Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse wird Gesellschafter bei eROCKIT Systems

Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt

Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt. Damit investiert der Bundesliga-Kicker in einen Fahrzeughersteller mit einer hochinnovativen Technologie und einem nachhaltigen Produkt „Made in Germany“.

Max Kruse pflegt bekanntlich eine Leidenschaft für schnelle Autos. Mit seinem „Max Kruse Racing Team“ hat der Fußballstar seit 2018 ein eigenes Rennteam am Start. Nun investiert er erstmals im boomenden Markt der Elektrozweiräder. Max Kruse erklärt: „Das Zusammenspiel von Mensch, Maschine und Fahrdynamik habe ich noch nie so eindrucksvoll gespürt wie beim eROCKIT. Als ich zum ersten Mal in die Pedale trat, habe ich die enorme Kraft und die unglaubliche Beschleunigung erlebt. Es fühlt sich an als könntest du fliegen. Ein geniales Bike.“

eROCKIT ist das erste pedalgesteuerte Elektromotorrad und zeichnet sich durch ein einzigartiges Antriebskonzept aus. Die Steuerung ist intuitiv, Fahrdynamik und Performance entfalten sich mit jedem Tritt in die Pedale. Innerhalb weniger Sekunden beschleunigt das e-Motorrad auf rund 90 km/h.

Im Bereich der Elektromobilität sieht Max Kruse große Chancen für uns alle. Kruse: „Mit neuer und innovativer Technologie können wir die Welt verändern. eROCKIT vereint Technik, Design, Geschwindigkeit, Fahrspaß und saubere Mobilität. Für mich ist es mehr als das schönste Männerspielzeug der Welt!“

Über Max Kruse

Der 14-malige A-Nationalspieler steht seit August 2020 beim 1. FC Union Berlin unter Vertrag. Max Kruse wurde 1988 in Reinbek (Schleswig-Holstein) geboren und spielte seitdem bei vielen namhaften Vereinen der Fußball Bundesliga wie Werder Bremen, FC St. Pauli, SC Freiburg, Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg. International spielte er 2019/20 bei Fenerbahçe Istanbul.

Über das eROCKIT

In Hennigsdorf bei Berlin wird das eROCKIT produziert. Es ist das erste pedalgesteuerte Elektromotorrad, das sich in der Welt der Elektromobilität durch seinen besonderen Antrieb von allen anderen Fahrzeugen unterscheidet. Das eROCKIT ist einfach und intuitiv zu bedienen, ein sogenannter Human Hybrid. Mensch und Maschine sind miteinander in Interaktion. Der Fahrer tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt ihn mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Der Antrieb des eROCKIT ist kupplungsfrei und direkt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 89km/h ist das eROCKIT sogar autobahntauglich.

Reichweite, Verarbeitung, Preis

Das eROCKIT ist mit 120km Akku-Reichweite und einer Ladezeit von 4 Stunden an der normalen Haushaltssteckdose das ideale Fahrzeug für den Weg zur Arbeit. Über 600 hochwertige Teile machen dieses Motorrad zu einem sehr besonderen Gefährt. Zum Beispiel der kraftvoll geschwungene Aluminiumrahmen mit Schwinge und Dämpfung, verschiedene Carbon-Applikationen, eine luftgefederte, individualisierbare Gabel sowie die leistungsstarke Batterie. Mit einem Verkaufspreis von 11850 € ist das eROCKIT eines der günstigsten Elektromotorräder „Made in Germany“.

eROCKIT als Teil der weltweiten Mobilitätswende

eROCKIT bietet die Lösung für viele Probleme in der Großstadt und bricht mit alten Denkmustern. Als Elektrofahrzeug produziert das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt also für eine bessere Luft, bekämpft den Verkehrs-Kollaps unserer Ballungszentren. Rund 19 Millionen Pendler gibt es allein in Deutschland. Viele Menschen möchten gerade jetzt individuelle Fahrzeuge, die schnell, agil und sicher sind. Das eROCKIT ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität niemals ein Verkehrshindernis. Jeder Autofahrer, der auf ein eROCKIT umsteigt, lässt sein Auto zu Hause und ist mit dem eROCKIT schneller, gesünder, sauberer und zufriedener am Ziel. Bewegung und Körperlichkeit gegen Stress und Burnout. eROCKIT schenkt Fahrspaß und gesparte Zeit. Mehr Zeit für andere Dinge: Familie, Freizeit, Freunde, Erholung.

Klassifizierung und Führerschein

eROCKIT in der Motorworld. Hier hatte ich Gelegenheit das eROCKIT zu fahren.

Das eROCKIT ist ein Elektromotorrad (Leichtkraftrad / L3e / 125ccm-Kategorie). Zum Fahren im öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland ist ein Führerschein der Klasse A, A1 oder A2 erforderlich oder der alte PKW Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980. Neu in Deutschland seit 31.12.2019: Inhaber des Autoführerscheins (Klasse B) können mit einer theoretischen und praktischen Fahrschulung (9 Doppelstunden insgesamt) ohne Prüfung ihren Führerschein auf die 125ccm-Klasse „upgraden“ (Führerscheinzusatz B196). Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 25 Jahren und 5 Jahre Pkw-Fahrerfahrung. Dazu mein Artikel zum Füherscheinzusatz B196…

Ebenfalls interessant zu diesem Thema ist das Motorrad Sicherheitstraining. Mehr dazu…

eRockit war 2020 auch in der Motorworld…

Der Kia Sportage ist weiter auf Erfolgskurs

Der Kia Sportage ist weiter auf Erfolgskurs

150.000 Kia Sportage in Deutschland verkauft

• Vierte Generation des Kia-Topsellers überflügelt erfolgreichen Vorgänger • SUV-Pionier gibt dem Segment seit 25 Jahren immer wieder Impulse
• Vorreiter auch bei Elektrifizierung: Innovativer Diesel-Mildhybrid*
• Neues Sondermodell „Dream-Team“, Gratis-Upgrade für GT Line

 

 

Sicherlich erinnerst Du Dich an unseren Artikel zum Kia Sportage…

Damaliges Fazit der Redaktion
„Der Kia Sportage gibt für mich ein klares Statement ab. Entworfen und produziert in Europa hat er meiner Meinung nach einen starken Auftritt. Die Außenansicht, mit konturierter Front, dem charakteristischen Kühlergrill und eleganten Chrom-Fenstereinfassungen sind natürlich immer individueller Geschmack. Das selbstbewusste Heck mit den auffälligen Heckleuchten gefällt mir persönlich sehr gut.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart.“ Er hat mich definitiv von seinen Qualitäten überzeugen können. Die Verarbeitung machte auf mich ebenfalls einen sehr guten Eindruck, insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Den Sportage könnte ich mir als alltagstauglichen Redaktionsgefährten durchaus vorstellen. Als Allrad Liebhaber, für Golf Pressereisen und Berghotels zu jeder Jahreszeit, würde es dann wohl die starke AWD Variante werden.“

Fast drei Wochen konnten wir damals den Sportage im Alltag testen. Von dem durchaus gelungenen SUV war die Redaktion mehr als positiv überrascht. Dieser Eindruck hat sich gesamt in den Verkaufszahlen des Kia Sportage niedergeschlagen.

Der Sportage gibt Kia nun einmal mehr Grund zum Feiern: Nur gut drei Jahre nachdem das 100.000ste Exemplar des Kompakt-SUVs in Deutschland verkauft wurde, knackte der Kia-Bestseller jetzt die Absatzmarke von 150.000 Einheiten. Die aktuelle vierte Generation, die Anfang 2016 eingeführt wurde, hat ihren erfolgreichen Vorgänger noch überflügelt: Im Vergleich der ersten drei Verkaufsjahre lag der Absatz um 24 Prozent über dem der dritten Generation, mit der der Sportage bereits zum europäischen Kia-Topseller aufstieg.

Als eines der ersten „Sport Utility Vehicles“ hat der 1994 in Deutschland eingeführte Kia-Allradler dieser boomenden Fahrzeugklasse seither immer wieder neue Impulse gegeben. Die zweite Generation setzte 2005 durch ihren hohen Fahrkomfort Zeichen, die dritte brachte 2010 mit ihrem preisgekrönten Design neue optische Dynamik ins Kompakt-SUV-Segment. Renommierte Designauszeichnungen (iF Award, Red Dot Award) hat auch die vierte Generation erhalten, die zudem ein Interieur auf Premium-Niveau sowie neueste Infotainment-, Komfort- und Sicherheitstechnologien bietet.

Mit der jüngsten Modellüberarbeitung hat der Sportage erneut eine Vorreiterrolle übernommen: Seit August 2018 ist er als erstes Kia-Modell und einer der ersten SUVs überhaupt mit einem innovativen Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Dabei wird der 136 kW (185 PS) starke 2,0-Liter-Turbodiesel durch ein Elektrosystem unterstützt, das eine 48-Volt-Batterie und einen 12-kW-Startergenerator beinhaltet. Es ermöglicht eine sehr effektive Energierückgewinnung sowie das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Ein weiterer Neuling in der Antriebspalette ist ein schadstoffarmer 1,6-Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsvarianten*. Bei den Benzinern stehen ein 1,6-Liter-Turbotriebwerk mit 130 kW (177 PS)* und ein 1.6 GDI* zur Wahl. Alle Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Je nach Motorisierung ist der Sportage mit Front- oder Allradantrieb erhältlich und kann auch mit modernen Doppelkupplungs- oder Automatikgetrieben bestellt werden.

Wenn es darum geht, Farbe zu bekennen, geht der kompakte Kia-SUV ebenfalls mutig voran. So wurde er 2010 mit der damals gewagten, aber sehr erfolgreichen Lackierung in Techno-Orange Metallic zu einem Vorreiter. Seit Dezember 2018 steht der Sportage wieder durch ein extravagantes oranges Farbkleid namens Orange Fusion im Rampenlicht: Als erstes Kompaktmodell eines Volumenherstellers wird er mit einem Effektlack angeboten, der so genannte Glasflakes enthält. Diese winzigen, metallbeschichteten Glasplättchen erzeugen einen komplexen, kristallähnlichen Glitzereffekt.

Der neue Farbton ist der Ausführung GT Line vorbehalten, die durch ein betont sportliches Design besticht und mit LED-Scheinwerfern, Premium-Soundsystem sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ein sehr hohes Ausstattungsniveau bietet. Zurzeit ist die Sportausführung bei teilnehmenden Kia-Händlern mit einem limitierten Gratis-Paket erhältlich, das eine Lederausstattung und elektrisch einstellbare Vordersitze mit Sitzventilation enthält. Ein weiteres aktuelles Angebot ist die Sonderedition „Dream-Team“. Sie richtet sich an Käufer, die ein komfortables Einstiegsmodell suchen, und beinhaltet serienmäßig unter anderem 7-Zoll-Kartennavigation, Smartphone-Integration, Klimaautomatik, Sitzheizung, beheizbares Lederlenkrad und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der limitierte Sportage Dream-Team ist mit dem 1.6 GDI motorisiert und kostet 26.390 Euro**.

Wie für alle Modelle der Marke gilt für den Sportage die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***. Seine Qualität stellte der im europäischen Kia-Werk produzierte SUV auch in unabhängigen Überprüfungen eindrucksvoll unter Beweis. So zeigte er in den 100.000-Kilometer-Dauertests der Fachzeitschriften „Auto Bild“ und „Auto Motor und Sport“ jeweils keinen einzigen Mangel und erzielte in beiden Fällen das beste Ergebnis aller bis dahin getesteten Fahrzeuge (ams: Ausgabe 13/2016; Auto Bild: Ausgabe 33/2016).

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Den Kia Sportage entdecken…

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