Fit und Gesund, gerne – Diät, nein danke

Fit und Gesund, gerne – Diät, nein danke

Im ersten Teil der Kolumne Be4Fit waren wir uns einig das es wichtig ist rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Wir haben nur einen Körper, unser Herz ist ein kostbares Gut. BurnOut, zu hohen Cholesterinwerten, hohem Blutdruck, Kreislauf- und Schlafproblemen lässt sich vorbeugen. Prävention und gesunde Ernährung sind dabei die Zauberworte. Aber Diät? Nein danke…

Übereingekommen sind wir auch das nur Sie selber den „Schalter im Kopf“ umlegen können. Als individueller Fitness Coach kann ich nur als ‚Arschtreter‘ mit entsprechendem Fachwissen fungieren und dabei unterstützen. Schauen Sie morgens in den Spiegel – den Sie dort sehen müssen Sie verantwortlich machen. Ziehen Sie sich ganz bewusst an der eigenen Nase… Dann spüren Sie die Verantwortung auch.

Diät – nein danke

Dazu sei erst einmal folgendes erklärt: Eine Diät ist eine vorgeschriebene Ernährung über einen bestimmten Zeitraum. Effektiv? Unter Umständen ja, auf Dauer eher nicht und vor allem mit JoJo Effekt. Eine dauerhafte Ernährungsstrategie ergibt die Diät in der Regel nicht.

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“ Hippokrates 460 – 377 v. Chr.

Gesunde Ernährung – ja bitte

Auf lange Sicht erfolgreicher ist eine Umstellung der Ernährungs-gewohnheiten. Ein wichtiger Faktor dabei ist jedoch das nicht alles was man gerne ißt über Bord geschmissen werden soll. Es gilt zu lernen wie man sich langfristig ausgewogen ernährt. Eine ganz persönliche Anmerkung: Rein Vegetarische oder Vegane Ernährung sind nicht ausgewogen. Der Mensch war schon immer Jäger und Sammler… Also gehört von allem etwas auf den Teller.

Viele Allergien lassen sich langfristig durch regelmäßige Obst, Gemüse und Beeren Einheiten beheben. Take it simple – dadurch können Sie dieses auch auf Geschäfts- oder Urlaubsreise aufrechterhalten.

Ausreichend Flüssigkeit für den Körper gehört ebenfalls zur richtigen Ernährung. Am besten eignet sich dazu ein Kohlehydrat armes Wasser. Über den Daumen gepeilt reden wir dabei von 2 bis 2,5 l, in festen Nahrungsmitteln enthalten zudem noch Wasser.

Somit gilt es eine für sich machbare und sinnvolle Ernährungsstrategie zu finden. Natürlich gilt es dabei ein paar Punkte zu beachten um den gewünschten Erfolg zu verbuchen. Damit der Körper und die Haut nicht unter Mangelerscheinungen leiden gilt der Ansatz „Weniger ist manchmal mehr“, soll heißen das es pro Woche reicht ein bis zwei Kilo zu verlieren. Entscheidend für den Erfolg ist ebenfalls eine regelmäßige Umfangsmessung von Armen, Beinen, Bauch und Hüfte. Moderne Waagen geben einem auch die Möglichkeit den Fettanteil im Körper zu kontrollieren. Dieser Faktor, im Verhältnis Muskelanteil mit Fett und Wasser, gibt Ihnen sehr detailliert Auskunft über Erfolg oder Misserfolg. Je weniger Training Sie in der Vergangenheit hatten desto kräftiger ist der Muskelaufbau. Muskelgewebe ist schwerer als Fettgewebe, darum nicht durch die Wage verunsichern lassen. Ev. bleibt ihr Körpergewicht eine Zeitlang gleich, Umfang und Fettgewebe verringern sich jedoch.

Falsches Training führt auch oft zu unerwünschten ‚Arnie‘ Effekten… Nicht jeder/jede möchte eine ausgeprägte und massive Muskulatur mit sich tragen. Einigen Menschen täte jedoch genau diese Form des Trainings gut um gesund zu werden.

Dünn bzw. extrem Schlank ist nicht gleichzusetzen mit guter Figur!! Denken Sie immer daran: Gesund mit dem eigenen Wohlfühlgewicht ist die Zauberformel. Dieses individuelle Körpergewicht, in der richtigen Relation Fettgewebe und Muskulatur, gilt es zu finden.

Training und Bewegung – auf jeden Fall

Wie schon vorher erwähnt sind wir alle Abkömmlinge von Jägern und Sammlern. Diese Tätigkeiten waren harte Arbeit, verbrauchten Energie und verbrannten Kohlehydrate. Wer also heute nicht körperlich arbeitet, sich durch Sport oder lange Spaziergänge bewegt, nimmt in der Regel mehr Energie in Form von moderner Nahrung zu sich als er verbraucht. Effekt: Gewichtszunahme… verstärkt in der Regel durch Zucker oder sehr fetthaltige Nahrung.

Somit ist es wichtig seinen machbaren Gewohnheiten ausreichend Sport und Bewegung hinzuzufügen. Denn dies stärkt unsere Muskulatur, entlastet Gelenke und hilft extrem unserem Immunsystem bei der Arbeit. Unsere modernen ‚Zivilisationskrankheiten‘ sind meistens bedingt durch Bewegungsmangel und zu schwacher Skeletmuskulatur.

Auch dabei gilt: weniger ist mehr… Wer Anfangs übertreibt wird sich übernehmen und Verletzungen zuziehen. Daher ist es wichtig einen individuellen Trainer an der Seite zu haben, eine wichtige Lehr- und Kontrollfunktion. Selber überschätzt man sich nämlich sehr schnell und der Schuss geht nach hinten los.

Im Rahmen eigener Möglichkeiten

Um langfristig Fit und Gesund zu werden und zu bleiben muss man den eigenen Bio-Rhytmus berücksichtigen. Der Arbeitsalltag spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. Die genannten Faktoren sind individuell und entscheiden daher maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg beim erreichen der eigenen Ziele. Viele nützliche Kleinigkeiten kann man in den Alltag und Tagesablauf, auch Ernährungstechnisch, einbinden.

Investition in Fitnessgeräte – eher nicht

In der Regel ist der Invest in den Beitrag eines Fitnessstudios der bessere Weg. Im Studio gibt es eine Vielfalt an Geräten um den Körper rundum sinnvoll zu trainieren, heutige Öffnungszeiten bieten ausreichend Gelegenheit. Multifunktionsgeräte für zu Hause sind umständlich in der Bedienung und stehen nach kurzer Zeit nur im Weg. Gute Herzkreislaufgeräte kosten richtig Geld, davon kann man lange Mitgliedsbeitrag bezahlen. Die soziale Kommunikation ist im Studio zudem gegeben. Sie finden Gleichgesinnte, können tratschen und somit das annehme mit dem nützlichen verbinden. Es macht mehr Spaß, es findet sich ev. ein Trainingspartner(In) und Sie bleiben bei der Stange.

Sie sind Single? Na dann ist dies besser als eine Dating Plattform.

Eine gute Anfangsinvestition ist ihr individueller Fitnesstrainer. Er geht mit Ihnen ins Studio und lehrt Sie den Grundstock für das spätere, eigenständige Training.

Betrachten Sie es einmal anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft: „Manager ohne Grenzen“ hilft Menschen in Wirtschaftsschwachen Ländern ein Unternehmen aufzubauen. Jedoch nicht mit Spenden sondern durch Ausbildung und Erfahrungsaustausch. Sind die neuen Unternehmer dann irgendwann „fit“ und in der Lage ihren Weg alleine zu gehen stehen die „Trainer“ als Berater für schwierigere Situationen weiterhin zur Verfügung.

Falls die Zeit einmal nicht ausreicht um ins Studio zu gehen gibt es in Ihrer Wohnung sicher genug Möglichkeiten um den Körper nur mit dem eigenen Gewicht und alltäglichen Hilfsmitteln zu stählen. Tipps und Tricks erhalten Sie dazu von ihrem individuellen Fitness Trainer, er zeigt ihnen was Sie in nur fünfzehn Minuten so alles mit dem eigenen Körper anstellen können.

Geschätzter Trainingsaufwand

Der benötigte Trainingsaufwand hängt natürlich von den gesteckten Zielen ab. Generell erreicht man mit drei Trainingseinheiten pro Woche schon einiges. Ein kleines Beispiel auch hier: Bei einer Wegstrecke ins Büro von 3km benötige ich keinen SUV mit 450 PS, möchte ich einen Pferdeanhänger über weite Strecken ziehen jedoch schon.

Je mehr Leistung desto mehr benötigte Energie in Form von Kraftstoff. Dies gilt für unseren Körper ebenfalls, das sollten Sie nicht vergessen. Einzuplanen sind pro Trainingseinheit zwischen sechzig bis neunzig Minuten. Allein für Ausdauer und Fettverbrennung im Aeroben Bereich sollte man 45 Minuten einplanen. Wichtig dabei ist der richtige Pulsbereich, er entscheidet über Fettverbrennung ja oder nein. Auf diese Trainingsparameter ist die richtige Ernährung gut zu planen. Tun Sie dies nicht hat eine Mangelernährung Auswirkungen auf ihr Immunsystem und Sie sind Verletzungsanfälliger.

Take it simple

Sind Sie viel unterwegs? Dann lassen Sie sich von ihrem persönlichen Fitnesstrainer zeigen wie Sie auch auf Reisen „am Ball“ bleiben können. Ernährungstechnisch kann man Obst, Gemüse und Beeren ohne viel Aufwand mit sich führen. Auf die empfohlenen 5 Einheiten pro Tag müssen Sie nicht verzichten. „Gewußt wie“ ist es einfach im Restaurant ein Dinner zu finden welches Ihnen schmeckt, gesund ist und Sie Lust darauf haben.

Gesunde Ernährung also ja – Diät nein danke…

Bewegung ist Fortschritt…

Bereits in jungen Jahren, mit 13, begann ich andere „Kleinere“ zu trainieren. Egal ob Schwimm- oder Kampfsporttraining… meine Karriere als „Motivator“ fing bereits hier an. Lange Jahre war ich dann als Trainer für Krafttraining, Aerobes Training, Ausdauer, Ernährung, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, Prävention, Wiederherstellung und Motivation tätig.

Mein befit Fitness Club war schon Mitte 1990 Wegbereiter in der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen. Bereits 1993 hatte ich Firmen Fitness Verträge mit den ersten Unternehmen um deren Mitarbeiter fit zu halten. Mit unserer aufgelegten „Studio Zeitung“ begann schon früh meine Neigung zum Fachjournalismus. Damals rein Fitnessthemen, später dann IT-Informationen… heute viele andere Geschichten zu Autos, Musical, Sales-Marketing oder Pressemarketing und was eben so in meine Portale eingestellt werden soll. Sitzend natürlich am Laptop, im Auto oder auf Pressekonferenzen. Sehr oft mit fantastisch gutem Essen…

Nicht immer gelang es mir daher in der jüngeren Vergangenheit meinen inneren Schweinehund zu besiegen. Wie alle over „fifty“ kenne ich die leidige Gewichtszunahme, das nicht wohlfühlen mit den Pfunden um Hüfte und Bauch. Prioritäten verschieben sich, schnelles Fastfood statt vernünftige Ernährung und Job, Job, Job – anstatt auf die eigene Gesundheit zu achten. Macht Euch bewusst: Wir haben nur einen Körper… Wenn der nicht mehr will ist das sehr, sehr übel.

Wie schon ein paar Mal zuvor habe ich es jedochimmer wieder geschafft leidige Kilos zu eliminieren. Dabei kam ich „Back to the Roots“, wie es so schön heißt. Aktuell arbeite ich daher an einer, zukünftig regelmäßigen, Fitness Kolumne mit Inhalten zu Ernährung, Training und Gesundheit. Darüber hinaus habe ich mich dazu entschlossen neben meiner Journalistischen Tätigkeit auch wieder als Personal Trainer zu arbeiten um Euch Unterstützung als Euer ganz persönlicher Motivator zu geben.

„Scheitern ist keine Option. Nur Dein Geist stellt das Limit dar – wenn Du Dir vorstellst Dein Ziel zu erreichen dann wirst Du es auch zu 100% erreichen.“

Also aufgepasst: Man kann beim Training sehr vieles falsch machen… auch aus „falschem Ehrgeiz“ heraus. Nur die Richtige Ernährung verhindert Mangelerscheinungen und Kraftlosigkeit.

Wer während unserer Zusammenarbeit Lust hat seine „eigene Erfolgsgeschichte“ anderen in der Community zu erzählen kann dieses mit meiner Unterstützung gerne tun. Andere werden daraus ebenfalls Motivation gewinnen.

„Denke immer daran: Der erste Schritt beginnt unter der Fußsohle… wenn Du den Fuß hebst hast Du den zweiten Schritt schon getan und wirst unweigerlich nach vorne gehen. Und jeder Mensch kann nur die Schlacht eines Tages schlagen, also ‚Heute’… Mach Dir keine Sorgen um  ‚Gestern‘ – das ist Geschichte. Die Schlacht von ‚Morgen‘ schlagen wir erst wenn es das neue ‚Heute‘ ist.“ Bernhard Eckert

Kontaktdaten
Bernhard Eckert, 0151 525 50 178… ruft an oder schickt mir eine kurze SMS oder WhatsApp.
Die Dominikanische Republik auf der CMT…

Die Dominikanische Republik auf der CMT…

Aktuell stellt sich auf der Messe Stuttgart (Halle 8) die Dominikanische Republik vor. Unter anderem ist diese Insel ein wahres Golf Paradies. Daher freut sich das Tourist Board der Dominikanischen Republik über die guten und steigenden Touristenzahlen aus der DACH-Region: Bis Ende Juli 2017 besuchten ins­gesamt 158.856 Gäste aus Deutschland, 6.226 aus Österreich und 20.605 aus der Schweiz die Karibik­insel. Dies entspricht jeweils einer Steige­rung von 5,64; 29,98 und 34,02 Prozent im Ver­gleich zum Vorjah­res­zeitraum.

 

TOURISMUS in der Dominikanischen Republik

Tourismus: Gesamteinnahmen von 23 Milliarden Euro seit 2011
Tourismus ist nach wie vor der Motor der domini­ka­nischen Wirtschaft: Die Gesamteinnahmen in den vergangenen fünf Jahren betrugen über 23 Mil­liar­den Euro. Die positive Entwicklung setzt sich fort: Im Jahr 2017 liegt die Hotelbelegung des Landes bei 88 Prozent. In den vergangenen fünf Jahren lag der Durchschnitt bei 73,3 Prozent – im Jahr 2016 bei 78 Prozent. Dabei liegt der Focus auf einer nachhaltigen und Umweltschonenden Tourismus Entwicklung. Die gebauten Resorts und Hotels fügen sich excellent in das Landschaftsbild. Hohe Gebäude sind dabei nicht wirklich zu sehen, der Mindestabstand zum Strand beträgt 60 Meter.

Auch die Kreuzfahrtbranche boomt. Von Januar bis Juli 2017 registrierte die Dominikanische Republik fast 700.000 Kreuzfahrtgäste. Allein im Juli 2017 waren es 45.819 aus der ganzen Welt. Dies entspricht einem Wachstum von 37,35 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Insgesamt 278.973 Gäste aus 93 Kreuzfahrt­schiffen haben bis August über den Hafen Amber Cove in Puerto Plata das Land erreicht. Die Aus­gaben dieser Kreuzfahrtgäste betrugen 9,12 Millionen Euro.

Neue Flüge mit Eurowings und Edelweiss ab Sommer 2018
Die Tochter-Fluggesellschaft der Lufthansa bietet ab Sommer 2018 zwei neue Flüge aus München an: Eurowings fliegt wöchentlich von der baye­ri­schen Hauptstadt (MUC) die internationalen Flughäfen von Punta Cana (PUJ) und Puerto Plata (POP) an. Die ersten Verbindungen sind jeweils für den 4. Mai und 19. Juli 2018 vorgesehen. Zudem stehen Rei­senden weiterhin zwei Flüge von Köln/Bonn nach Puerto Plata zur Verfügung.

Auch für Besucher aus der Schweiz entstehen neue Flugmöglichkeiten. Edelweiss hat die Frequenzen in die Dominikanische Republik erhöht. Im Sommer­flug­plan 2018 sind drei Flüge wöchentlich statt den bisherigen zwei von Zürich nach Punta Cana geplant.

Durch den kurzen Transfer nach Samaná haben Reisende rund sechs Stunden mehr Urlaub und kommen entspannter ans Ziel, so der Reisever­anstalter. DER Touristik ist mit den Marken ITS, Travelix, Jahn Reisen, Meier´s Weltreisen und Dertour der drittgrößte deutsche Veranstalter in der Dominikanischen Republik.

Merengue-Tag
Jedes Jahr am 26. November wird in verschiedenen Städten des Landes der Paartanz Merengue und seine Musik mit Feierlichkeiten gewürdigt. Bereits seit dem Jahr 2005 wird alljährlich der Nationaltag des Merengue in der Dominikanischen Republik gefeiert. Sowohl die Merengue-Musik als auch der Merengue-Tanz, typisch für die Kultur der Karibikinsel, wurden im Jahr 2016 zum imma­teriellen Kulturerbe der UNESCO ernannt.

HOTEL NEWS

Luxuriöses All-Inclusive in Punta Cana: Majestic Mirage © DR Touristik

Luxuriöses All-Inclusive in Punta Cana: Majestic Mirage
Ende 2016 wurde die Fünf-Sterne-All-Inclusive-Anlage Majestic Mirage in Punta Cana, am atem­beraubenden weißen Sandstrand von Arena Gorda, eröffnet. Gäste freuen sich auf 511 spekta­kuläre Suiten, darunter 279 One Bedroom Suiten, 118 Majestic Swim Up Suiten, 112 Sky View Suiten und zwei exklusive Presidential Suiten. Zudem stehen elf Bars, acht Restaurants – eins mit 24 Stunden Service – Cafe Bar, Sports Bar, Weinverköstigung, 13 Pools, fünf Jacuzzis, vier Tennisplätze, groß­zügiges Fitnesscenter mit Cardio- und Gewichts­maschinen sowie Pilates, Spinning und Spa zur Verfügung. Golfliebhaber haben einen weiteren Grund zur Freude: der Punta Blanca Golf Course liegt nur fünf Minuten vom Hotel entfernt. Zahlreiche Wedding Packages und einen Rund um Service für das Ja-Wort bietet das Majestic Mirage Paare für eine unvergessliche Feier an.

Weitere Infos stehen abrufbereit unter www.majesticmiragepuntacana.com

Hotel Carmen ergänzt Angebot in Jarabacoa
In Jarabacoa, im Landesinneren, eröffnete kürz­lich das Hotel Carmen. Es ist das erste Boutique-Hotel in diesem Ort der Provinz La Vega. Ganz in der Nähe des Flüsses Yaque del Norte, stärkt die neue Unterkunft das Hotel-Angebot für Aktiv- und Adventure-Urlauber.

Insgesamt 24 komfortable Zimmer und 16 Bun­ga­lows stehen Gästen zur Verfügung.

Das Hotel Carmen ist das erste der drei Häuser, die im Jarabacoa Country Club geplant sind. Gäste des Hotels nutzen die Einrichtungen des Clubs wie beispielsweise das Gourmet-Restaurant, das Schwimmbad, der Whirlpool und die Tennis-Plätze mit.

Jarabacoa ist 600 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, am Rande der Gebirgskette Cordillera Central und ein idealer Ausgangspunkt für Aus­flüge in die Natur. Besuche der spektakulären Wasser­fälle, River-Rafting oder Kajak-Ausflüge starten von hier aus. Natürliche Wasserbuchten mit kristall­klarem Wasser laden zum Entspannen ein.

Hyatt Ziva und Hyatt Zilara Cap Cana
Kürzlich wurde der Bau von zwei Hotels der ameri­kanischen Luxus-Hotelgruppe Hyatt in Punta Cana angekündigt. Playa Hotels & Resorts präsentierte die Projekte Hyatt Ziva und Hyatt Zilara Cap Cana.

EVENTS

Official Partner Destination des Mercedes-Benz Windsurf World Cup 2017

Das Tourist Board der Dominikanischen Republik präsentierte sich erstmalig als „Official Partner Destination“ beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup 2017 auf Sylt. Vom 29. September bis 8. Okto­ber 2017 fand das größte Windsurf-Event der Welt am Brandenburger Strand in Westerland statt. Rund 150 internationale Windsurfer traten in den Disziplinen Wave, Freestyle und Slalom gegen­einander an. Mehr als 200.000 Besucher aus aller Welt wurden erwartet. Die Dominika­ni­sche Repu­blik promotet im Rahmen des Events die Region Puerto Plata, im Norden, sowie den Strand Macao, im Osten, als ideale Desti­nation für Wassersport­aktivitäten.

Gäste erleben karibisches Flair mit Meren­gue-Tänzern, Zigarrendreher, Rumverköstigung, regionalen Kunsthandwerken und vieles mehr!

Zudem war in einem Gewinnspiel auf der Facebook-Seite Dominikanische Republik Tourist Board Deutsch­land einen ein­wöchi­gen Auf­enthalt für zwei Personen im Life­style-Hotel Villa Taína zu gewinnen, im Surfer-Paradies von Cabarete sowie ein Windsurfkurs in der renom­mier­ten 321takeoff-Surfschule am Strand „Encuentro“.

Die Dominikanische Republik rollt den roten Teppich aus
„Dominikanische Republik mit anderen Augen“ – unter diesem Motto startete das Generalkonsulat der Dominikanischen Republik mit Unterstützung des Tourist Boards der Dominikanischen Republik erst­malig das DOMREP FILMFESTIVAL 2017, das vom 28. bis 29. September in Frankfurt statt­fand. Veranstaltungsort war das Filmforum in Höchst in der Emmerich-Josef-Straße 46 A.

Vier dominikani­sche Filme mit Genre wie Drama, Roman­tik und Komödie standen auf dem Pro­gramm. Das Tourist Board sponsert am 28. September um 18.00 Uhr einen Begrü­ßungs­cocktail und landes­typische Köstlich­keiten.

Nähere Details unter: www.domrepfilm-festival.de

Tourismusfachevents im Oktober und November

„Discover Puerto Plata”
Im Oktober 2017 fand in Puerto Plata an der Nordküste der Dominikanischen Republik die Tourismusfachmesse „Discover Puerto Plata Market Place“ statt. Veranstaltungsort war das Hotel Blue Jacktar Playa Dorada. Die Messe zeigte internatio­nalen Vertretern von Reiseveranstaltern und Air­lines aus der ganzen Welt die Vorzüge der Region Puerto Plata auf. Die Tourismus-Experten hatten die Chance, das vielfältige Hotel-Angebot, die schön­sten Strände sowie die abenteuer­lich­sten Aus­flugsziele kennen­zulernen.

Infos unter: www.discoverpuertoplata.com

„Santo Domingo, Destino Capital”
November 2017 startete der Touris­musfachkongress „Santo Domingo, Destino Capital” in der Hauptstadt. Die Metropole konnte als aus­gezeichnete Destination für Reisende des MICE-Segments präsentiert werden. Zudem wurden die Möglich­keiten für Meetings, Preisverleihungen, Konferen­zen, Events und die vielfältigen neuen Angebote der Santo Domingo Academy vorge­stellt. Treffpunkt dabei war das Hotel EL EMBAJADOR Royal Hideaway.

Nördlich von Cabo Cabrón, in Samaná, befindet sich Piedra Bonita, ein wahres Unterwasser-Para­dies.

Fashion Victims aufgepasst: Dominicana Moda im Oktober

Der Oktober 2017 bot zudem die renom­mierteste Mode-Messe der Karibik. Die Domi­nicana Moda wurde erstmalig in der Damen­straße, älteste Straße Amerikas in der renovierten Altstadt von Santo Domingo präsentiert.

Fashion Victims erleben das Beste aus der Mode­welt und entdecken die Kreationen von über 25 Modeschöpfern sowie die Trends bei etablierten dominikanischen Designern. Für den krönenden Abschluss sorgt die neue Frühling-Sommer-Kollektion der anerkannten Designerin Silvia Tcherassi.

Infos unter: http://dominicanamoda.com

DR Jazz Festival

Jedes Jahr im November steht in Santo Domingo, Santiago, Sosúa, Cabarete und Puerto Plata, Jazz im Mittelpunkt. Die 21. Ausgabe des am längsten bestehenden Jazz Events der Karibikinsel bringt Rhythmus, Farbe und Stim­mung mit den besten internationalen und lokalen Latin-Jazz-Gruppen.

Taucher-Paradies Piedra Bonita

Nördlich von Cabo Cabrón, in Samaná, befindet sich Piedra Bonita, ein wahres Unterwasser-Para­dies. Erfahrene Taucher bewundern hier wunder­schöne, bunte Fische sowie Schildkröten.

Der Felsen La Torre liegt circa 60 Meter unter dem Meeresspiegel und ist von Korallen, Schwämmen und Gorgonien dekorativ geschmückt.

Ein unvergessliches Erlebnis ist das 46 Meter lange Korallenriff, das stufenweise und mit sehenswerten Wänden sowie einigen Höhlen von zwei Metern Tiefe bis auf 43 Meter abfällt.

An der Nordküste der Halbinsel Samaná kann man sehr, aber auch weniger tiefe Tauchgänge machen. An der Nordostküste gibt es Tauchspots mit beein­druckenden, spitzen Felsformationen und Steil­hängen, an denen sich die Brandung bricht. Die Gegend besticht ebenso durch Höhlen voller Korallen und eine tiefe Unterwassersicht.

Ein Lebkuchen-Zug vom Schluchsee ist Weihnachtsdeko-Sieger 2017

Ein Lebkuchen-Zug vom Schluchsee ist Weihnachtsdeko-Sieger 2017

Mit satten 44,4 Prozent der Stimmen konnte das Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee einen eindeutigen Sieg, unter rund 30 bundesweiten Einreichungen, erfahren. Mit dem Foto des handwerklich hergestellten Lebkuchen-Zugs hatte es das renommierte Haus ins Finale des AHGZ-Weihnachtsdeko-Wettbewerb und dort letztlich auf den 1. Platz geschafft. Der zweite Sieger konnte rund 20% der Stimmen auf sich einen. © Hotel Vier Jahreszeiten Schluchsee

 

Der Lebkuchen-Zug vom Schluchsee ist Weihnachtsdeko-Sieger 2017
Beim Finale des Fotowettbewerb der ahgz.de zieht das Lebkuchen-Kunstwerk der Superlative mit fast 50% der Leserstimmen auf und davon. Die „süsse“ Lok in der Hotellobby des Vierjahreszeiten Schluchsee hatte genug Dampf auf dem Kessel um den Sieg nach Hause zu fahren. Die Entscheidung beim diesjährigen Weihnachtsdeko-Wettbewerb der ahgz.de ist gefallen. Das aghz.de ist ein Onlineportal für die Hotel- und Gastronomiebranche, das Zentralorgan des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.

 

Mit satten 44,4 Prozent der Stimmen konnte das Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee einen eindeutigen Sieg, unter rund 30 bundesweiten Einreichungen, erfahren. Mit dem Foto des handwerklich hergestellten Lebkuchen-Zugs hatte es das renommierte Haus ins Finale des AHGZ-Weihnachtsdeko-Wettbewerb und dort letztlich auf den 1. Platz geschafft. Der zweite Sieger konnte rund 20% der Stimmen auf sich einen.

Bei dem knapp 4 Meter langen und 1 Meter hohen Zug handelt es sich um ein Gespann mit Lok aus Lebkuchen, wunderschön verziert mit Motiven aus farbigem Zuckerguss. Der größte Lebkuchenzug im Hochschwarzwald wurde in liebevoller Präzision und Perfektion in rund 80 Stunden von Hoteltechniker Andreas Juhrs gebaut und in weiteren 18 Stunden von Chefpatissier Rudi Faller sowie Patissier Steve Opitz und Patissière Lyubka Ivanovà gebacken und verziert. Verarbeitet wurden 85 kg Lebkuchenteig, 7,5 kg Honig, 6 kg Glasur, 25 Zitronen und fast 50 Eier.

Die Idee dazu hatte Hoteldirektor Fotios Archangelos, der das Zugmodell – eine Lok und drei Wagons – zeichnete. Das beeindruckende Kunstwerk aus Lebkuchen entstand nach seinem Entwurf – zunächst wurde das Holzgestell gebaut, danach erfolgte das Backen der Lebkuchen und deren Verzierungen.

Im Sommer stand das Hotel schon anlässlich der Themenwoche mit dem Spielwarenhersteller BRIO Deutschland ganz im Zeichen von Lokomotiven und Zügen. „Die beteiligten Hotelmitarbeiter haben dieses Projekt voller Motivation und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Bis der Zug letztlich vollendet und in drei weiteren Arbeitsstunden aufgebaut war, gab es jede Menge Herausforderungen und Nervenkitzel“, so der Hoteldirektor.

Der Aufwand hat sich gelohnt – die Gäste des Hauses sind begeistert von dem Weihnachtszug, der majestätisch und nach Lebkuchen duftend im Eingangsbereich des Vier Jahreszeiten am Schluchsee steht. Er dient nicht nur als begehrtes Foto-, Video- und Selfiemotiv und regt alle Sinne an, sondern steht schon auf der Wunschliste von so manchen kleinen und großen Gästen.

Für das nächste Weihnachten ist bereits die nächste Überraschung geplant.

Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee ist ein Ferienhotel der Extraklasse, eingebettet in die landschaftlich reizvolle Umgebung des Hochschwarzwalds und liegt inmitten des heilklimatischen Ortes Schluchsee. Die Region zählt zum Naturpark Südschwarzwald und lockt mit vielfältigen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Jährlich kommen über 30 000 Gäste in das Hotel, um ihren Sommer- und Winterurlaub oder auch kleine Auszeiten dort zu verbringen. Das Haus verfügt über 205 Zimmer, Appartements und Suiten, mehrere Restaurants sowie 4.000 qm Wellness- und Spabereiche. Rund 200 Mitarbeiter sorgen für das Wohl der Gäste. Mit Spezialangeboten rund um Gesundheit, Wellness, Fitness, Schönheit, Tennis und Golf genießt das Vier Jahreszeiten eine Alleinstellung in der Region, die einzigartig ist.

Family Hotel Dachsteinkönig – Wieder eine tolle Pressereise…

Family Hotel Dachsteinkönig – Wieder eine tolle Pressereise…

Das Leading Family Hotel Dachsteinkönig in Gosau erstrahlt zur Begrüßung der Gäste. Copyright: Bernhard Eckert

Heute morgen gings los nach Gosau in den Dachsteinkönig.

Zum Dachsteinkönig könnt Ihr schon mal diesen Bericht lesen…

Blick auf die Dachstein Region. Copyright: Bernhard Eckert

Euch ein schönes Wochenende. Seitens der Geniesser (in) Redaktion werde ich das tolle Familienhotel genießen.

 

 

 

Übrigens gehören zu diesem Leading Family Hotel auch das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose sowie das Kinderhotel in Oberjoch.

 

 

Natürlich ist auch die EOS 760D wieder mit am Start um hervorragende Impressionen festzuhalten.

02.12.17
Ein herrlicher Morgen in Gosau. Der Ort erstrahlt im herrlichen Sonnenschein, der Schnee glitzert  und verleiht der Dachsteinregion einen mystischen Glanz. Heute Mittag geht es dann nach Hallstadt…

 

Der Kia Sportage im Business-ON Alltagstest

Der Kia Sportage ist ein tolles Alltagsauto, machte sich im Stuttgarter Stadtverkehr beim Alltagstest sehr gut., Copyright: KIA Motors

Fast drei Wochen konnte die Business-ON Stuttgart Redaktion den Kia Sportage 1.7 CRDI DCT im Alltag auf Herz und Nieren testen. Schon auf der Rückfahrt von Darmstadt nach Stuttgart machte der Kia auf der Autobahn und Überland eine sehr gute Figur. Der Alltag rund um und im Stuttgarter Stadtverkehr machte ebenso viel Laune…

 

Ein paar Fakten zum Kia Sortage 1.7 CRDI DCT

Ausgestattet war der Sportage von Kia mit einem 1,7l Diesel Motor und sieben Stufen Automatikgetriebe. Nun weiß ich auch wieder warum ich das Automatik fahren so liebe… im Zusammenhang mit dem EcoDynamics Start-Stopp System macht auch das Fahren im Stuttgarter Feierabendverkehr nichts aus.

Der geräumige SUV hat von Achsmittelpunkt zu Achsmittelpunkt eine Länge von 2.67 m. Bei einer Gesamtlänge von 4.48 m und 1.645 m Höhe ist er eine stattliche Erscheinung. Die Spurbreite des Sportage beträgt, je nach Bereifung und Felgengröße maximal 1.855 m. Der SUV macht also größentechnisch gesehen schon was her. Zuladungstechnisch ist der Sportage „Ikea tauglich“, auch längere Gegenstände lassen sich z.B. mit einseitig umgeklappter Rücksitzbank transportieren. Sein Laderaumvolumen, bis auf Fensterhöhe, beträgt bis zu 503 Liter. Bis zur Dachhöhe, mit der sehr einfach und schnell umgeklappten Rücksitzbank, passen knapp 1500 Liter Volumen in das sehr alltagstaugliche Auto. Der Transport von Umzugskisten ist durch die gegebene Laderaumhöhe von 890 mm, und einer angenehmen Laderaumbreite von 1552 mm ebenfalls eine bequeme Angelegenheit.

Der Kraftstofftank fasst bei jeder Fahrzeugvariante 62 Liter Benzin oder Diesel.

Platzverhältnisse

Der Kia Sportage bietet viel Platz. Kurz mal die Winterreifen eingeladen und ab die Post… Copyright: Bernhard Eckert / Business-ON Stuttgart

Der Kia Sportage bietet viel Platz. Kurz mal die Winterreifen eingeladen und ab die Post…

 

Selbst etwas größere Personen haben auf der Rücksitzbank des sportlich, komfortablen Kia Sportage genügend Bein- und Kopffreiheit. Zu eng wir es einem im Kia Sportage nicht, er bietet allen Passagieren einen außergewöhnlich komfortablen Fahrgenuss, ist mit den verstellbaren Rücksitzen und großzügigen Abmessungen geräumig und flexibel. Daher überzeugt er auf ganzer Linie, ein Auto für jede Lebenssituation. Sehr positiv empfand ich zum Beispiel sein elegantes Interieur in der Spirit Ausstattungsvariante. Insgesamt gibt es sieben Ausstattungslinien inkl. der 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.

7-Jahre-Kia-Herstellergarantie

Max. 150.000 km. Gemäß den gültigen Garantiebedingungen. Einzelheiten erfahren Sie bei einem Kia-Vertragshändler und unter www.kia.com/de/kaufen/7-jahre-kia-herstellergarantie

1. Platz in der J.D.-Power-Studie zur Langzeitqualität in der Kategorie „Kompakt-SUVs”

Qualitativ ist der Kia Sportage ebenfalls ein echter Gewinner. Er belegt den 1. Platz in der J.D.-Power-Studie zur Langzeitqualität in der Kategorie „Kompakt-SUVs”. 13.956 Fahrzeughalter wurden im Rahmen der 2 2017 Germany Vehicle Dependability (VDS) Study zu Problemen, die sie mit ihrem ca. 2 Jahre alten Auto innerhalb der letzten 12 Monate erlebt haben, befragt. Mehr Infos dazu finden Sie unter jdpower.com

Kia als Firmenwagen

Seitens der Redaktion interessiert uns als Business & Wirtschaftsportal natürlich auch immer die Wirtschaftlichkeit eines Fahrzeugs: Ist es auch als Firmenwagen für Unternehmen interessant?
Egal ob kleines Unternehmen oder Konzern, auch im Firmenkundenbereich ist Kia für Sie eine gute Alternativentscheidung. Gehen Sie doch dazu am besten zu einem Kia Händler in Ihrer Nähe oder informieren Sie sich vorab über die Kia Homepage.

Mit dem Kia Sportage ist Ihr Außendienst auf jeden Fall flott, sicher und sparsam unterwegs ohne auf Komfort oder Funktionalität zu verzichten. Während des Tests brachte mich der 1,7 CRDI DCT mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern auf 100 Km durch den Verkehr. Dabei habe ich das Auto flott gefahren, zu ca. fünfzig Prozent war ich dabei im Stuttgarter Stadtverkehr unterwegs. Mit einem Tank voll Diesel fährt man damit knapp 900 km weit…

Funktionalität und Handhabung des Bordsystems
Als ich den Kia Sportage in Darmstadt übernahm und mit dem Smart Key in der Tasche einstieg, war der Moment der Wahrheit gekommen. Genau wie beim Kennenlernen von Menschen entscheidet sich in den ersten Sekunden ob ich ein Fahrzeug positiv empfinde. Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Beim Autokauf entscheidet doch ganz klar die Empathie…

Den Kia Sportage mochte ich sofort. Innerhalb weniger Momente hatte ich das Funktionale Armaturenbrett mit den Bedienelementen überflogen und erkannt, das ein Blick ins Handbuch nicht notwendig war. Also Startknopf gedrückt und den Motor gestartet, schon ging es auf die Rückfahrt nach Stuttgart.

Der Kia Sportage, mit der Ausstattung Spirit, als 1.7 CRDI DCT, ist ein rundum gelungenes Auto. Vermisst habe ich beim Test kein Feature… wüsste nicht was man dazu noch konfigurieren müsste., Copyright: Kia Motors

Der erste Eindruck bestätigte sich dann auf der kompletten Fahrt. Entsprechend dem kühlen und ungemütlichen Wetter an diesem Tag, stellte ich die Klimaautomatik (2 Zonen mit Anti-Beschlag-System) auf angenehme Temperatur. Die Kia Kartennavigation mit dem 8 Zoll Display ist leicht und intuitiv per Touchscreen bedienbar und war schnell auf den Zielort programmiert. Bereits vor der Abfahrt, innerhalb einer Minute, hatte ich mein iPhone 4 über Bluetooth mit dem Bordsystem verbunden. Somit war die Freisprecheinrichtung sofort nutzbar. Während des Tests führte ich so einige Telefonate aus dem Kia heraus, durchweg mit sehr guter Verbindungsqualität. Auf dem iPhone gab ich den WLAN Hotspot frei… diesen nutze dann das Bordsystem um Zusatzinformationen über Internet zu erhalten.

Das JBL Premium-Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern (inkl. Zentral und Subwoofer, externer Endstufe und Clarifi-Technologie) erkannte sofort mein Smartphone als Musikquelle. Sie haben Ihre Musik auf einem USB Stick? Kein Problem, auch diesen erkennt das System sofort. Im System befindet sich ebenfalls ein SD-Card Steckplatz. Über diesen wird z.B. auch das Navigationssystem upgedatet.

Über die Bedienelemente am Multifunktionslenkrad lässt sich das System ebenfalls komplett bedienen. Hier findet sich auch der Tempomat, schnell und einfach auf die gewünschte Geschwindigkeit zu fixieren.

In der Nähe von St. Leon Rot kam mir die dortige Golfanlage in den Sinn. Über die Sonderziele des Navigationssystems war der Weg dorthin sehr schnell eingegeben.

Nach einem dortigen kurzen Zwischenstopp ging es dann auf den 19-Zoll-
Leichtmetallfelgen mit Winterbereifung flott weiter Richtung Stuttgart. Der 1.7 CRDI DCT mit seinen 141 PS ist agil und durchzugsstark. Er machte mit der 7-Stufen-Automatik in allen Fahrbereichen während des knapp dreiwöchigen Tests (6,9l auf 100 km) einen sehr guten Job. Den Kia Sportage gibt es ebenfalls in Allrad Ausführung als 2.0 CDRi mit 185 PS.

Beleuchtung
Die neuartige Licht-Technologie im Kia Sportage half mir dabei, stressfrei durch die Nacht zu kommen. Xenonscheinwerfer für Fern- und Abblendlicht mit adaptivem Kurvenlicht beleuchteten jeden meiner Wege optimal. Der intelligenten Fernlichtassistent reagierte sehr gut auf Frontscheinwerfer- oder Rückleuchten anderer Fahrzeuge. Da ist dann kein Eingriff notwendig um Auf- oder Abzublenden.

Der Kia Sportage als Lastesel
Wie schon beschrieben bietet der Sportage Platz für fünf Personen. Dabei ist im Font ebenfalls genügend Beinfreiheit für etwas größere Menschen. Der Kofferraum bietet abgedeckt genügend Stauraum für ein großes Golfbag und einen Elektro Trolley. Für das Golfgepäck eines Golf Partners bliebe ebenfalls noch Platz. Sehr praktisch: Den Kofferraum dank der sensorgesteuerten Heckklappe freihändig öffnen… diese öffnet sich automatisch, wenn Sie den Smart Key in geringer Entfernung erfasst. Einkäufe oder schwere Objekte lassen sich ohne vorherige Suche nach dem Schlüssel verstauen. Das Testmodell erlaubt eine Zuladung von ca. 600 kg.

Kia Sportage Varianten
Den Kia Sportage gibt es mit 1,6l, 1,7l und 2.0l Hubraum, Benzin oder Dieselmodell, in 2WD oder AWD Antrieb. Ausstattungsvarianten gibt es insgesamt sieben. Schauen Sie hier doch einfach nach Ihrem Sportage Favoriten…

Fazit der Redaktion

„Der Kia Sportage gibt für mich ein klares Statement ab. Entworfen und produziert in Europa hat er meiner Meinung nach einen starken Auftritt. Die Außenansicht, mit konturierter Front, dem charakteristischen Kühlergrill und eleganten Chrom-Fenstereinfassungen sind natürlich immer individueller Geschmack. Das selbstbewusste Heck mit den auffälligen Heckleuchten gefällt mir persönlich sehr gut.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart.“ Er hat mich definitiv von seinen Qualitäten überzeugen können. Die Verarbeitung machte auf mich ebenfalls einen sehr guten Eindruck, insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Den Sportage könnte ich mir als alltagstauglichen Redaktionsgefährten durchaus vorstellen. Als Allrad Liebhaber, für Golf Pressereisen und Berghotels zu jeder Jahreszeit, würde es dann wohl die starke AWD Variante werden.“

.Zusatzinformation
Als Privatkundenangebot gibt bei einem Vertragsabschluss bis zum 31.12.2017 von der Kia Motors Deutschland GmbH einen unverbindlich empfohlenen Nachlass von € 4.400,- gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH bei Privatkunden-Bestellung eines Kia Sportage 2.0 CRDi 185 AWD GT Line (Nachlass, keine Barauszahlung) zuzüglich Überführungskosten. Die ist nicht kumulierbar mit anderen Verkaufsfördermaßnahmen und nur bei teilnehmenden Kia-Händlern, solange der Vorrat reicht. Mehr Informationen und den verbindlichen Kaufpreis erfahren Sie bei einem Kia-Vertragshändler.

Machen Sie doch am besten eine Probefahrt...

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