Schwäbische Delikatessen selbst gemacht!

Schwäbische Delikatessen selbst gemacht!

tegut… und Sternekoch Armin Karrer laden zu einem exklusiven Genuss-Workshop in Stuttgart ein

Frisch, biologisch, regional und nachhaltig – so sollte ein gutes Essen aussehen. Dass es gar nicht schwer ist, aus dieser Mischung gelungene Kreationen zu zaubern, beweisen der Lebensmittelhändler tegut… aus dem hessischen Fulda und der Stuttgarter Sternekoch Armin Karrer (51). In einem exklusiven Genuss-Workshop können zwölf Hobby-Köche aus dem Großraum Stuttgart mit dem Profi ein 4-Gänge-Menü zaubern und anschließend gemeinsam essen. Bei der Veranstaltung lernen die Kandidaten, wie sie schwäbischen Delikatessen eine besondere Note verleihen können. Der Genuss-Workshop findet am 6. Oktober 2020 in der Kochschule Armand in Stuttgart statt.

Bewerbungen sind ab sofort möglich unter: www.tegut.com/genuss-workshop

tegut… und Sternekoch Armin Karrer laden zu einem exklusiven Genuss-Workshop in Stuttgart ein

Der Workshop findet in der Kochschule Armand in Stuttgart statt.

tegut… gilt als Pionier für Bio-Produkte und arbeitet stetig an neuen Ideen zur Förderung einer nachhaltigen Lebensweise. Darüber hinaus bietet tegut… eine große Auswahl hochwertiger regionaler Produkte. Das Unternehmen betreibt fast 280 Märkte, davon neun im Großraum Stuttgart. Mit dem Genuss-Workshop möchte tegut… zeigen, dass eine gesunde, nachhaltige Ernährung und guter Geschmack hervorragend harmonieren. Dabei ist es gar nicht schwer, leckere regionale Gerichte auf den Herd zu zaubern. Als Botschafter für diese Themen hat sich tegut… für den Spitzenkoch Armin Karrer entschieden, der in Fellbach bei Stuttgart das Restaurant und Hotel „Zum Hirschen“ betreibt. Karrer hat sein Handwerk bei den besten Köchen der Welt gelernt – unter anderem Eckhart Witzigmann und Heinz Winkler. Seit 20 Jahren ist Karrer mit einem Michelin-Stern dekoriert. Er steht für eine gehobene, aber gleichzeitig authentische Kochkunst, die er den zwölf Hobby-Köchen in einer Veranstaltung vermitteln möchte.

Jeder Interessierte kann sich für den Kochkurs mit Armin Karrer bewerben – kulinarische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Vor dem Kochkurs geht der Sternekoch mit den Teilnehmern einkaufen und vermittelt Warenkunde. In einem tegut…Markt erwerben sie nicht nur die entsprechenden Lebensmittel für den Kochkurs –  Armin Karrer gibt auch Tipps, was gute Lebensmittel auszeichnet und wie ein ausgewogener Einkauf aussieht.

 

Über tegut…

Die tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG ist ein Handelsunternehmen mit mehr als 270 Lebensmittelmärkten in Hessen, Thüringen, Bayern sowie Göttingen, Mainz, Stuttgart und Ludwigsburg. Das Angebot frischer und ökologischer Lebensmittel, regionaler Bezug sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden stehen im Fokus des Vollsortimenters.

Bis zu 23 000 Produkte

tegut… bietet seinen Kunden rund 23 000 Produkte: Gängige Markenprodukte, die günstigen Preiseinstiegsprodukte der Marke „Jeden Tag“, die wertigen Eigenmarken in den Preis- und Qualitätsstufen tegut… Mehrwertmarke mit dem tegut… Reinheitsversprechen, tegut… vom Feinsten und tegut… Bio sowie eine Vielzahl weiterer Bio-Marken und Bio-Verbandsware wie z.B. von Bioland, Naturland und Demeter.

 

Vollsortimenter mit Fokus auf Bio

1982 hat tegut… erstmals Bio-Lebensmittel in sein Sortiment aufgenommen und erwirtschaftet heute mit über 3800 Bio-Produkten 28,0 % seines Umsatzes. tegut… betreibt drei unterschiedliche Konzepte: Derzeit 130 Supermärkte (in Eigenregie mit 800 qm bis 2500 qm Verkaufsfläche als Vollsortimenter mit bis zu 23 000 Artikeln), 117 inhabergeführte Nahversorger (mit bis zu 800 qm Verkaufsfläche und rund 7500 angebotenen Artikeln) sowie 28 „tegut… Lädchen“ (ab 120 qm auf dem Land und in Stadtquartieren mit rund 4200 Produkten zur Nahversorgung).

Teil der Migros Zürich
Seit 2013 ist tegut… ein Teil der Genossenschaft Migros Zürich. 2019 beläuft sich der Netto-Umsatz auf 1,069 Mrd. Euro (Vorjahr 1,035 Mrd. Euro). Die Flächenproduktivität wurde 2019 um 2,4 % gesteigert (2018: 1,9 %). Insgesamt sind rund 7200 Menschen in den Märkten, den Logistikzentren und den Zentralen Diensten in Fulda für tegut… tätig. Weitere Informationen gibt es unter www.tegut.com, www.facebook.com/tegut und www.instagram.com/tegut

 

 

 

 

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart-ITFS

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart-ITFS

Das OnlineFestival.ITFS.de

© Medienfestival gGmbH | Studiogast bei der Eröffnung war ebenso Dr. Walter Rogg, Geschäfts­führer der Wirtschafts­förderung Region Stuttgart GmbH (WRS), und Aufsichts­rats­vor­sitzender der Film-und Medienfestival gGmbH, die das OnlineFestival.ITFS.de entwickelt hat und nun ausrichtet.

Kreative Ideen in besonderen Zeiten: Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) kann in diesem Jahr aufgrund der Verbreitung des Coronavirus leider nicht wie gewohnt in den Kinos, auf dem Stuttgarter Schlossplatz und in zahlreichen weiteren Kulturstätten stattfinden. Um allen Zuhausegebliebenen in Stuttgart und der ganzen Welt während der anhaltenden Corona-Krise dennoch ein digitales Festivalfeeling zu bieten, lädt das ITFS unter dem Motto „Stay Animated – Go Online with ITFS“ vom 05. bis 10. Mai 2020 zum OnlineFestival.ITFS.de.

OnlineFestival.ITFS.de

Der Künstlerische Geschäftsführer, Ulrich Wegenast, zum neuen Format: „Das neue digitale Format wird sowohl für unsere Gäste als auch für uns ein ganz neues virtuelles Erlebnis. Mit vielen Video-Statements und Live-Interviews sowie Talks und Panels wollen wir für die Zuschauer*innen eine neue Art von Festivalgefühl schaffen. Das und unser exklusives Filmprogramm mit teils noch unveröffentlichten Filmen machen das OnlineFestival.ITFS.de mit seinen verschiedenen Bereichen so besonders und unterscheiden uns von gewöhnlichen Streaming-Plattformen.“  

Das OnlineFestival.ITFS.de umfasst drei Bereiche: OnlineFestival Free (kostenfrei), OnlineFestival+ (kostenpflichtig) sowie OnlineFestival Pro (kostenpflichtig und nur für Professionals).

OnlineFestival Free: Kostenloser Festival-Stream für alle

Das Zentrum des jährlichen ITFS ist das große Festival-Open Air auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Stattdessen gibt es nun beim OnlineFestival den frei zugänglichen Livestream – den digitalen Festival-Schlossplatz! Hier wechseln sich täglich Interviews mit Moderationen, Live-Panels, Kurzfilmen ab. Höhepunkte werden hier sicher am Dienstagabend (5. Mai) die Eröffnung des Festivals und am Sonntagabend (10. Mai) die Preisverleihung für die verschiedenen Wettbewerbe sein. Teile des Festival-Programms, wie das kuratierte Programm Animated Music Video, stehen ebenfalls auf der Seite als Playlist zur Verfügung. Weitere redaktionelle Beiträge in Textform wie Kommentare und Gastbeiträge ergänzen den kostenfreien Bereich.

ITFS OnlineFestival Free Live-Stream from Trickfilm-Festival Stuttgart on Vimeo.
 

Die kostenfreie GameZone präsentiert ausgewählte Spieleangebote und -tipps für Kinder und Erwachsene, digitale Lernspiele, Hochschulen, Games Studios und die Nominierten des Animated Games Award Germany 2020. Workshops und Vorträge laufen darüber hinaus im Livestream.

OnlineFestival+: Aktuelle Wettbewerbsfilme on demand streamen

OnlineFestival+ ist die Plattform für alle Animationsfans mit einer Auswahl aktueller Wettbewerbsbeiträge des Internationalen Kurzfilmwettbewerbs, Young Animation, Tricks for Kids, Trickstar Nature, Langfilme des AniMovie-Wetttbewerbs sowie der besten Animationsfilme der letzten ITFS-Jahre (insg. ca. 250 Kurz- und Langfilme). Durch Videostatements der Filmemacher*innen bekommen Zuschauer*innen einen Einblick in die Arbeit und nähere Infos zum Film. Bei ausgewählten Kinderfilmen von Tricks for Kids wird zudem medienpädagogisches Begleitmaterial angeboten.

Dieter Krauß, Kaufmännischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival gGmbH macht deutlich: „Gerade jetzt ist es wichtig den Filmemacher*innen eine Plattform zu bieten, um ihren kreativen und künstlerischen Leistungen Sichtbarkeit und Publikum zu geben. Und unsere Fans kommen in den Genuss von vielen künstlerischen Animationsfilmen, dieses Jahr ausnahmsweise nur Zuhause. Trotzdem bleibt es für uns wichtig, im nächsten Jahr wieder ein Festival für gemeinschaftliche Kinoerlebnisse und persönliche Austauschmöglichkeiten auf die Beine zu stellen.“

Unter den Langfilmen ist auch eine Premiere bestätigt: Der berührende Film „A Costume for Nicolas“ von Eduardo Rivero (Mexiko, 2019), über einen zehnjährigen Jungen mit Down-Syndrom, dessen Mutter jedes Jahr ein Kostüm zu seinem Geburtstag machte – bis sie starb.

 

Außerdem wird „Zero Impunity“ von Nicolas Blies und Stéphane Hueber-Blies (Frankreich / Luxemburg, 2018) aus dem aktuellen AniMovie Wettbewerb gezeigt: Ein animierter künstlerischer Dokumentarfilm, der Opfern von Kriegsverbrechen, Sozialarbeitern und Aktivisten eine Stimme gibt – von Syrien über die Ukraine, dem afrikanischen Kontinent bis zu den USA. Ein echter Kultfilm ist der Langfilm „Mary & Max“ von Adam Elliot (Australien, 2008) als Mischung aus „Wallace & Gromit“ und „Harold & Maude“ durchaus passend beworbener Knetanimationsfilm, der auch bei OnlineFestival+ zu streamen sein wird. Mit Witz und Warmherzigkeit sowie einem scharfen Auge fürs Detail wird die Geschichte zweier zutiefst trauriger Figuren erzählt, die durch die Freundschaft zueinander Freude am Leben finden.

 

Die internationale Bandbreite der Kurzfilme sowie die Themenvielfalt spiegelt das gewohnt qualitativ hochwertige Programm des ITFS wider: Vom VES Award Preisträger „The Beauty“ (Pascal Schebli, Filmakademie Ludwigsburg, Deutschland, 2019), oder Tomek Popakul mit „ACID RAIN“ (Polen, 2019), das Colectif Illlogic mit „Maestro“ (Frankreich, 2019), über renommierte Studios wie Tumblehead Animations mit „Tales from the Multiverse“ (Magnus Møller, Mette Tange, Peter Smith, Dänemark, 2019), bis hin zu bekannten Größen wie Konstantin Bronzit mit „He can’t live without cosmos“ (Russland, 2019) – der Internationale Wettbewerb glänzt durch künstlerisch wertvolle und unterhaltsame Animationskurzfilme.

Aber auch Ron Dyens‘ „Melting Heart Cake“ (Frankreich, 2019), Verena Fels’ „Tobi and the Turbobus“ (Deutschland, 2019) in der Wettbewerbskategorie „Tricks For Kids“ lassen die Herzen von Animationsfilmfans höherschlagen.

In der neuen Wettbewerbskategorie „Trickstar Nature“, in der Filme gezeigt werden, die sich mit Umwelt und Natur befassen, sind bekannte Studios wie Folimage mit „Northern Lights“ (Frankreich, Schweiz, 2019) oder der Kurzfilm POLARBARRY-LET’S BREAK THE ICE!!-VLOG#207 von Wouter Dijkstra (Niederlande, Großbritannien, 2019).

Dieser Zugang zum OnlineFestival+ kostet einmalig 9,99€.

OnlineFestival Pro: Insights, Master Classes und exklusiver Zugang zum Animated Video Market

OnlineFestival Pro ist der Zugang für die Branche und Professionals mit Master Classes z.B. von Benjamin Renner sowie Professional-Talks und Links zu den Animation Production Days (APDs), dem wichtigsten Koproduktions- und Finanzierungsmarkt für Animation in Deutschland. Außerdem erhalten Professionals (Einkäufer*innen, TV-Vertreter*innen, Kurator*innen, etc.) bei OnlineFestivalPro einen Zugang zum Animated Video Market, der einen Großteil der für das diesjährige ITFS eingereichten Filme (ca. 1.900 Filme) zur Sichtung anbietet und damit einen einmaligen Überblick zum aktuellen Animationsschaffen gibt.

Der Zugang zu OnlineFestival Pro kostet einmalig 19,99€ und enthält auch den Zugang zum OnlineFestival+.

 

Grundeinkommen: Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

“Es ist Zeit für ein Grundeinkommen, das Existenzangst durch Sicherheit ersetzt”. Einfach machen: Der Verein Mein Grundeinkommen verschenkt 30 Grundeinkommen von 1000 Euro pro Monat für ein halbes Jahr.

Keine andere politische Idee sorgt während der aktuellen Corona-Pandemie für so viel Furore wie die des Grundeinkommens: Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey aus dieser Woche zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen die Einführung eines Grundeinkommens als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen befürwortet. Innerhalb weniger Tage unterzeichnete eine Viertelmillion Menschen die Petition der Berlinerin Tonia Merz, die ein zeitlich befristetes Grundeinkommen für Freiberufler:innen fordert.

Der gemeinnützige Verein Mein Grundeinkommen ist der Debatte bereits einen Schritt voraus und setzt um, worüber sich die Politiker:innen noch einig werden müssen: Am 01. April verschenkt der Verein 30 bedingungslose Grundeinkommen von monatlich 1000 Euro für ein halbes Jahr im Gesamtwert von 240.000 Euro.

Michael Bohmeyer, Gründer von Mein Grundeinkommen, erklärt: „Es zeigt sich jetzt: Unser Gesellschaftsvertrag ist nicht krisenfest. Wir brauchen ein Grundeinkommen, das die zunehmende Existenzangst durch Sicherheit ersetzt. 41 Prozent der Deutschen hat kein Vermögen. Wer freiberuflich arbeitet, steht durch die Coronakrise vor Hartz IV. Wer in Kurzarbeit geschickt wird oder zur Kinderbetreuung unbezahlten Urlaub nehmen muss, wird sich verschulden. Das Grundeinkommen durchbricht diese Abwärtsspirale. Es bedeutet unbürokratische Sicherheit statt komplizierter Notfall-Programme.”

Michael Bohmeyer und die Mitarbeiter:innen von Mein Grundeinkommen wissen um die konkreten Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens in der Praxis: “Der irrationale Überlebensmodus, in den wir in der Krise umschalten, ohne es zu merken, weicht vorausschauender Umsicht und solidarischem Verhalten. Dieses Muster konnten wir bei über 500 Menschen beobachten, mit denen wir das Grundeinkommen bereits ausprobiert haben. Aus diesem Grund unterstützen wir auch ausdrücklich die Petition von Tonia Merz.”

An der Verlosung können alle Menschen teilnehmen, die sich ab heute auf der Plattform www.mein-grundeinkommen.de kostenlos registrieren. Die Teilnahme ist bedingungslos. Benötigt wird lediglich eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme im Gewinnfall.

Mein Grundeinkommen ist gemeinnütziges Start-Up und junge NGO zugleich. Via Crowdfunding werden Spenden gesammelt und als bedingungslose Grundeinkommen verlost. Der Zuspruch ist groß: Vor fünf Jahren gegründet, befeuert Mein Grundeinkommen heute mit über 1,5 Millionen User:innen und über 125.000 Groß- und Kleinstspender:innen die Debatte rund um das bedingungslose Grundeinkommen.

Die Verlosung unter dem Motto “Zusammen sind wir weniger allein” startet am 01. April 2020 um 19:00 Uhr und kann via Live-Stream auf der Verlosungsseite von Mein Grundeinkommen mitverfolgt werden.

 

Ups, is denn schon wieder Valentin?

Ups, is denn schon wieder Valentin?

Für Geniesser ja sicherlich kein unbekanntes Thema: Seit uralter Zeit ist es Tradition, dass Liebende einander am Valentinstag Blumen schenken. Sind es die letzten die sie erfreuen, deren Ursprung vom bisherigen Blumengroßmarkt Stuttgart stammt. Denn, wie jedes Jahr sorgt die Betreiber Genossenschaft dafür, dass die Blumenerzeuger sich einzig auf den Weiterverkauf an die regionalen Blumenläden konzentrieren können. Wird es das letzte Mal sein?

Ja, es ist wieder soweit. Ein Jahr ist schon wieder vergangen, der 14. Februar ist seitens der Kirche der alljährlich wiederkehrende Gedenktag an den heiligen Valentin. Allseits bekannt ist dieser Tag als der Valentinstag, der sich weltweit auch als Tag der Liebenden entwickelt hat. Überall auf der Welt werden Blumen verschenkt.

Bei uns in Stuttgart, da können Sie sich sicher sein, stammen die in den regionalen Läden verkauften Blumen zum Großteil  vom Blumengroßmarkt Stuttgart. Die Händler unseres Vertrauens gehen früh am Morgen auf den von der Betreiber Genossenschaft vorbereiteten „Großverkaufstag“. Die Erzeuger der Blumen treffen auf ihrer Verkaufsplattform „Blumengroßmarkt Stuttgart“ ein und können sich ganz auf den Verkauf an die kommenden Blumenhändler konzentrieren. Dazugehöriges Marketing und Werbung hat die Betreiber Genossenschaft im Vorfeld schon erledigt. Die Dienstleistungen der Genossenschaft für ihre Mitglieder sind vielfältig.

Wird es dieses Jahr das letzte Mal sein?

Wie schon kürzlich berichtet, hat die Stadt Stuttgart anderes im Sinn. Nach 50 Jahren des Betriebs des Großmarktes durch die Blumengroßmarkt Stuttgart eG spielt die Stadt den Handelsplatz nun einer eigenen Tochterfirma in die Hand. Dies erinnert uns ein wenig an eine „feindliche Übernahme“, so nennt man es in der Industrie. Die Genossenschaft hat in mühsamer Kleinarbeit und immensen Investitionen dafür gesorgt, dass der Mitgliederstamm gewachsen ist. Die Blumengroßmarkt Stuttgart eG ist Partner des Blumenfachhandels, dies hat sie nur durch viel Engagement und vor allem Fachwissen zum Thema erreicht. Obwohl sie sich aus den Investitionen immer brav herausgehalten hat, will die Stadt nun die „Früchte“ ernten.  Jedoch nicht als Partner sondern rein als Vermieter.

Noch einmal zum Valentinstag, woher kommt er eigentlich?

Es gibt Überlieferungen die besagen das Valentin ein armer Priester war. Er lebte im dritten Jahrhundert in Rom. Allerdings hatte er es unter dem christenfeindlichen Kaiser Claudius II nicht leicht. Die Legende erzählt, dass er frisch verheirateten Paaren gezüchtete Blumen aus seinem Garten schenkte. Die durch ihn geschlossenen Ehen sollen immer unter einem guten Stern gestanden haben.

Da Valentin auch Soldaten, die laut kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten, nach christlichem Zeremoniell traute machte er sich bei  Kaiser Clau

© Bernhard Eckert | Rosen werden für den Valentinstag sicherlich wieder in allen Farben gefragt sein. Nicht nur rote Rosen kommen an…

dius II. sehr unbeliebt. Dies war wohl auch der Anlass, dass Valentin am 14. Februar des Jahres 269 auf dessen Befehl enthauptet wurde. Dies machte Valentin allerdings zum Märtyrer. Seitdem gilt der heilige Valentin als Patron der Liebenden, Verlobten und der Bienenzüchter.

Gibt es hier nun die Parallele? Obrigkeit enthauptet Genossenschaft? Definitiv gibt es hierzu Bundesweit schon einige Reaktionen zu der Vorgehensweise.

Nahender Frühling schuld am Valentinstag?

Es gibt vermutlich noch einen weiteren Ursprung als Tag der Liebenden: Der nahende Frühling.  Hier gibt es einen Rückschluss auf die beginnende Paarungszeit der Vögel. Ebenso war dieser  Tag im römischen Reich der Göttin Juno (Beschützerin von Ehe und Familie) geweiht. Ihr wurden Blumen geopfert, den Frauen schenkte man Blumen.

Orakel für junge Mädchen

Junge Mädchen begaben sich zum hohen Festtag in den Juno-Tempel. Dort erbaten sie ein Liebesorakel um die richtige Partnerwahl zu treffen. Um den 14./15. Februar gab es noch die sogenannten römischen Luperkalien (Fest der Wölfin). Die stattfindenden Rituale zur  Geschlechtsreife und der ersten Menstruation von Mädchen dienten der erlangten Reife. Danach wurden dann Ehen geschlossen.

Gibt es ein Orakel für den bevorstehenden Gerichtstermin zwischen der „Blumengroßmarkt Stuttgart eG“ und dem stadteigenen Tochterunternehmen „Märkte Stuttgart GmbH“? Wohl eher nicht, denn „Klein gegen Groß“ hat hier einen fahlen Beigeschmack. Hoffen kann man dabei nur auf den Ausgang wie bei „David gegen Goliath“.

Bräuche am Valentinstag

Junge, unverheiratete Männer konnten aus einer Anzahl von Zetteln einen ziehen auf dem der Name einer Unverheirateten vermerkt war. Die durch das Los gezogenen Paare gingen dann gemeinsam durch die Stadt. So manches Paar soll sich dabei ineinander verliebt haben. Modernes Blinddate gemischt mit Speed Dating, ist also keine Erfindung unserer Zeit. ;o)))

Im Mittelalter kam ein neuer Brauch dazu. Heiratswillige Männer überbrachten der Angebeteten möglichst früh am Morgen einen Blumenstrauß. Überlieferungen besagen: Mädchen heiraten denjenigen Mann, den es am Valentinstag als erstes zu Gesicht bekommt.

Andere Länder andere Sitten

In England schickte man sich am Valentinstag anonyme Liebesbriefe. In Frankreich entschied ein Los welcher Valentin und welche Valentine dann für ein

Ein oder mehrere solcher Einkaufswagen voller Blumen… ein Blumenhändler auf dem Blumengroßmarkt sorgt für Verfügbarkeit in seinem Blumenladen.

Jahr lang in „Verlobung“ lebten. Die Tradition, Valentin als Patron der Liebenden zu feiern, kam im Mittelalter zunächst in Frankreich, Belgien und England auf. Im 14. Jahrhundert sind die Valentinsgrüße erstmals nachgewiesen.

Am 14. Februar wurden in den großen Hansestädten auch große Festmahlzeiten von Seefahrern, Gilden, Zünften und Bruderschaften abgehalten.

Aberglaube

Natürlich darf auch ein wenig Aberglaube nicht fehlen. Der Valentinstag wurde als Unglückstag für das Vieh angesehen. Also hatte es an diesem Tag arbeitsfrei.

Donnerstag der 13te

Heute, am 13. Februar fand auf dem Blumengroßmarkt Stuttgart eG der Hauptmarkt für den Valentinstag statt. Seitens der Redaktion waren wir schon sehr früh vor Ort. Blumenhändler kauften fleißig ein, damit Geniesser ihrem Lieblingsmensch  einen schönen Blumenstrauß schenken können. Im Blumenladen werden danntolle Sträuße gebunden.

Die Blumenerzeugersowie auch deren Kunden würden gerne weiterhin die Genossenschaft als Betreiber des Großmarktes vorfinden. Möge es also hoffentlich nicht der letzte gut vorbereitete Valentinsverkauf für die engagierte Genossenschaft sein!

Wer erkennt den Blumenkäufer auf diesem Bild?? Er war vor kurzem ebenfalls auf dem Blumengroßmarkt in Stuttgart. „Klein gegen groß“ wird am 29.02.2020 ausgestrahlt. Thema ist „Lina und das Blumenduell“. Kai Pflaume und sein Team haben Sequenzen zur Sendung auf dem Großmarkt in Wangen aufgezeichnet.
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0711 Spirits – Spirituosenmesse im Römerkastell

0711 Spirits – Spirituosenmesse im Römerkastell

© Prowhisky GmbH

Vom 24.-26. Januar 2020 wird die Phoenixhalle in Stuttgart Schauplatz der sechsten 0711 Spirits in Stuttgart. Bei der Messe für Jedermann heißt es probieren, verkosten und den Abend genießen.

Die Phoenixhalle in Stuttgart wird wieder Schauplatz der bereits sechsten 0711 Spirits in Stuttgart.

Bei der Messe für Jedermann heißt es probieren, verkosten und den Abend genießen – werden doch hunderte von hochwertigen Spirituosen wie Whisky, Rum, Gin und andere Getränke zu günstigen Probierpreisen ausgeschenkt und zum Verkauf angeboten.

Damit jeder Besucher das stilvolle Event mit Baratmosphäre ausgiebig genießen kann, ist die Veranstaltung am Freitag und Samstag sogar bis 23 Uhr geöffnet. Nach fünf sehr erfolgreichen Messen in den letzten Jahren wird die „0711 Spirits“ auch 2020 im Raum Stuttgart die Anlaufstelle für Genießer von hochwertigen Spirituosen sein. In der stilvollen Atmosphäre der Phoenixhalle im Römerkastell in Stuttgart bieten über 80 Aussteller an den drei Messetagen alles aus der Welt der Spirituosen und Getränke.

Die Besucher können an allen Ständen probieren und Neues entdecken. Das Angebot reicht von Whisky und Rum, über die aktuelle Trendspirituose Gin, bis hin zu Obstbränden, Tequila und Grappa. Doch auch Wein und Bier sowie alkoholfreie Getränke werden angeboten. Dabei spricht die Messe sowohl Kenner und Connoisseure, wie auch Einsteiger bei diesem Thema an.

Oft werden die Besucher an den Ständen noch direkt von den Herstellern oder Importeuren betreut und erfahren so spannende Details über die Produkte. Spezielle Seminaren und Tastings werden über das ganze Wochenende abgehalten. Jeder Besucher kann, von einem Profi geführt, dann noch tiefer in die Verkostung einsteigen und erfährt Spannendes über dessen Herstellungund Geschichte. Eine leckere Auswahl an hochwertigen Speisen, unterschiedliche Delikatessenstände sowie ein Zigarrenhersteller, runden das Angebot ab.

Die 0711 Spirits hat am Freitag- und Samstagabend bis 23 Uhr geöffnet und bietet so eine abwechslungsreiche Abendunterhaltung. Alle Produkte können natürlich vor Ort käuflich erworben werden.

Karten für den Eintritt und die speziellen Tastings sind online erhältlich unter www.0711spirits.de/tickets.

„Made In“ Events…

„Made In“ Events…

Die Made In GmbH ist ein junges Unternehmen und Veranstalter von regionalen Endverbrauchermessen. Im Mittelpunkt steht der starke regionale „Made In“ der Region Bezug. Nach wie vor steht „Made in Germany“ für hohe Qualität. In aller Welt sind die „German Products“ sehr gefragt.

Die „Made In“ Events sind Plattformen mit zwangloser Atmosphäre zum Probieren, Kennenlernen, Genießen und natürlich zum Shoppen! Der Fokus liegt dabei auf einem gesunden Branchenmix, einer Vielfalt von Produkten die allesamt in einer tollen Lokation vorgestellt werden.

Metropol Städte

Das Messekonzept der Made In GmbH findet aktuell in sechs großen deutschen Städten statt – Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Berlin und Hamburg. Erleben Sie Ihre Stadt von einer regional geprägten Seite. Unterstützen Sie Ihre regionalen Hersteller. Die „Made In“ Events werden von dem jungen Unternehmen durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zu einem besonderen Erlebnis ausgebaut. Genießen Sie Workshops und interaktive Vorträge. Lernen Sie Produkte aus Ihrer Region bei exklusiven Tastings kennen. Die unterschiedlichsten kulinarischen Leckereien lassen den Besuch zu einem genussvollen  Erlebnis werden.

Qualität und Vielfalt

Zahlreiche Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen präsentieren auf der Made In hochwertige, regionale und meist handgemachten Produkte jeglicher Art: Angefangen bei kulinarischen Genüssen und Spirituosen über Mode und Accessoires bis hin zu Freizeitartikeln, Wohneinrichtung und einfallsreichen Dienstleistungen. Vom kreativen Einzelkämpfer über Start-ups bis hin zur aufstrebenden Manufaktur ist alles anzutreffen.

Die Idee & das Team

Bereits seit 2017 wird das Messekonzept mit regionalem Fokus durch die Made In GmbH durchgeführt. Jahr für Jahr steigen die Besucherzahlen und die Anzahl der Aussteller. In den  Metropolen Stuttgart, München, Frankfurt und Hamburg kann sich das Made In Team durch  erfolgreiche Events profilieren. Aktuell, im Jahr 2019 werden erstmalig auch in Köln und Berlin die Messen durchgeführt. Das Team ist in der Lage auf vielfältig gewonnene Erfahrungen zurückzugreifen. Die Veranstaltungen werden dadurch Optimiert, das Konzept kann angepasst werden. Ziel ist es, Besuchern sowie den Ausstellern ein unvergessliches Messe-Erlebnis zu schaffen. Networking in der Region, durch ein gemeinsames Wochenende.

Dies erhöht die Verbundenheit der regionalen Aussteller untereinander. Die persönliche Präsenz auf den lokalen Made In Events lässt die verschiedenen Branchen näher zusammenrücken. Sich kennenlernen und Synergien erkennen, das „Made in Germany“ Qualitätsmerkmal gemeinsam in den Vordergrund stellen. Unterstützt werden die Aussteller dabei  mit all dem Knowhow des Made In Teams.

Ein kleines Team bewegt Großes – davon konnte sich die Redaktion 2018 mit eigenen Augen überzeugen. Hier wird kleinen und außergewöhnlichen Manufakturen die Chance geboten, sich auf einer großen Bühne zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Bereits etablierte Unternehmen können ihre Kunden treffen und diesen neue Produkte vorstellen. Die Besucher haben die Möglichkeit direktes Feedback zu den Produkten zu geben. Eine clevere Win-Win Situation.

„Business-ON hat ebenfalls den lokalen Bezug zur Wirtschaft in den Regionen. Kein Wunder also, das 2019 dadurch eine Partnerschaft entstand. Auf allen Messen wird die Redaktion vertreten sein um mit den Ausstellern und Besuchern in den Dialog zu gehen.“ Bernhard Eckert, Business-ON Stuttgart

Made In Termine

  • Madein FFM, Campus Westend Frankfurt, 28. & 29. September 2019
  • Madein Stuggi, Carl Benz Arena Stuttgart, 12. & 13. Oktober 2019
  • Madein Köln, Im MediaPark 6 Köln, 19. & 20. Oktober 2019
  • Madein Minga, Paulaner am Nockherberg München, 26. & 27. Oktober 2019
  • Madein Berlin, STATION-Berlin, 09. & 10. November 2019
  • Madein Hamburg, Ballsaal Haupttribüne, FC St. Pauli Hamburg, 16. & 17. November 2019

 

Die Business-ON/GeniesserIn Redaktion ist als Partner der qualitativ hochwertigen Made In Messen vor Ort mit dabei.

Du hättest gerne zwei kostenlose Eintrittskarten für die Messen?? Dann sende eine E-Mail an redaktion@der-geniesser.eu mit dem Betreff: Made In [Ort]

Erkläre uns kurz, warum genau Du die Karten bekommen solltest ;o))))

28/29.09.2019

Frankfurt

Campus Westend

12/13.10.2019

Stuttgart

Carl Benz Arena

19/20.10.2019

Köln

Media Park 6

26/27.10.2019

München

Paulaner am Nockenberg

9/10.11.2019

Berlin

STATION Berlin

16/17.11.2019

Hamburg

Ballsaal Haupttribüne FC St. Pauli

Fotogalerie der Made In Stuggi 2018

Seit einiger Zeit ist die Canon EOS 7D Mark II (als Teststellung) Redaktionsbegleiter in Sachen Fotos… mit ihr sind schon so einige gute Aufnahmen entstanden.

Genau richtig für die Redaktion, sie ist flott und wir wollen ja zu den ersten gehören, die das Außergewöhnliche einfangen. Auf Veranstaltungen möchten wir tolle Momente festhalten. Ob Fotos oder Videos – die Ergebnisse lassen sich perfekt in unsere Artikel einbinden.

Die 7D Mark II hat eine sehr gute Fokussierung und Schärfenachführung auf sich schnell bewegende Motive.

Der Dual DIGIC 6 Bildprozessor der EOS 7D Mark II sorgt für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit. Die nur minimale Verzögerung bei der Aufnahme hilft dabei, selbst flüchtige Momente mit hoher Präzision festzuhalten.

Damit unsere Aufnahmen immer gestochen scharf sind, hat die EOS 7D Mark II einen 65-Punkt-AF – für die zuverlässige Nachführung der Schärfe auf sich schnell bewegende Motive. Jedes AF-Feld ist dabei ein Kreuzsensor. Das heißt, dass sowohl horizontale als auch vertikale Details bei der Scharfstellung schnell und zuverlässig erkannt werden. Um Aufnahmen selbst bei extrem wenig Licht zu ermöglichen, kann die EOS 7D Mark II selbst bei Mondlicht, also bei bis zu -3 LW noch scharfstellen.

Bilder bei der Fahrschulausbildung Klasse A…

Artikel zu einer anderen Camera: Canon EOS 760D

 

Geniessen durch „Made in Stuggi“

Geniessen durch „Made in Stuggi“

Made in Stuggi ist die Endverbrauchermesse für regionale Produkte aus dem Raum Stuttgart. Zahlreiche Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen waren am Wochenende mit spannenden, hochwertigen und innovativen Produkten jeglicher Art in der Phönixhalle im Römerkastell.

Stuttgart hat so einiges an innovativen Köpfen zu bieten. Das ist bei uns in der „Geniesser“ Redaktion natürlich bekannt. Vom kreativen Einzelkämpfer bis zur aufstrebenden Manufaktur, Made in Stuggi – von Stuttgartern für Stuttgarter und die ganze Welt!

Immer wieder erleben wir die Stadt von ihrer schöpferischen Seite. Daher unterstützen wir gerne regionale Hersteller und zeigen durch unsere lokale Redaktion die Verbundenheit mit der Region. Regionalität ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Faktor. „Made in Germany“ ist laut einer aktuellen Umfrage das weltweit angesehenste Prädikat, aber auch die kleinere Schwester „Made in Stuttgart“ hat sich schon zu einem echten Qualitätsmerkmal entwickelt.

Wer die Messe Made in Stuggi am Wochenende 13./14. Oktober 2018 in der Phoenixhalle im Römerkastell Stuttgart besucht hat wird dies sicherlich bestätigen können. Der Eintrittspreis (Vorverkaufspreis von 8,- Euro) ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Richtig genießen und die Produkte in Augenschein nehmen kann man allerdings wohl besser ohne Kinder. Der Ansatz der Made in Stuggi gefällt uns sehr gut, neue kreative Schätze findet man auf jeden Fall auf dieser Messe.

Mit zahlreichen Weltkonzernen wie Daimler, Bosch und Porsche stellt Stuttgart ja bekannterweise einen sehr starken Wirtschaftsstandort dar. Unsere Schwabenmetropole hat aber auch noch ganz andere schöpferische Seiten, kleine und feine…diese sind auf der Made in Stuggi zu finden. Hier ist ein Kennenlernen, probieren, testen möglich. An vielen Ständen fanden tolle Produkte neue Besitzer. Zu finden waren Genussartikel, Mode & Accessoires, Freizeitartikel und Einrichtungsgegenstände ab. Der Branchenmix  unter dem Dach der Phönixhalle machen die Made in Stuggi interessant. Redaktionsseitig führten wir so einige tolle Gespräche mit kreativen „Stuggi“ Köpfen.

 

Zahlreiche Food Trucks sorgten für das leibliche Wohl bei der Made in Stuggi… bei dem herrlichen Wetter ließ es sich vor der Halle gemütlich sitzen.

Also merke Dir die Made in Stuggi 2019 auf jeden Fall schon einmal vor…

Cafe Hüftengold

Cafe Hüftengold

Darf es ein bisschen Gold sein? Auch wenn es eventuell auf die Hüften geht!

Hüftengold ist akzetabel wenn es durch leckeres Essen produziert wird. Inhaber Philipp Stahl legt absolute Prorität auf die Qualität seiner angebotenen Speisen… bereits seit über zehn Jahren. Angefangen von der Marmelade, über das Kuchenbuffet, bis hin zu den Maultaschen ist alles Handarbeit!

Auf zwei Ebenen sitzt man in dem verschachtelten Cafe auf massiven Holzmöbeln, die durch die vielen Samtkissen gemütlich werden. Ein Vintage-Kronleuchter an der Decke, silberne Kerzenständer auf den Tischen und eine verschnörkelte Tapete an der Wand runden den Stil des früheren Blumenladens ab. Bis einschließlich samstags wird hier täglich von Pärchen, Familien, Freunden und Studenten bis 16 Uhr gefrühstückt. Sonntags ist jedoch nicht etwa Ruhe- sondern Brunchtag!

Redaktions Tipp: Am besten immer im Vorfeld einen Tisch reservieren (0711/2486988), egal ob zum Frühstück oder dem wechselnden Mittagstisch. Die hausgemachten, selbstgebackenen Kuchen sind sehr lecker, am Abend gibt es vielfältige Tapas!

 

 

MEHR INFOS:
www.hueftengold-catering.de

Öffnungszeiten:
Montag 08:00 Uhr – 18:00 Uhr
Dienstag 08:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch 08:00 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag 08:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag 08:00 Uhr – 24:00 Uhr
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Stuttgart

Stuttgart

Hier nun ein wenig über den Sitz der Geniesser Redaktion
Oberhalb von Stuttgart, in Echterdingen sind wir nicht weit entfernt vom Wahrzeichen Stuttgarts, dem Fernsehturm. Somit haben wir einen ausgezeichneten Blick über die Hauptstadt des deutschen Landes Baden-Württemberg und mit rund 620.000 Einwohnern dessen größte Stadt.

Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohner zählenden Region Stuttgart, einem der größten Ballungsräume Deutschlands. Zudem ist sie Kernstadt der europäischen Metropolregion Stuttgart (etwa 5,3 Millionen Einwohner), der fünftgrößten in Deutschland. Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Bezirke gegliedert.

Als Sitz der baden-württembergischen Landesregierung und des Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes. Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den gleichnamigen Regierungsbezirk verwaltet. In Stuttgart tagt das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart. Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Finanzplatz. Sie ist bekannt als Heimat der deutschen Automobilfirmen Daimler und Porsche.

Das Stuttgarter Stadtbild wird durch viele Anhöhen (teilweise Weinberge), Täler (insbesondere Stuttgarter Talkessel und Neckartal), Grünanlagen (u. a. Rosensteinpark, Schlossgarten, Höhenpark) sowie eine dichte urbane Bebauung mit hohem Anteil von Nachkriegsbauten, diversen Baudenkmälern, Kirchbauten und einigen Hochhäusern geprägt.

Stuttgart (im lokalen schwäbischen Dialekt Schduagerd) liegt im Zentrum des Landes Baden-Württemberg. Die Kernstadt befindet sich „zwischen Wald und Reben“ im „Stuttgarter Kessel“, einem vom nordostwärts dem Neckar zufließenden Nesenbach und seinen Nebenbächen, vor allem dem Vogelsangbach, geschaffenen Talkessel. Die Stadtteile reichen im Norden bis in das Neckarbecken, im Westen bis in den Glemswald und auf das Gäu, im Osten bis zu den Ausläufern des Schurwaldes und im Süden bis auf die Filderebene und zu den Ausläufern des Schönbuchs. Im Südosten fließt der Neckar bei den Stadtbezirken Hedelfingen/Obertürkheim von Esslingen am Neckar kommend in das Stadtgebiet und verlässt es im Stadtbezirk Mühlhausen im Nordosten wieder.

 

Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Höhendifferenz von fast 350 m, was eine Besonderheit unter den Großstädten darstellt: die Höhe reicht von 207 m ü. NN bei der Neckarschleuse Hofen bis 549 m auf der Bernhartshöhe nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart. Zu den markantesten Erhebungen gehören der Birkenkopf (511 m) am Rand des Talkessels, der Württemberg (411 m) über dem Neckartal und der Grüne Heiner (395 m) an der nordwestlichen Stadtgrenze.

Raumplanung

Die Stadt Stuttgart ist eines von 14 Oberzentren in Baden-Württemberg. Sie ist das Oberzentrum der Region Stuttgart, die ihrerseits mit der Stadt Stuttgart und ihren fünf Landkreisen insgesamt 2,67 Millionen Einwohner beherbergt.

Im Bereich des Oberzentrums Stuttgart (Region Stuttgart) liegen folgende Mittelzentren:

Backnang, Bietigheim-Bissingen/Besigheim, Böblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Geislingen an der Steige, Göppingen, Herrenberg, Kirchheim unter Teck, Leonberg, Ludwigsburg/Kornwestheim, Nürtingen, Schorndorf, Vaihingen an der Enz und Waiblingen/Fellbach.

Die Stadt Stuttgart fungiert für die Städte Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt – beide im Landkreis Esslingen gelegen – sowie für die Städte Ditzingen, Gerlingen und Korntal-Münchingen – alle drei im Landkreis Ludwigsburg gelegen – als Mittelzentrum.

Die Stadt Stuttgart ist das Zentrum der Metropolregion Stuttgart und eines der drei Oberzentren innerhalb dieser. Die Metropolregion Stuttgart beherbergt insgesamt 5,3 Millionen Einwohner.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Landeshauptstadt Stuttgart. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, genannt:

Fellbach, Kernen im Remstal (alle Rems-Murr-Kreis), Esslingen am Neckar, Ostfildern, Neuhausen auf den Fildern, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen (alle Landkreis Esslingen), Sindelfingen und Leonberg (Landkreis Böblingen) sowie Gerlingen, Ditzingen, Korntal-Münchingen, Möglingen, Kornwestheim und Remseck am Neckar (alle Landkreis Ludwigsburg). Somit grenzen vier der fünf Landkreise der Region Stuttgart an den Stadtkreis Stuttgart.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Stuttgart ist verwaltungsmäßig in fünf „innere“ und 18 „äußere“ Stadtbezirke aufgeteilt. Die Stadtbezirke haben einen Bezirksbeirat und einen Bezirksvorsteher, der in den inneren Stadtbezirken nur ehrenamtlich tätig ist.

Die Stadtbezirke gliedern sich weiter in Stadtteile. Die Zahl der Stadtteile wurde durch die Änderung der Hauptsatzung vom 1. Juli 2007 und 1. Januar 2009 vergrößert. Seitdem besteht das Stadtgebiet von Stuttgart aus 23 Stadtbezirken und 152 Stadtteilen.

Klima

Das milde Stadtklima und die Hanglagen ermöglichen Weinbau mitten in Stuttgart und den Randgebieten.

Durch die Lage im breiten Stuttgarter Talkessel und die dichte Bebauung gibt es ein vergleichsweise warmes und zuweilen schwüles Klima. Die Höhenzüge Schwarzwald, Schwäbische Alb, Schurwald sowie der Schwäbisch-Fränkische Wald schatten zusätzlich die gesamte Region von Winden ab. Aufgrund dessen ist an den Hängen Stuttgarts sogar Weinbau möglich. Der Weinbau in Stuttgart umfasst mit 423 Hektar Rebfläche gut zwei Prozent der Stadtfläche.

Die Jahresmitteltemperatur beträgt in Stuttgart 9,3[2] (Wetterstation Schnarrenberg), in der Innenstadt und im Neckartal bei 10,6 und auf den Fildern am Flughafen bei 8,5 Grad Celsius. Im Winter bleibt die im Talkessel liegende Innenstadt meist schnee- und eisfrei. Auch starke „gefühlte“ Winde sind in der Innenstadt wegen der dichten Bebauung eher selten. Um trotz der immer wieder auftretenden Inversionswetterlage dennoch genug Frischluft im Kessel zu haben, sind viele Stellen an den Hanglagen – vor allem in Stuttgart-West – unbebaut und dienen als Frischluftschneisen. Auch das im Westen auf der Höhe liegende Waldstück Rot- und Schwarzwildpark dient der tiefer liegenden Innenstadt als Frischluftlieferant. Um die Luftreinhaltung zu verbessern und die Feinstaubwerte zu reduzieren, wurde 2005 ein Durchfahrtsverbot für Lkw erlassen, das jedoch im Zusammenhang mit der Einführung der Feinstaub-Verordnung am 1. März 2008 wieder aufgehoben werden musste. Seit März 2010 ist ein neues Lkw-Durchfahrtsverbot in Kraft.

Die Leelage der Region Stuttgart ist Ursache dafür, dass sie zu den niederschlagsarmen Regionen in Deutschland zählt. Die Wolken regnen sich an der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald ab, sodass nur relativ trockene Luft nach Stuttgart gelangt. Steigende Bevölkerungszahlen führten Anfang des 20. Jahrhunderts zu Trinkwassermangel, worauf 1917 die erste Fernleitung aus dem Donauried über die Alb in Betrieb ging (Landeswasserversorgung). 1959 folgte die Bodensee-Wasserversorgung.

Einwohnerentwicklung

Stuttgart überschritt 1875 die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde damit die erste Großstadt auf dem Gebiet des heutigen Landes Baden-Württemberg. 1905 hatte die Stadt 250.000 Einwohner, bis 1950 verdoppelte sich diese Zahl auf 500.000. Im Jahr 1962 erreichte die Bevölkerungszahl mit 640.560 ihren historischen Höchststand. Die Stadt liegt in der Liste der Großstädte in Deutschland aktuell an sechster Stelle und ist nach München die zweitgrößte Stadt Süddeutschlands.

Das Durchschnittsalter betrug Ende 2016 41,8 Jahre.

Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund betrug gemäß Zensus 2011 38,6 %. Somit hatte Stuttgart den zweithöchsten Anteil aller bundesdeutschen Großstädte – nach Frankfurt am Main mit 44,2 % und vor Nürnberg mit 36,4 %. Bei den unter Fünfjährigen lag dieser Anteil in Stuttgart 2007 bei 64 %. Der Ausländeranteil lag 2016 bei 25,2 %. 44 % der Einwohner Stuttgarts hatten einen Migrationshintergrund.[7]

2016 starben in Stuttgart 5289 Menschen (361 weniger als 2015); dem standen 6773 Geburten (467 mehr als 2015) gegenüber.

Die durchschnittliche Bestandsmiete in Stuttgart liegt bei 9,92 Euro je Quadratmeter und damit über Frankfurt am Main (8,87 Euro) und unter München (10,22 Euro) (Stand: Ende 2017).

Informationen dazu stammen von Wikepedia…

Ein Highlight in Stuttgart ist der Max-Eyth-See