verkabelungen und Führungsschienen. Dadurch können sie funkgesteuert fahren, sich drehen und gleichzeitig pyramidenartig ein zweites und drittes Stockwerk aus dem Inneren emporwachsen lassen.

Es gibt bei Aladdin 36 pyrotechnische Effekte – so viele, wie bei keiner anderen Disney-Show

Das Kostümbild besteht aus allein 150 Kopfbedeckungen. Die meterweit ausladenden Federn wurden mit großer Sorgfalt einzeln per Hand eingesetzt.

50 Sattelschlepper waren nötig, um die gesamte Ausstattung für ALADDIN zu transportieren.

Trotz aller ausgeklügelter Technik mussten  Hunderte Ornamente an den Kulissen und Requisiten in mühevoller Arbeit per Hand mit dem Pinsel und Schablonen aufgetupft werden.

Mehr als 1000 LEDs verwandeln die Kulissen in einen Sternenhimmel, wenn der legendäre fliegende Teppich in den Nachthimmel schwebt.

Einige Darsteller im Ensemble tragen bis zu vier Kostüme übereinander, weil die Umzüge so schnell sind, dass nicht einmal Zeit zum An- und Ausziehen bleibt.

Im Bühnenbild stecken drei Welten:

  • Aladdins Heimat, der farbenprächtige Marktplatz von Agrabah
  • Die Höhle der Wunder, sie umspannt das gesamte Bühnenportal in Vollgold-Optik
  • Der Palast des Sultans, in dem Prinzessin Jasmin lebt

Der schnellste Kostümwechsel einer Darstellerin dauert gerade einmal 20 Sekunden. In dieser kurzen Zeit wird aus einem farbenfrohen Harem-Girl eine Dame ganz in Gold.

Die Handlung

Die klassische Geschichte des jungen Aladdin und sein Streben, seinen Träumen zu folgen und sein Schicksal zu erfüllen (unterstützt von einem Dschinni aus einer Wunderlampe), hat bereits Generationen verzaubert – und tut dieses einmal mehr in dieser unvergesslichen und unterhaltsamen Produktion.

Die Handlung entführt in die bunte Welt der fiktiven Stadt Agrabah mitten im Orient, in der Aladdin zu Hause ist und der Sultan im Palast von Agrabah seine Tochter Jasmin vor die Wahl stellt: Entweder sie findet einen Prinzen, der sie heiratet, oder er sucht einen Gatten für sie. Jasmin möchte jedoch aus wahrer Liebe heiraten und schleicht sich unerkannt aus dem Palast, um diese zu finden. Hier trifft sie Aladdin, und für beide ist es Liebe auf den ersten Blick.

Bevor die beiden allerdings zusammenfinden, muss ihre Liebe zahlreiche Hindernisse überwinden, wobei eine unscheinbare Wunderlampe und der sagenumwobene Flaschengeist Dschinni eine besondere Rolle spielen…

Stimme aus der Redaktion
„Das Musical ist einfach magisch, bunt, laut und fantastisch. Die Hauptdarsteller verzaubern und entführen einen in 1001 Nacht. Das Ensamble ist großartig, die Musik fesselnd. Maximilian Mann hat glaube ich die Rolle seines Lebens gefunden, er verkörpert Dschinni mit so viel Witz und Leidenschaft… hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Philipp Büttner und Nienke Latten sind in ihren Rollen als Aladdin und Jasmin ebenfalls hervorragend. Tanz und Musik untermalen die Handlung mit sehr viel positiver Energie. Nicht zu vergessen die Technik die hier einen herausragenden Job macht. Ein Musical welches man sich nicht entgehen lassen sollte.“
Bernhard Eckert, Herausgeber Business-ON Stuttgart

  • "Das Musical ist einfach magisch, bunt, laut und fantastisch. Die Hauptdarsteller verzaubern und entführen einen in 1001 Nacht. Das Ensamble ist großartig, die Musik fesselnd. Maximilian Mann hat glaube ich die Rolle seines Lebens gefunden, er verkörpert Dschinni mit so viel Witz und Leidenschaft... hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Philipp Büttner und Nienke Latten sind in ihren Rollen als Aladdin und Jasmin ebenfalls hervorragend. Tanz und Musik untermalen die Handlung mit sehr viel positiver Energie. Nicht zu vergessen die Technik, die hier einen herausragenden Job macht. Ein Musical Genuss den man sich nicht entgehen lassen sollte." Bernhard Eckert, Herausgeber Business-ON Stuttgart | der-geniesser.eu | die-geniesserin.eu
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Der Glöckner von Notre Dame

Der Glöckner von Notre Dame

Quasimodo läutet die Glocken von Notre Dame. © Stage Entertainment Stuttgart

Schon im Vorfeld konnte sich die Geniesser Redaktion den Aufbau des Glockenstuhls im Stage Apollo Theater anschauen, erste Proben beobachten und Interviews mit den Darstellern führen. Auf der Medienpremiere des Musicals „Der Glöckner von Notre Dame“ zeigte sich das Ergebnis dann in eindrucksvoller Einheit.

 

Aktuell läuft im Apollo Theater auf der Stage Bühne in Stuttgart das nach Disney Vorbild gestaltete Musical „Der Glöckner von Notre Dame“. Die Hauptdarsteller haben wir ja schon vorgestellt, hier der Artikel dazu…

Die Medienpremiere am 17. Februar eröffnete den Muscial Start in Stuttgart und war ein großartiger Erfolg. Mit Standing Ovations beglückwünschten wir das Ensemble zur allerersten Aufführung in Stuttgart. Eine starke Musik und ein großartiges Bühnenbild bieten den Darstellern die idealen Voraussetzungen ihre Persönlichkeiten in die Rollen einzubringen. Dies gelingt ihnen hervorragend, eine tolle Inszinierung. Lassen Sie sich die Chance den Glöckner auf der Stage Bühne des Apollo Theaters in Stuttgart zu sehen nicht entgehen. Buchen Sie gleich hier die Karten für Ihren persönlichen, ganz außergewöhnlichen Musical Abend

Schon im Vorfeld war das Publikumsinteresse sehr groß. Zwei Wochen vor der Premiere schilderte ich ja bereits Details zum Glockenstuhl…. Dieser musste für Stuttgart extra angepasst werden da die Bühnenverhältnisse anders als in München sind.

 

Zum Musical

Das 1999 uraufgeführte Musical aufgeführt in zwei Akten von Alan Menken und James Lapine, beruht auf dem gleichnamigen Roman Der Glöckner von Notre-Dame des Autors Victor Hugo und dessen Disney-Zeichentrickverfilmung aus dem Jahr 1996. Die Liedtexte schrieben Stephen Schwartz in englischer und Michael Kunze in deutscher Sprache.

Die Handlung
Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME erzählt die dramatisch-romantische Liebesgeschichte des buckeligen Glöckners Quasimodo. Der Ausgestoßene wächst im Glockenturm der Pariser Kathedrale Notre Dame heran, abgeschirmt von der Außenwelt. Ein Straßenfest lockt ihn auf den Platz vor die Kirche, wo er von der feiernden Menge zunächst bestaunt, aber

Esmeralda und Quasimodo im Dialog in schwindelnder Höhe Notre Dames.
© Stage Entertainment Stuttgart

anschließend an den Pranger gestellt wird. Einzig Esmeralda hat Mitleid und befreit Quasimodo. Als sich der Zorn gegen die Zigeunerin richtet, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, bietet ihr Quasimodo Asyl im Kirchturm. Damit stellt er sich aber gegen seinen Ziehvater, den Domprobst Frollo. Eine Geschichte über Liebe, Rache und Mitgefühl baut sich auf, aus der es kein Entrinnen gibt – eingerahmt von den eindrucksvollsten Musical-Kompositionen unserer Zeit.

Auszeichnung
Das Musical wurde im November 1999 mit der „Goldenen Europa“ als „Bestes Musical des Jahres“ ausgezeichnet und im Januar 2000 erhielt es den B.Z.-Kulturpreis für das beste Bühnenbild.

Die Besetzung

(Hinter den Links sind die Business-ON Interviews mit den Hauptdarstellern zu sehen)

Premiere Stuttgart (17.02.2018)
Quasimodo David Jakobs
Frollo Felix Martin
Esmeralda Mercedesz Csampai
Clopin Jens Janke
Phoebus Maximilian Mann

 

Die Hauptdarsteller des Musicals wurden seitens der Redaktion ja schon vorgestellt. Einzelheiten erfährst Du unter Die Hauptdarsteller für Glöckner von Notre Dame und in den unten eingefügten Interviews.

 

 

 

Musik

Akt 1

  1. Die Glocken Notre Dames
  2. Zuflucht
  3. Draußen
  4. Schneller, Schneller
  5. Tanz auf dem Seil
  6. Ein bisschen Freude
  7. Drunter-Drüber
  8. Zuflucht Reprise
  9. Hilf den Verstoß’nen
  10. Hoch über der Welt
  11. Das Licht des Himmels (lausche der eingefügten Vocal Version)
  12. Das Feuer der Hölle
  13. Esmeralda
Akt 2

  1. Trommeln in der Stadt
  2. Ein Mann wie du
  3. Weil du liebst
  4. Tanz der Zigeuner
  5. Weil du liebst Reprise
  6. Wie aus Stein
  7. Einmal
  8. Finale Ultimo

Hier eine sehr schöne Version von Quasimodo-Darsteller David Jakobs. Er singt den Musical-Song „Licht des Himmels“ unplugged mit seiner unverwechselbaren Stimme

FOTOGALERIE

Bilder der Backstage Bühnenbegehung und Proben

WEITERE INFOS:

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Aisata Blackman vs. Whitney Houston

Aisata Blackman vs. Whitney Houston

Welcher Genießer kennt ihn nicht, den Filmklassiker Bodyguard aus dem Jahr 1992. In den Hauptrollen verliehen ihm die fantastische Whitney Houston und Megastar Kevin Costner den nötigen Glanz. Weltberümht  wurde der Film vor allem auch durch seinen Soundtrack. Das Album „The Bodyguard“ ist eines der erfolgreichsten Alben aller Zeiten und verkaufte sich weltweit 44 Millionen Mal. Auch der Titelsong „I Will Always Love You“ avancierte zu einem der größten Hits aller Zeiten, er wurde als Single über zwölf Millionen Mal verkauft.

Leider fiel der Premiere Abend auf den Vorabend meiner Abreise in die Dominikanische Republik und ich konnte an der  Pemiere nicht selber dabei sein. Vor kurzem hatte ich nun aber die Gelegenheit mir ein eigenes Urteil zum Musical Bodyguard zu bilden. Das absolute Highlight als i-Tüpfelchen oben drauf:  Rein zufällig ergab sich nach der Vorstellung, beim Italiener sitzend, mit der Hauptdarstellerin der Rachel Marrone (Aisata Blackman) ein langes Gespräch beim Essen. Für mich persönlich eine echte Bereicherung diese fantastische Sängerin kennenzulernen.

Film versus Musical

Meiner Meinung nach darf man keine direkten Vergleiche ziehen. Der Hollywood Film hat ganz andere Möglichkeiten als ein Musical auf der Stage Entertainment Bühne. Wobei die Bühenaufbauten bei Stage natürlich immer wieder Meilensteine setzen. Egal ob bei Rocky mit dem finalen Boxring oder aktuell der Glockenturm beim Glöckner von Notre Dame.

Persönlich finde ich Film als auch Musical bestens gelungen, beides hat mich berührt. Mit der stimmgewaltigen Aisata Blackman in der Besetzung der Rachel Marron, steht der Musical Sound dem Original in nichts nach. Auch das restliche Ensemble macht einen fantastischen Job und damit das Musical zu einem echten Erlebnis. Also nichts wie Karten buchen und selber erleben…

Lassen wir nun einmal Powerfrau Aisata Blackman zu Wort kommen. 

BON: Wie fühlt man sich als Darstellerin bei diesem „schweren Erbe“, durch den so erfolgreichen Film und Soundtrack?

Aisata: Es ist definitiv eine enorme Erwartung, die man da erfüllen muss. Es war Whitney Houston, die die Rolle der Rachel Marron zuerst spielte und es war ihre legendäre Stimme, die all diese Lieder berühmt machte und sie auf eine Art und Weise sang, wie es ihr niemand jemals gleichtun kann oder wird. Aber genau das ist das Schöne daran. Es ist so eine Ehre, diese Rolle spielen zu können. Whitney ist auf jeden Fall meine Inspiration, um diese Rolle zu spielen aber ich versuche natürlich auch meine eigene Rachel Marron zu finden.

BON: Was macht den hauptsächlichen Charakter des jeweiligen Hauptdarsteller(in) aus?

Beiden Figuren ist es nur erlaubt, einen kleinen Teil von dem, wer sie wirklich sind, zu zeigen. Als Bodyguard darf Frank Farmer keine Schwäche/Verletzlichkeit zeigen. Denn in dem Moment, in dem er das macht, verliert er (seine Mutter, Senatorin Willies, Nicki.)

Auch Rachel Marron, Superstar und Gründerin ihrer eigenen Firma, muss stets Stärke zeigen. Sie hat viele Verantwortlichkeiten gegenüber Ihren Angestellten, Ihrer Karriere und Ihrem Sohn. Das ist es, was sie gemeinsam haben und deshalb haben sie sich ineinander verliebt.

BON: Wo legen Sie Ihren Persönlichen Schwerpunkt der Rolle?

Rachel Marrons Menschlichkeit zu bewahren. Nicht nur die Diva bzw. die Zicke, sondern eine menschliche Person, die von ganzem Herzen liebt und für die Menschen kämpft, die sie liebt.  Sie ist zwar ein Star, aber sie ist auch verletzlich und macht Fehler.

BON: Sagen Sie doch aus Ihrer Sicht, warum unsere Leser dieses Musical auf keinen Fall verpassen sollten.

Die Show ist sehr unterhaltsam, sie bringt Dich dazu den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen. Die Musik, die Tänzer und die Effekte sind großartig. Und Whitney Houstons Songs sind zeitlos, denn sowohl junge, als auch alte Menschen kennen sie. Und für die älteren Herrschaften unter uns ist es vielleicht sogar eine Zeitreise zurück in den Moment, in dem sie den Song zum ersten Mal hörten.

Die Hauptdar­stellerin Aisata Blackman mit Bernhard Eckert, Herausge­ber/­Che­fre­dakteur Business-ON Stuttgart. © Bernhard Eckert

BON: Wie kamen Sie zur Rolle? Wie war Ihre erste Reaktion darauf?

Ich habe für beide Rollen vorgesprochen. Man weiß nie, ob man überhaupt eine Rolle bekommt und während des ganzen Audition Prozesses wusste ich nicht, ob sie mich eher für Rachel oder Nicki in Betracht ziehen. Als ich dann den Anruf erhielt, war ich extrem glücklich und aufgeregt.

BON: Wie halten Sie sich stimmlich,  körperliche für die Belastungen des Jobs fit?

Auch wenn es nicht einfach ist, eine Rolle wie diese zu kriegen, habe ich in dieser Branche gelernt, dass die Schwierigkeit nicht darin liegt die Rolle zu kriegen, sondern sie zu halten und für die Rolle fit zu bleiben. Wir spielen sechs Tage die Woche und es ist schwer, vor oder nach der Show noch etwas zu unternehmen. Also muss man die Balance finden, zwischen gesundem Essen, viel trinken und gleichzeitig die Stimme und den Körper zu trainieren und fit zu halten.

BON: Vielen Dank für das offene und vielfältige Gespräch. Es war ein Highlight direkt nach dem Besuch des Musicals Bodyguard noch mit Ihnen privat plaudern zu dürfen. Das Gespräch hat mir sehr viel Freude bereitet, ich habe den tollen Menschen Aisata Blackman hinter der Rachel Marron kennengelernt. Redaktionsseitig und persönlich wünsche ich ganz viel Erfolg für die Zukunft, sowohl privat als auch beruflich.

 

Zum Film Bodyguard
Zwei Songs des Films wurden im Jahr 1993 für den Oscar nominiert: „I Have Nothing“ von David Foster und Linda Thompson sowie „Run to You“ von Jud Friedman und Allan Dennis Rich; die beiden Songs wurden ebenfalls, im Jahr 1994, für den Grammy Award nominiert. Das Soundtrack-Album „The Bodyguard“ erhielt einen Grammy Award für das Album des Jahres.

Whitney Houston gewann im Jahr 1993 für den Song“ I Will Always Love You“ den MTV Movie Award, außerdem gewann der Film diesen Preis als Bester Film. Der Film wurde in sechs weiteren Kategorien für den MTV Movie Award nominiert.

1994 erhielt er den britischen Brit Award für den Soundtrack und die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll.

Das Publikum liebte den Film und den Soundtrack… die Besucher- und Verkaufszahlen sprachen Bände.

Das Musical Bodyguard

The Bodyguard ist ein Musical von Alexander Dinelaris und basiert auf dem gleichnamigen Film Bodyguard aus dem Jahr 1992. Das Musical feierte am 5. Dezember 2012 im Londoner Adelphi Theatre Premiere und wurde später während einer Tournee im Vereinigten Königreich und danach in Utrecht wieder aufgeführt.

Deutschsprachige Aufführungen Premierenbesetzung Köln (2015) Premierenbesetzung Stuttgart (2017)
Rachel Marron Patricia Meeden Aisata Blackman
Frank Farmer Jürgen Fischer Jadran Malkovich
Bill Devaney Dennis Kozeluh Gabriel Marian Skowerski
Tony Scibelli Christian Hauser Ivan Jurcevic
Der Stalker Tom Viehöfer Marc Früh
Fletcher N.N. N.N.
Sy Spector Jadran Malkovich Markus Düllmann
Nicki Marron Tertia Botha Zodwa Selele
Ray Court Lee Rychter Alexander Di Capri

Das Musical wurde 2013 in vier Kategorien für den Laurence Olivier Award nominiert: Best New Musical, Beste Musicaldarstellerin (Heather Headley), Best Performance in a Supporting Role in a Musical (Debbie Kurup), Best Set Design (Tim Hatley).

Für die Erstaufführung des Musicals in Deutschland wurden die Auswahl und die Reihenfolge der Lieder verändert.

Aisata Blackman als Rachel Marron

Erste Erfahrungen mit SISTER ACT sammelte sie als Leadsängerin bei „Songs from the Movie SISTER ACT“.

Ihre Leidenschaft für Musik entdeckte Aisata bereits in den 1990er Jahren. Zusammen mit drei Freunden gründete sie ihre erste Gruppe und tourte mit R&B Songs durch die Niederlande. In der „De Soundmix Show“ hatten die Band auch einen TV-Auftritt. Neben R&B und Soul liebt Aisata auch südamerikanische und karibische Musik. Als Tänzerin in verschiedenen Gruppen lebte sie diese Leidenschaft aus und trat in Holland, Frankreich, Deutschland und Großbritannien auf.

Nach sechs Jahren in ihrer Vocal Group machte Aisata als Solokünstlerin weiter. Sie sang die Background Vocals für verschiedene Künstler und nahm Werbejingles auf. An der Lion King Academy nahm Aisata Unterricht in Tanz, Schauspiel und Gesang. 2005 nahm sie an der Castingshow „Dutch Idols“ teil. Am Nederlands Zang College unterrichtet sie heute Backing Vocal Workshops. Als Musical-Darstellerin stand sie 2013 auch für SHOW BOAT in Bad Hersfeld auf der Bühne.

 

Jadran Malkowich als Frank Farmer

Jadran lebt und arbeitet seit 2009 in London und kommt für BODYGUARD – Das Musical nach Stuttgart. Zu seinen letzen Projekten zählen unter anderem die TV-Serie „24: Live Another Day“, die für ITV gedrehte Serie „White Heat“, Kino Film Austenland sowie Voice-Over-Arbeiten für die Spiele-Trilogie Assassin’s Creed Chronicles. Darüber hinaus war Jadran Teil von Promotion-Kampagnen für Sony Action Entertainment und die Olympischen Spiele 2020 in Istanbul. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler schreibt er auch selbst Drehbücher für Filme. Sein Kurzfilm Project View schaffte es ins Finale der Bombay Sapphire Imagination Series Competition. Jadran ist ein großer Tennis-Fan, und wenn man ihn nicht gerade auf einem Filmset findet, dann sehr wahrscheinlich auf einem Tennisplatz, wo er selbst spielt und Unterricht gibt. Aktuell kann man Jadran im Fernsehen ab Oktober in dem Film The Ghost of Cassley sehen – und live im Stage Palladium Theater auf der Bühne von BODYGUARD – Das Musical erleben.