Vivino – die erfolgreichste Wein-App

Vivino – die erfolgreichste Wein-App

Erfolgreiche Wein-App

Vivino, die weltweit am häufigsten heruntergeladene mobile Wein-App und der größte Online-Weinmarktplatz, schließt eine Serie-D-Finanzierungsrunde in Höhe von 155 Millionen US-Dollar unter der Leitung der schwedischen Investmentfirma Kinnevik und Neuinvestor Sprints Capital ab. Investoren sind GP Bullhound und der bereits bestehende Investor Creandum. Mit dieser jüngsten Finanzierungsrunde erhöht sich die Gesamtsumme der von Vivino bis dato aufgebrachten Mittel auf 221 Millionen US-Dollar und umfasst eine Mischung aus Primär- und Sekundärinvestitionen.

„Die App ist uns in der Redaktion ein sehr hilfreiches Tool bei Pressereisen und Weinverkostungen. Etikett einscannen, speichern und eigene Notitzen dazu… und schon haben wir eine gelungene Dokumentation für den späteren Artikel mit den Informationen zum Wein inkl. Preise im Handel.“ Bernhard Eckert, Herausgeber/Chefredakteur

App-Nutzer

Derzeit nutzen 50 Millionen Weinliebhaber die Plattform Vivino, vorrangig aufgrund der personalisierten Empfehlungen, dem unvoreingenommenen Bewertungssystem und der umfangreichen Auswahl an Weinen von mehr als 700 Partnern auf dem weltweiten Weinmarktplatz. Das neue Kapital ermöglicht es Vivino, die smarte Technologie der Plattform mit künstlicher Intelligenz zu verbessern, um präzisiere und persönlichere Empfehlungen für Vivino-Nutzer erstellen zu können. Des Weiteren wird das Unternehmen seinen Fokus auf ausgewählte Märkte mit dem größten Wachstumspotenzial legen, darunter die USA, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan und Portugal.

„Dies ist ein Zeugnis für die bemerkenswerte Arbeit, die unsere Teams weltweit geleistet haben, um ein außergewöhnliches Unternehmen aufzubauen”, sagte Heini Zachariassen, Gründer und Chief Executive Officer von Vivino. „Diese Finanzierungsrunde bedeutet wichtiges Kapital für unser schnell wachsendes Unternehmen und ermöglicht es uns, einige außergewöhnliche, neue Führungskräfte in unseren Vorstand zu heben. Die Finanzierung wird es uns auch ermöglichen, weiterhin auf unseren Kernstärken aufzubauen, Industriepartnerschaften zu erweitern, um mehr Händler und Weingüter auf unseren Marktplatz zu ziehen und unser weiteres globales Wachstum zu fördern.“

Die weltweiten Umsätze im E-Commerce alkoholischer Getränke sind in den vergangenen Jahren immens gestiegen. Schätzungen zufolge wird der Markt bis 2024 den Wert von 40 Milliarden Dollar weit übersteigen. Zachariassen führt den Erfolg des Unternehmens auf diese anhaltende Veränderung im Verbraucherverhalten zurück. „Unsere Nutzerbindungsraten sind hoch und wir sehen eine stetigen Flow von App-Nutzern in Richtung Weinkäufer. Das ist ein guter Schritt. Indem wir einen Mehrwert für unsere Nutzer schaffen, schaffen wir auch einen größeren Wert für das Unternehmen.“

Seit der Series-C-Finanzierung im Februar 2018 steigerte Vivino seine Nutzerbasis von 29 Millionen auf 50 Millionen. Zudem baute Vivino das Marktplatzgeschäft deutlich aus, welches Weingüter und Weinhändler direkt mit der Community verbindet.  Das Unternehmen erzielte in den letzten sieben Jahren eine jährliche Wachstumsrate von 100 Prozent und im Jahr 2020 eine Umsatzsteigerung von 103 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Über Vivino

Vivino ist der weltweit größte Online-Weinmarktplatz und die am häufigsten heruntergeladene Wein-App, die von einer Millionengemeinde betrieben wird. Vivino inspiriert Menschen überall, Wein in vollen Zügen zu genießen und neu zu entdecken. Das einzigartige Weineinkaufserlebnis von Vivino basiert auf personalisierten Weinempfehlungen von Vivino-Nutzern auf der ganzen Welt. Die App ist für jeden Weintrinker aller Erfahrungsstufen geeignet und mühelos bedienbar. Die Vivino-App steht zum Herunterladen auf Android- und Apple-Geräte zur Verfügung.

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100 Prozent Kakao – darf aber nicht Schokolade heißen!

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100 Prozent Kakao  – darf aber nicht Schokolade heißen!

100 Prozent Kakao – darf aber nicht Schokolade heißen!

„Absurdes Lebensmittelrecht“

Unser Lebensmittelgesetz ist manchmal einfach nicht „up to date“. Ritter Sport, der Name ist eigentlich ja schon „Schokoladenprogrammierung“ in unseren Genießerköpfen, hat eine Schokoladen Innovation entwickelt die jedoch nicht Schokolade heißen darf.

 

„Cacao y Nada“, zu 100 % Kakao

Das kreative deutsche Familienunternehmen Alfred Ritter GmbH & Co. KG bringt eine Neuheit auf den Tafelschokoladenmarkt. Das Produkt trägt den Namen  und besteht erstmals zu 100 Prozent aus Kakao. Zum Süßen wird natürlicher Kakaosaft verwendet, den Ritter in einem innovativen Verfahren auf der eigenen Plantage El Cacao in Nicaragua gewinnt. In Deutschland gibt es aber ein Problem: Schokolade ohne Zusatz von Zucker darf in Deutschland nicht Schokolade heißen. „Das ist absurd“, sagt Ritter Sport Chef Andreas Ronken.

Braucht Sckokolade Zucker?

Zwar ist der Saft der Kakaofrucht seit einem Jahr in der EU als Lebensmittel zugelassen, aber Schokolade ohne Zucker ist in Deutschland keine Schokolade. Auch wenn sie natürlich süß ist, lecker schmeckt und zu 100 Prozent aus der Kakaofrucht gemacht wird. „Unser Lebensmittelrecht muss mit Innovationen dieser Art Schritt halten“, fordert Ronken. „Wenn Wurst aus Erbsen sein darf, braucht Schokolade auch keinen Zucker. Aufwachen! Das ist die neue Realität.“

Pur und süß, Wie Schokolade schmecken muss

Der Name ist also Programm: Die Cacao y Nada enthält nichts anderes als Kakao. Sie besteht aus Kakaomasse, Kakaobutter, Kakaopulver und Kakaosaft. Anders als die bisher bekannten Schokoladen mit 99 oder 100 Prozent Kakaogehalt schmeckt sie nicht bitter, sondern so pur und süß wie gute Schokolade schmecken muss.

Ritter Sport launcht das erste Kakaofrucht-Quadrat der Welt

(c)Ritter Sport | launcht das erste Kakaofrucht-Quadrat der Welt

Die Alfred Ritter GmbH & Co. KG baut als wahrscheinlich einziger großer Schokoladenhersteller der Welt selbst Kakao auf einer eigenen Plantage an. So ist die Idee entstanden, die natürliche Fruchtsüße aus der Kakaofrucht für eine Schoko**** zu verwenden, die Ritter Sport offiziell aber nur „Kakaofruchttafel“ nennen darf. Oder: Kakaofrucht-Quadrat. Die Innovation in der berühmten quadratischen Form wird in den nächsten Tagen als Limited Edition erhältlich sein. Zunächst reicht der auf El Cacao gewonnene Kakaosaft nur für rund 2.300 Tafeln aus. Mittelfristig ist aber ein vollständiger Markteintritt angedacht.

Cacao y Nada – die „Schokolade“, die nicht Schokolade heißen darf – ist ab Anfang Februar als 57 Gramm Quadrat (VK-Preis 4,99 Euro) im Ritter Sport SchokoShop in Waldenbuch und online erhältlich. Aber nur, solange der Vorrat reicht.

Hintergrund: „From leaf to root“

Eine Kakaofrucht ist ungefähr so groß wie ein American Football und je nach Sorte grün, gelb, orange, rot oder violett. Öffnet man die harte Schale, kommt das weiße, etwas glibberige Fruchtfleisch, die Pulpa, zum Vorschein. Sie umschließt die Samen der Kakaofrucht, die Kakaobohnen. Nur diese Bohnen werden normalerweise genutzt. Sie werden fermentiert, getrocknet und zu Kakaomasse oder Kakaobutter verarbeitet, woraus dann zum Beispiel Schokolade wird.

Nachhaltige Herstellung

Von einer Kakaofrucht wird also nur ein kleiner Teil verwendet. Der Rest ist Abfall. „Nicht wirklich zeitgemäß“ dachten sich die Kakaoexperten bei Ritter Sport und suchten nach Möglichkeiten, die ganze Frucht zu verarbeiten. Analog dem Prinzip „from leaf to root“ in der modernen Küchenlogik. Auf El Cacao, der Ritter Sport Kakao-Farm im Osten Nicaraguas, werden die Schalen kompostiert und führen so wichtige Nährstoffe für die Kakaobäume wieder in den Boden zurück. Außerdem dienen sie Insekten als Lebensraum, die für die Bestäubung der Kakaoblüten gebraucht werden. Und das Fruchtfleisch oder besser der Kakaosaft? Der fließt üblicherweise bei der Fermentation einfach ab, obwohl er fruchtig-süß schmeckt und ein wenig an Litschi erinnert.

Der Saft bringt die Süße

Auf El Cacao wird der Saft jetzt aufgefangen, gefiltert und pasteurisiert. Bis vor einem Jahr waren in der EU nur die Bohnen der
Kakaofrucht als Lebensmittel zugelassen. Dabei ist der Kakaosaft ein echtes Multitalent. Man kann ihn zum Beispiel als Schorle trinken,

(c)Ritter Sport | Der Name ist also Programm: Die Cacao y Nada enthält nichts anderes als Kakao.

ihn zu einer Art Wein verarbeiten oder zu Schnaps destillieren. Oder man nutzt ihn zum Süßen. Cacao y Nada zeigt, was bei Schokolade möglich ist, wenn man die üblichen Wege verlässt. Und irgendwann muss was wie Schokolade schmeckt auch in Deutschland Schokolade heißen dürfen.

Über die Alfred Ritter GmbH & Co. KG

Das 1912 gegründete Familienunternehmen mit Hauptsitz im schwäbischen Waldenbuch, einem zweiten Produktionsstandort im österreichischen Breitenbrunn sowie Tochtergesellschaften in weiteren internationalen Märkten beschäftigt heute rund 1.650 Mitarbeitende und erzielte 2020 einen Umsatz in Höhe von 470 Millionen Euro.

Als erster und bislang einziger großer Tafelschokoladenhersteller bezieht die Alfred Ritter GmbH & Co. KG für das gesamte Sortiment, das die Marken Ritter Sport und Amicelli umfasst, ausschließlich zertifiziert nachhaltigen Kakao. Ein Beispiel für den eigenen Anspruch, das Richtige zu tun, um richtig gute Schokolade zu machen. Die bunten Ritter Sport Quadrate werden in über 100 Ländern weltweit verkauft.

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Regeln beim Online-Shoppen ändern sich

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Genüßlich Shoppen wird komplexer

Seit Mitte Januar gelten neue Regeln für Dein Shoppen im Internet. Zahlst Du meistens mit Kreditkarte? Dann sei Dir bewusst, dass es nun strengere Regeln gibt. Darüber hinaus sind weitere Verschärfungen der Sicherheitsauflagen geplant.

Dein Einkauf im Internet wird komplizierter. Der Grund dafür ist eine zweite Identifizierung die erfolgen muss. Zahlst Du mit Kreditkarte wird dies notwendig.

Üblich bislang ist die Eingabe der Kreditkartennummer sowie das Verfallsdatums. Danach erfolgte bisher eine Abfragung der dreistelligen Prüfnummer. Seit kurzem ist nun jedoch eine zusätzliche Identifizierung über Smartphone-App Deiner Bank notwendig.

Solange Du Einkünfte unter 250 Euro tätigst ist das noch nicht notwendig. Geplant zum 15. Februar ist es jedoch die Regel bereits für Beträge ab 150 Euro anzuwenden. Weiter verschärft soll es dann ab dem 15. März weiter gehen. Bereits für alle Zahlungen über 30 Euro soll dann der doppelte Identitätsnachweis erforderlich werden.

(c)Bernhard Eckert | Kreditkartenzahlungen werden komplizierter, dadurch jedoch sicherer…

Authentifizierung durch zwei Faktoren

Durch diese sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung wird Dein Shoppen im Internet sicherer werden. Betrügereien im Onlinehandel sollen dadurch erheblich erschwert sein.

Hintergrund dieser Änderungen ist die EU-Zahlungsrichtlinie PSD2. Bereits seit September 2019 regelt diese den Zugriff auf das Online-Banking. Ab sofort greift sie nun auch beim Bezahlen im Internet.

Andere Zahlungskonten

Als Begleiterscheinung ergibt sich damit die Öffnung der Zahlungskonten für Dritte. Zum Beispiel für ‚Fintechs‘, dies ist der Sammelbegriff für technologisch weiterentwickelte Finanzinnovationen. Im Prinzip gleicht die Vorgehensweise dem Verfahren beim Online-Banking. Hier bekommst Du als Bankkunde ja eine transaktionsgebundene TAN auf Dein Mobiltelefon gesendet. Entweder erhältst Du sie per SMS oder über die App Deiner Bank. Falls Du Dein Mobiltelefon dafür nicht verwenden möchtest ist ein spezielles Kartenlesegerät dafür zu benutzen.

Meist ist eine App erforderlich

Als Kunde der Sparkasse kannst Du die App S-ID-Check für den zweiten Identitätsnachweis nutzen. Zuvor musst Du  Deine Kreditkarte dort allerdings registrieren. Bezahlungen werden dann über die App  bestätigt. Entweder indem Du den Kauf über eine TAN oder über den Fingerabdruck frei gibst. Achte auf die Gebühren dabei…

Bist Du Kunde der Genossenschaftsbanken, benötigst Du für die Zahlungen im Internet eine spezielle App namens Securego plus.

Bei der Deutschen Bank oder der Commerzbank kannst Du Kreditkartenzahlungen per Photo-TAN-App, die auch für das Onlinebanking genutzt wird, bestätigen.

Erhöhte Sicherheit

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung gilt aus Sicht von Experten als besonders sicher. Denn eventuelle Angreifer müssten nicht nur die Zugangsdaten ihres Opfers stehlen oder hacken, sie müssten auch etwas Physisches wie Dein Handy oder Deine Kreditkarte in ihren Besitz bringen. Außerdem sind die TAN transaktionsgebunden. Im Gegensatz dazu gab‘s früher meist auf Papier existierenden TAN-Listen. Wenn dann noch Biometrie zum Einsatz kommt, wird es für Kriminelle noch schwieriger.

Vorsicht:  Das Wirrwarr um die verschiedenen Verfahren nutzen Kriminelle zum versenden von betrügerischen E-Mails. Dort befinden sich Links die auf Bankenähnliche Seiten führen. Bitte niemals einloggen, Du riskierst dabei sensible Daten wie Adresse, Geburtsdatum und Konto-Login preiszugeben.

Öffne also nie einen Link der angeblich von Deiner Hausbank kommt. Gib an dieser Stelle keine Login-Daten ein. Eine Bank wird Dich niemals per Mail um diese Daten bitten. Logge Dich direkt per Online-Banking ein und prüfe dort das Postfach. Alternativ wende Dich an den Kundenservice Deiner Bank.

Deutsche zahlen am liebsten mit PayPal

Der Handelsverband HDE begrüßt zwar die verschärften Regeln, rät jedoch den Onlinehändlern, sich die Zahlungsarten ihrer Kunden genau anzusehen. „Wenn Kunden die Kreditkartenzahlung zu kompliziert wird, könnten sie künftig verstärkt auf andere Zahlarten ausweichen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Gehörst Du auch bereits dazu? Zahlst Du anstelle der Kreditkarte lieber mit PayPal über das dort hinterlegte Bankkonto. Jedoch ist es so das PayPal ebenfalls auf doppelte Authentifizierung umschwenkt und per SMS einen Sicherheitscode sendet.

Option „Whitelist“

Wenn Du dennoch weiterhin am liebsten mit Kreditkarte zahlen möchtest, gibt es noch eine weitere Option für Dich um auch künftig bequem zu shoppen. Hast Du Händler über die Du häufig einkaufst? Dann kannst Du diese auf die sogenannte Whitelist setzen. Diese Liste wird von Deiner Bank verwaltet. Händler die darin eingetragen sind, werden als vertrauenswürdig erachtet. Damit kann auf Deine starke Kundenauthentifizierung bei jedem Kauf verzichtet werden.

Vivino – die erfolgreichste Wein-App

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Regeln beim Online-Shoppen ändern sich

Online-Shoppen, vor allem in den jetzigen Lockdown Zeiten ist sehr beliebt. Hier gibt es zahlreiche Bezahlmethoden. Am beliebtesten ist die Zahlung mit Kreditkarte oder per PayPal. Nun gibt es Änderungen dazu.

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Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse wird Gesellschafter bei eROCKIT Systems Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt. Damit investiert der Bundesliga-Kicker in einen Fahrzeughersteller mit einer hochinnovativen Technologie und einem nachhaltigen Produkt „Made in Germany“. Max Kruse pflegt bekanntlich eine Leidenschaft für schnelle Autos. Mit seinem „Max […]

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Familien und Freundeskreis App

RememberMe –the familiy network Start von Deutschlands erster Familien-und FreundeskreisApp(Berlin) Es ist soweit. Deutschlands erste kostenlose Familien-und Freundeskreis-App startet. Deutschlands erste App für die Ewigkeit! RememberMe –kurz RM –vereint neue Funktionen im Bereich der digitalen Welt. RM bündelt bekannte, aber auch neue innovative Anwendungen, die insbesondere Familie & Freunde einander näherbringt und zum ständigen Austausch […]

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Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart-ITFS

Das OnlineFestival.ITFS.de Kreative Ideen in besonderen Zeiten: Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) kann in diesem Jahr aufgrund der Verbreitung des Coronavirus leider nicht wie gewohnt in den Kinos, auf dem Stuttgarter Schlossplatz und in zahlreichen weiteren Kulturstätten stattfinden. Um allen Zuhausegebliebenen in Stuttgart und der ganzen Welt während der anhaltenden Corona-Krise dennoch ein digitales Festivalfeeling […]

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Grundeinkommen: Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

Existenzangst durch Sicherheit ersetzen “Es ist Zeit für ein Grundeinkommen, das Existenzangst durch Sicherheit ersetzt”. Einfach machen: Der Verein Mein Grundeinkommen verschenkt 30 Grundeinkommen von 1000 Euro pro Monat für ein halbes Jahr. Keine andere politische Idee sorgt während der aktuellen Corona-Pandemie für so viel Furore wie die des Grundeinkommens: Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage […]

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Ups, is denn schon wieder Valentin?

Für Geniesser ja sicherlich kein unbekanntes Thema: Seit uralter Zeit ist es Tradition, dass Liebende einander am Valentinstag Blumen schenken. Sind es die letzten die sie erfreuen, deren Ursprung vom bisherigen Blumengroßmarkt Stuttgart stammt. Denn, wie jedes Jahr sorgt die Betreiber Genossenschaft dafür, dass die Blumenerzeuger sich einzig auf den Weiterverkauf an die regionalen Blumenläden […]

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Nen Kaffee mit Sara Nuru?

Nen Kaffee mit Sara Nuru?

The Soul of Coffee

©Robert Rieger | Kennst Du die äthiopische Kaffee Zeremonie? Sara Nuru erzählt warum es von der Zubereitung bis zum Genießen jedes Mal ein Erlebnis und geschmacklich nicht zu übertreffen ist.

Über Kaffee haben wir ja schon das eine oder andere Mal geschrieben. Im Kaffee-Podcast „The Soul of Coffee“,  (De’Longhi) gibt es Gespräche mit interessanten Gästen, Dort bekommst Du spannende Einblicke in die vielen Facetten der Kaffeewelt. Egal ob es über den Anbau, zu Kaffee-Trends bis hin zu kreativen und sozialen Business-Ideen.

So auch in dieser Folge. Wußtest Du das Sara Nuru, ehemaliges GNT Model, einen Wandel vom Model zur Start-Up-Gründerin hingelegt hat?

Model wird Fairtrade Unternehmerin

Die ehemalige „Germany’s Next Top Model“-Gewinnerin führt gemeinsam mit ihrer Schwester ein Kaffeeunternehmen für Fairtrade-Kaffee. Dies ermöglicht den beiden sich für soziale Projekte in Äthiopien einzusetzen. Vor allem Frauen wird dabei  zu einem selbstbestimmteren Leben verholfen.

©nuruCoffee | nuruCoffee wurde 2016 von den Schwestern Sara und Sali Nuru gegründet.

nuruCoffee wurde 2016 von den Schwestern Sara und Sali gegründet. Deren Leidenschaft für Kaffee ist Familienbedingt  schon seit frühester Kindheit sehr ausgeprägt. Seit sie denken können, riecht es zu Hause jeden Mittwoch nach frisch gerösteten Kaffeebohnen. Wie fast jede äthiopische Mutter, zelebriert Mama Nuru die traditionellen Kaffeezeremonien mit ganz viel Stolz und Liebe. Die grünen Bohnen werden von ihr erst auf offenem Feuer geröstet und dann eigenhändig gemahlen, Anschließend werden sie dreimal in einem Jebena (Tonkrug) aufgebrüht. Gemeinsam mit der Familie und Freund/innen wird der Kaffee dann genüßlich getrunken.

„Diese äthiopische Kaffeezeremonie ist von der Zubereitung bis zum Genießen jedes Mal ein Erlebnis und geschmacklich nicht zu übertreffen. Die Art und Weise, wie Kaffee bei uns zu Hause getrunken wird, hat uns schon immer begeistert.“ so Sara Nuru.

De’Longhi Podcast

©Robert Rieger | Hier geht es zur aktuellen Folge…

Im Podcast erzählt Sara von ihrem Leben, der Lebensrealität des Kaffeemarktes und warum mittwochs alle gern Nachbarn ihrer Mutter wären. Sara erzählt, was der auslösende Moment war, der die „Germany’s Next Topmodel“-Gewinnerin dazu inspiriert hat, gemeinsam mit ihrer Schwester Sali das Social Business nuruCoffee zu gründen. Sara und Markus sprechen im Podcast darüber, wie sie über den Kaffee Frauen in Äthiopien unterstützten kann! Welche besondere Bedeutung Kaffee in Äthiopien hat! Warum Sara hofft, dass ihr Unternehmen zu einer bewussteren Konsumgesellschaft beiträgt.

 

Über Sara Nuru

Sara Nuru hat während ihrer Reise zu den eigenen Wurzeln ihre wahre Bestimmung gefunden. Sie sich heutzutage insbesondere für die Frauen in Äthiopien ein und ist ganz nebenbei zur absoluten Kaffeeexpertin avanciert. Zusammen mit ihrer Schwester gründete sie das Social Business nuruCoffee und den Verein nuruWomen. Mit Mikrokrediten ermöglichen sie äthiopischen Frauen ein selbstbestimmtes Leben, eröffnen im Heimatland ihrer Familie neue Perspektiven und können so etwas von dem zurückgeben, was ihre Eltern ihnen in der neuen Heimat Deutschland ermöglicht haben. Außerdem werden mit jeder verkauften Kaffeepackung des äthiopischen Fair-Trade-Kaffees die Frauenprojekte des Vereins unterstützt.

Mehr Infos zu nuruCoffee und nuruWomen findest Du unter www.nurucoffee.com und www.nuruwomen.org.

Weitere De’Longhi Podcast

Armut bekämpfen & die Umwelt schonen? Mit fairem Kaffee können wir viel bewirken.
Petition mit nuruCoffee:
Fairness darf kein Luxus sein

 

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Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse wird Gesellschafter bei eROCKIT Systems

Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt

Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt. Damit investiert der Bundesliga-Kicker in einen Fahrzeughersteller mit einer hochinnovativen Technologie und einem nachhaltigen Produkt „Made in Germany“.

Max Kruse pflegt bekanntlich eine Leidenschaft für schnelle Autos. Mit seinem „Max Kruse Racing Team“ hat der Fußballstar seit 2018 ein eigenes Rennteam am Start. Nun investiert er erstmals im boomenden Markt der Elektrozweiräder. Max Kruse erklärt: „Das Zusammenspiel von Mensch, Maschine und Fahrdynamik habe ich noch nie so eindrucksvoll gespürt wie beim eROCKIT. Als ich zum ersten Mal in die Pedale trat, habe ich die enorme Kraft und die unglaubliche Beschleunigung erlebt. Es fühlt sich an als könntest du fliegen. Ein geniales Bike.“

eROCKIT ist das erste pedalgesteuerte Elektromotorrad und zeichnet sich durch ein einzigartiges Antriebskonzept aus. Die Steuerung ist intuitiv, Fahrdynamik und Performance entfalten sich mit jedem Tritt in die Pedale. Innerhalb weniger Sekunden beschleunigt das e-Motorrad auf rund 90 km/h.

Im Bereich der Elektromobilität sieht Max Kruse große Chancen für uns alle. Kruse: „Mit neuer und innovativer Technologie können wir die Welt verändern. eROCKIT vereint Technik, Design, Geschwindigkeit, Fahrspaß und saubere Mobilität. Für mich ist es mehr als das schönste Männerspielzeug der Welt!“

Über Max Kruse

Der 14-malige A-Nationalspieler steht seit August 2020 beim 1. FC Union Berlin unter Vertrag. Max Kruse wurde 1988 in Reinbek (Schleswig-Holstein) geboren und spielte seitdem bei vielen namhaften Vereinen der Fußball Bundesliga wie Werder Bremen, FC St. Pauli, SC Freiburg, Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg. International spielte er 2019/20 bei Fenerbahçe Istanbul.

Über das eROCKIT

In Hennigsdorf bei Berlin wird das eROCKIT produziert. Es ist das erste pedalgesteuerte Elektromotorrad, das sich in der Welt der Elektromobilität durch seinen besonderen Antrieb von allen anderen Fahrzeugen unterscheidet. Das eROCKIT ist einfach und intuitiv zu bedienen, ein sogenannter Human Hybrid. Mensch und Maschine sind miteinander in Interaktion. Der Fahrer tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt ihn mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Der Antrieb des eROCKIT ist kupplungsfrei und direkt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 89km/h ist das eROCKIT sogar autobahntauglich.

Reichweite, Verarbeitung, Preis

Das eROCKIT ist mit 120km Akku-Reichweite und einer Ladezeit von 4 Stunden an der normalen Haushaltssteckdose das ideale Fahrzeug für den Weg zur Arbeit. Über 600 hochwertige Teile machen dieses Motorrad zu einem sehr besonderen Gefährt. Zum Beispiel der kraftvoll geschwungene Aluminiumrahmen mit Schwinge und Dämpfung, verschiedene Carbon-Applikationen, eine luftgefederte, individualisierbare Gabel sowie die leistungsstarke Batterie. Mit einem Verkaufspreis von 11850 € ist das eROCKIT eines der günstigsten Elektromotorräder „Made in Germany“.

eROCKIT als Teil der weltweiten Mobilitätswende

eROCKIT bietet die Lösung für viele Probleme in der Großstadt und bricht mit alten Denkmustern. Als Elektrofahrzeug produziert das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt also für eine bessere Luft, bekämpft den Verkehrs-Kollaps unserer Ballungszentren. Rund 19 Millionen Pendler gibt es allein in Deutschland. Viele Menschen möchten gerade jetzt individuelle Fahrzeuge, die schnell, agil und sicher sind. Das eROCKIT ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität niemals ein Verkehrshindernis. Jeder Autofahrer, der auf ein eROCKIT umsteigt, lässt sein Auto zu Hause und ist mit dem eROCKIT schneller, gesünder, sauberer und zufriedener am Ziel. Bewegung und Körperlichkeit gegen Stress und Burnout. eROCKIT schenkt Fahrspaß und gesparte Zeit. Mehr Zeit für andere Dinge: Familie, Freizeit, Freunde, Erholung.

Klassifizierung und Führerschein

eROCKIT in der Motorworld. Hier hatte ich Gelegenheit das eROCKIT zu fahren.

Das eROCKIT ist ein Elektromotorrad (Leichtkraftrad / L3e / 125ccm-Kategorie). Zum Fahren im öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland ist ein Führerschein der Klasse A, A1 oder A2 erforderlich oder der alte PKW Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980. Neu in Deutschland seit 31.12.2019: Inhaber des Autoführerscheins (Klasse B) können mit einer theoretischen und praktischen Fahrschulung (9 Doppelstunden insgesamt) ohne Prüfung ihren Führerschein auf die 125ccm-Klasse „upgraden“ (Führerscheinzusatz B196). Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 25 Jahren und 5 Jahre Pkw-Fahrerfahrung. Dazu mein Artikel zum Füherscheinzusatz B196…

Ebenfalls interessant zu diesem Thema ist das Motorrad Sicherheitstraining. Mehr dazu…

eRockit war 2020 auch in der Motorworld…

Familien und Freundeskreis App

Familien und Freundeskreis App

RememberMe –the familiy network

Start von Deutschlands erster Familien-und FreundeskreisApp(Berlin)

Es ist soweit. Deutschlands erste kostenlose Familien-und Freundeskreis-App startet. Deutschlands erste App für die Ewigkeit! RememberMe –kurz RM –vereint neue Funktionen im Bereich der digitalen Welt. RM bündelt bekannte, aber auch neue innovative Anwendungen, die insbesondere Familie & Freunde einander näherbringt und zum ständigen Austausch und Kontakt einlädt.

Made in Germany

Familien- und FreundeskreisApp im geschützten Raum

In RM sind umfangreiche Kommunikations-, Präsentations -, Dokumentations-und Archivierungs-Tools in einer Anwendung integriert. Die RM-App ist eine deutsche Entwicklung. Sie schützt private und vertrauliche Kommunikation und Daten, in dem sie den Fokus auf das Kommunizieren, Speichern und Bewahren von Daten auf den persönlich festgelegten Bereich wie Familie oder wertvolle Freunde sicherstellt.

 

Geschützter Raum

RM ist ein geschützter Raum, in dem die Nutzer/innen sicher sind, ohne Angst habe zu müssen, dass private Urlaubsfotos, Fotos von Kindern oder von wilden Abi-Feiern am Ende doch irgendwo öffentlich auftauchen oder im World Wide Web missbraucht werden. Darüber hinaus schafft sie Transparenz, Zuordnung, Übersicht und einfaches Auffinden von allen Erlebnissen und Fotos der Nutzer/innen.

Quick

Mit „VoicePics“ hat RM erstmals die Möglichkeit geschaffen, zu jedem Foto und Video die Geschichte dazu persönlich mit Sprachnachricht zu hinterlegen und festzuhalten. Der RM-Nachrichtendienst „Quick“ stellt eine schnelle und direkte Kommunikation und Chat untereinander sicher. RM präsentiert exklusiv den ersten „interaktiven Stammbaum“. Mit RM

Die RememberMe App Funktionen sind vielfältig.

baut man einevollständige und lückenlose Geschichte für Familie und Freunde auf und stellt sicher, dass diese von Generation zu Generation weiterentwickelt, fortgeschrieben und sichergestellt wird. Also eine App für die Ewigkeit –die dieFamiliengeschichte, Erlebnisse, Ereignisse und Lebensstationen nie vergessen lässt.

Nach mehrmonatiger intensiver Arbeit ergänzt das junge Start up-Unternehmen RM remember.me AG mit dieser neuen App nun die Social-Media-Szene, die vorwiegend durch amerikanische Unternehmen geprägt ist.
RM ermöglicht „Schnellschuss-Kommunikation“, die sich in einer langlebigen, nachvollzieh-baren und vollständigen Dokumentation und Übersicht bündelt.

Die RM-Macher

Das RM-Team besteht aus jungen IT-Experten, Entwicklern und Kommunikationsspezialisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschlands erste Familien-und Freundes App am Markt zu etablieren, die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit in einer einzigartigen App vereint und damit eine App für die Ewigkeit schafft. Die RM-App ist eine deutsche Entwicklung. RM garantiert höchste Datensicherheit, da sämtliche Daten ausschließlich in Deutschland gehostet werden.

Aaron Troschke und eROCKIT

eROCKIT hat Deutschlands prominentesten Praktikanten Entertainer Aaron Troschke kam bei eROCKIT im brandenburgischen Hennigsdorf ganz schön ins Schwitzen. Der TV- und Internet-Star musste bei einem Praktikum seine handwerklichen und motorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Das E-Mobility Startup produziert das einzigartige, pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT. Das Besondere an dem innovativen Fahrzeug ist der intuitive Antrieb, der es […]

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Vollelektrischer Porsche Taycan per Abo

Du bist Porsche-Enthusiast und möchtest einen elektrischen Sportwagen geniessen? Möchtest Dich aber nicht längerfristig binden! Genau hier baut der Sportwagenhersteller sein Angebot weiter aus. Ab sofort kannst Du das vollelektrische Erfolgsmodell Taycan beim flexiblen Mobilitätsdienst „Porsche Drive Abo“ mieten. Um Deine Unentschlossenheit für das Erlebnis Elektromobilität in Erfahrungen mit dem Tycan vumzusetzen genau das Richtige.

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Deine einzige Verbindung zur Straße: Die Reifen

Die richtige Bereifung kann Lebensrettend sein. Profiltiefe und Reifendruck sind entscheidende Merkmale für die Sicherheit beim führen eines Kraftfahrzeugs.

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Audi e-tron GT on the road

Das hochspannende, emotionale e-tron GT Coupé gibt es in zwei Ausführungen: Den Audi RS e-tron GT (440 KW/598 PS) & den etwas günstigeren e-tron GT quattro (440 KW/476 PS)

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Lecker und Exotisch – Vegetarisches BBQ

Asia BBQ und Vieatnam vegetarisch entführen in die spannende Küche Asiens

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Oft teuer – die Suche nach der großen Liebe

Partnerbörsen und die Suche nach der großen Liebe   Bald ist Valentinstag! Geschlossene Bars, Restaurants und Diskotheken erschweren derzeit die ohnehin schon komplizierte Suche nach dem passenden Partner. Daher greifen immer mehr Menschen in Europa auf Partnervermittler oder Dating-Apps wie be2, Elitepartner, Finya, Parship, Tinder & Co. zurück.       Doch worauf sollten Geniesserinnen achten,  bei […]

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Regeln beim Online-Shoppen ändern sich

Online-Shoppen, vor allem in den jetzigen Lockdown Zeiten ist sehr beliebt. Hier gibt es zahlreiche Bezahlmethoden. Am beliebtesten ist die Zahlung mit Kreditkarte oder per PayPal. Nun gibt es Änderungen dazu.

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Nen Kaffee mit Sara Nuru?

Du interessierst Dich für Themen aus Bereichen Food & Living? Das tun wir auch und daher machen wir Dich auf ein besonderes Format aufmerksam. Jeden Monat nimmt Dich De’Longhi mit in die Welt der Marken, Kenwood und Braun.

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Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse wird Gesellschafter bei eROCKIT Systems Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt. Damit investiert der Bundesliga-Kicker in einen Fahrzeughersteller mit einer hochinnovativen Technologie und einem nachhaltigen Produkt „Made in Germany“. Max Kruse pflegt bekanntlich eine Leidenschaft für schnelle Autos. Mit seinem „Max […]

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Vanlife – Kompakt Caravans

Vans Ein Ausblick auf das Reisemobiljahr 2021 Vanlife liegt im Trend, der Markt boomt – auch und gerade in den aktuellen Zeiten. In Deutschland beispielsweise erreichten die Neuzulassungen 2020 laut des Caravaning Industrie Verbandes einen neuen Bestwert von rund 80.000 neu zugelassenen Reisemobilen. Ähnliches lässt sich im Rest Europas und den USA beobachten. Und auch […]

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Schwäbische Delikatessen selbst gemacht!

Schwäbische Delikatessen selbst gemacht!

tegut… und Sternekoch Armin Karrer laden zu einem exklusiven Genuss-Workshop in Stuttgart ein

Frisch, biologisch, regional und nachhaltig – so sollte ein gutes Essen aussehen. Dass es gar nicht schwer ist, aus dieser Mischung gelungene Kreationen zu zaubern, beweisen der Lebensmittelhändler tegut… aus dem hessischen Fulda und der Stuttgarter Sternekoch Armin Karrer (51). In einem exklusiven Genuss-Workshop können zwölf Hobby-Köche aus dem Großraum Stuttgart mit dem Profi ein 4-Gänge-Menü zaubern und anschließend gemeinsam essen. Bei der Veranstaltung lernen die Kandidaten, wie sie schwäbischen Delikatessen eine besondere Note verleihen können. Der Genuss-Workshop findet am 6. Oktober 2020 in der Kochschule Armand in Stuttgart statt.

Bewerbungen sind ab sofort möglich unter: www.tegut.com/genuss-workshop

tegut… und Sternekoch Armin Karrer laden zu einem exklusiven Genuss-Workshop in Stuttgart ein

Der Workshop findet in der Kochschule Armand in Stuttgart statt.

tegut… gilt als Pionier für Bio-Produkte und arbeitet stetig an neuen Ideen zur Förderung einer nachhaltigen Lebensweise. Darüber hinaus bietet tegut… eine große Auswahl hochwertiger regionaler Produkte. Das Unternehmen betreibt fast 280 Märkte, davon neun im Großraum Stuttgart. Mit dem Genuss-Workshop möchte tegut… zeigen, dass eine gesunde, nachhaltige Ernährung und guter Geschmack hervorragend harmonieren. Dabei ist es gar nicht schwer, leckere regionale Gerichte auf den Herd zu zaubern. Als Botschafter für diese Themen hat sich tegut… für den Spitzenkoch Armin Karrer entschieden, der in Fellbach bei Stuttgart das Restaurant und Hotel „Zum Hirschen“ betreibt. Karrer hat sein Handwerk bei den besten Köchen der Welt gelernt – unter anderem Eckhart Witzigmann und Heinz Winkler. Seit 20 Jahren ist Karrer mit einem Michelin-Stern dekoriert. Er steht für eine gehobene, aber gleichzeitig authentische Kochkunst, die er den zwölf Hobby-Köchen in einer Veranstaltung vermitteln möchte.

Jeder Interessierte kann sich für den Kochkurs mit Armin Karrer bewerben – kulinarische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Vor dem Kochkurs geht der Sternekoch mit den Teilnehmern einkaufen und vermittelt Warenkunde. In einem tegut…Markt erwerben sie nicht nur die entsprechenden Lebensmittel für den Kochkurs –  Armin Karrer gibt auch Tipps, was gute Lebensmittel auszeichnet und wie ein ausgewogener Einkauf aussieht.

 

Über tegut…

Die tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG ist ein Handelsunternehmen mit mehr als 270 Lebensmittelmärkten in Hessen, Thüringen, Bayern sowie Göttingen, Mainz, Stuttgart und Ludwigsburg. Das Angebot frischer und ökologischer Lebensmittel, regionaler Bezug sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden stehen im Fokus des Vollsortimenters.

Bis zu 23 000 Produkte

tegut… bietet seinen Kunden rund 23 000 Produkte: Gängige Markenprodukte, die günstigen Preiseinstiegsprodukte der Marke „Jeden Tag“, die wertigen Eigenmarken in den Preis- und Qualitätsstufen tegut… Mehrwertmarke mit dem tegut… Reinheitsversprechen, tegut… vom Feinsten und tegut… Bio sowie eine Vielzahl weiterer Bio-Marken und Bio-Verbandsware wie z.B. von Bioland, Naturland und Demeter.

 

Vollsortimenter mit Fokus auf Bio

1982 hat tegut… erstmals Bio-Lebensmittel in sein Sortiment aufgenommen und erwirtschaftet heute mit über 3800 Bio-Produkten 28,0 % seines Umsatzes. tegut… betreibt drei unterschiedliche Konzepte: Derzeit 130 Supermärkte (in Eigenregie mit 800 qm bis 2500 qm Verkaufsfläche als Vollsortimenter mit bis zu 23 000 Artikeln), 117 inhabergeführte Nahversorger (mit bis zu 800 qm Verkaufsfläche und rund 7500 angebotenen Artikeln) sowie 28 „tegut… Lädchen“ (ab 120 qm auf dem Land und in Stadtquartieren mit rund 4200 Produkten zur Nahversorgung).

Teil der Migros Zürich
Seit 2013 ist tegut… ein Teil der Genossenschaft Migros Zürich. 2019 beläuft sich der Netto-Umsatz auf 1,069 Mrd. Euro (Vorjahr 1,035 Mrd. Euro). Die Flächenproduktivität wurde 2019 um 2,4 % gesteigert (2018: 1,9 %). Insgesamt sind rund 7200 Menschen in den Märkten, den Logistikzentren und den Zentralen Diensten in Fulda für tegut… tätig. Weitere Informationen gibt es unter www.tegut.com, www.facebook.com/tegut und www.instagram.com/tegut

 

 

 

 

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart-ITFS

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart-ITFS

Das OnlineFestival.ITFS.de

© Medienfestival gGmbH | Studiogast bei der Eröffnung war ebenso Dr. Walter Rogg, Geschäfts­führer der Wirtschafts­förderung Region Stuttgart GmbH (WRS), und Aufsichts­rats­vor­sitzender der Film-und Medienfestival gGmbH, die das OnlineFestival.ITFS.de entwickelt hat und nun ausrichtet.

Kreative Ideen in besonderen Zeiten: Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) kann in diesem Jahr aufgrund der Verbreitung des Coronavirus leider nicht wie gewohnt in den Kinos, auf dem Stuttgarter Schlossplatz und in zahlreichen weiteren Kulturstätten stattfinden. Um allen Zuhausegebliebenen in Stuttgart und der ganzen Welt während der anhaltenden Corona-Krise dennoch ein digitales Festivalfeeling zu bieten, lädt das ITFS unter dem Motto „Stay Animated – Go Online with ITFS“ vom 05. bis 10. Mai 2020 zum OnlineFestival.ITFS.de.

OnlineFestival.ITFS.de

Der Künstlerische Geschäftsführer, Ulrich Wegenast, zum neuen Format: „Das neue digitale Format wird sowohl für unsere Gäste als auch für uns ein ganz neues virtuelles Erlebnis. Mit vielen Video-Statements und Live-Interviews sowie Talks und Panels wollen wir für die Zuschauer*innen eine neue Art von Festivalgefühl schaffen. Das und unser exklusives Filmprogramm mit teils noch unveröffentlichten Filmen machen das OnlineFestival.ITFS.de mit seinen verschiedenen Bereichen so besonders und unterscheiden uns von gewöhnlichen Streaming-Plattformen.“  

Das OnlineFestival.ITFS.de umfasst drei Bereiche: OnlineFestival Free (kostenfrei), OnlineFestival+ (kostenpflichtig) sowie OnlineFestival Pro (kostenpflichtig und nur für Professionals).

OnlineFestival Free: Kostenloser Festival-Stream für alle

Das Zentrum des jährlichen ITFS ist das große Festival-Open Air auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Stattdessen gibt es nun beim OnlineFestival den frei zugänglichen Livestream – den digitalen Festival-Schlossplatz! Hier wechseln sich täglich Interviews mit Moderationen, Live-Panels, Kurzfilmen ab. Höhepunkte werden hier sicher am Dienstagabend (5. Mai) die Eröffnung des Festivals und am Sonntagabend (10. Mai) die Preisverleihung für die verschiedenen Wettbewerbe sein. Teile des Festival-Programms, wie das kuratierte Programm Animated Music Video, stehen ebenfalls auf der Seite als Playlist zur Verfügung. Weitere redaktionelle Beiträge in Textform wie Kommentare und Gastbeiträge ergänzen den kostenfreien Bereich.

ITFS OnlineFestival Free Live-Stream from Trickfilm-Festival Stuttgart on Vimeo.
 

Die kostenfreie GameZone präsentiert ausgewählte Spieleangebote und -tipps für Kinder und Erwachsene, digitale Lernspiele, Hochschulen, Games Studios und die Nominierten des Animated Games Award Germany 2020. Workshops und Vorträge laufen darüber hinaus im Livestream.

OnlineFestival+: Aktuelle Wettbewerbsfilme on demand streamen

OnlineFestival+ ist die Plattform für alle Animationsfans mit einer Auswahl aktueller Wettbewerbsbeiträge des Internationalen Kurzfilmwettbewerbs, Young Animation, Tricks for Kids, Trickstar Nature, Langfilme des AniMovie-Wetttbewerbs sowie der besten Animationsfilme der letzten ITFS-Jahre (insg. ca. 250 Kurz- und Langfilme). Durch Videostatements der Filmemacher*innen bekommen Zuschauer*innen einen Einblick in die Arbeit und nähere Infos zum Film. Bei ausgewählten Kinderfilmen von Tricks for Kids wird zudem medienpädagogisches Begleitmaterial angeboten.

Dieter Krauß, Kaufmännischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival gGmbH macht deutlich: „Gerade jetzt ist es wichtig den Filmemacher*innen eine Plattform zu bieten, um ihren kreativen und künstlerischen Leistungen Sichtbarkeit und Publikum zu geben. Und unsere Fans kommen in den Genuss von vielen künstlerischen Animationsfilmen, dieses Jahr ausnahmsweise nur Zuhause. Trotzdem bleibt es für uns wichtig, im nächsten Jahr wieder ein Festival für gemeinschaftliche Kinoerlebnisse und persönliche Austauschmöglichkeiten auf die Beine zu stellen.“

Unter den Langfilmen ist auch eine Premiere bestätigt: Der berührende Film „A Costume for Nicolas“ von Eduardo Rivero (Mexiko, 2019), über einen zehnjährigen Jungen mit Down-Syndrom, dessen Mutter jedes Jahr ein Kostüm zu seinem Geburtstag machte – bis sie starb.

 

Außerdem wird „Zero Impunity“ von Nicolas Blies und Stéphane Hueber-Blies (Frankreich / Luxemburg, 2018) aus dem aktuellen AniMovie Wettbewerb gezeigt: Ein animierter künstlerischer Dokumentarfilm, der Opfern von Kriegsverbrechen, Sozialarbeitern und Aktivisten eine Stimme gibt – von Syrien über die Ukraine, dem afrikanischen Kontinent bis zu den USA. Ein echter Kultfilm ist der Langfilm „Mary & Max“ von Adam Elliot (Australien, 2008) als Mischung aus „Wallace & Gromit“ und „Harold & Maude“ durchaus passend beworbener Knetanimationsfilm, der auch bei OnlineFestival+ zu streamen sein wird. Mit Witz und Warmherzigkeit sowie einem scharfen Auge fürs Detail wird die Geschichte zweier zutiefst trauriger Figuren erzählt, die durch die Freundschaft zueinander Freude am Leben finden.

 

Die internationale Bandbreite der Kurzfilme sowie die Themenvielfalt spiegelt das gewohnt qualitativ hochwertige Programm des ITFS wider: Vom VES Award Preisträger „The Beauty“ (Pascal Schebli, Filmakademie Ludwigsburg, Deutschland, 2019), oder Tomek Popakul mit „ACID RAIN“ (Polen, 2019), das Colectif Illlogic mit „Maestro“ (Frankreich, 2019), über renommierte Studios wie Tumblehead Animations mit „Tales from the Multiverse“ (Magnus Møller, Mette Tange, Peter Smith, Dänemark, 2019), bis hin zu bekannten Größen wie Konstantin Bronzit mit „He can’t live without cosmos“ (Russland, 2019) – der Internationale Wettbewerb glänzt durch künstlerisch wertvolle und unterhaltsame Animationskurzfilme.

Aber auch Ron Dyens‘ „Melting Heart Cake“ (Frankreich, 2019), Verena Fels’ „Tobi and the Turbobus“ (Deutschland, 2019) in der Wettbewerbskategorie „Tricks For Kids“ lassen die Herzen von Animationsfilmfans höherschlagen.

In der neuen Wettbewerbskategorie „Trickstar Nature“, in der Filme gezeigt werden, die sich mit Umwelt und Natur befassen, sind bekannte Studios wie Folimage mit „Northern Lights“ (Frankreich, Schweiz, 2019) oder der Kurzfilm POLARBARRY-LET’S BREAK THE ICE!!-VLOG#207 von Wouter Dijkstra (Niederlande, Großbritannien, 2019).

Dieser Zugang zum OnlineFestival+ kostet einmalig 9,99€.

OnlineFestival Pro: Insights, Master Classes und exklusiver Zugang zum Animated Video Market

OnlineFestival Pro ist der Zugang für die Branche und Professionals mit Master Classes z.B. von Benjamin Renner sowie Professional-Talks und Links zu den Animation Production Days (APDs), dem wichtigsten Koproduktions- und Finanzierungsmarkt für Animation in Deutschland. Außerdem erhalten Professionals (Einkäufer*innen, TV-Vertreter*innen, Kurator*innen, etc.) bei OnlineFestivalPro einen Zugang zum Animated Video Market, der einen Großteil der für das diesjährige ITFS eingereichten Filme (ca. 1.900 Filme) zur Sichtung anbietet und damit einen einmaligen Überblick zum aktuellen Animationsschaffen gibt.

Der Zugang zu OnlineFestival Pro kostet einmalig 19,99€ und enthält auch den Zugang zum OnlineFestival+.

 

Grundeinkommen: Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

“Es ist Zeit für ein Grundeinkommen, das Existenzangst durch Sicherheit ersetzt”. Einfach machen: Der Verein Mein Grundeinkommen verschenkt 30 Grundeinkommen von 1000 Euro pro Monat für ein halbes Jahr.

Keine andere politische Idee sorgt während der aktuellen Corona-Pandemie für so viel Furore wie die des Grundeinkommens: Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey aus dieser Woche zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen die Einführung eines Grundeinkommens als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen befürwortet. Innerhalb weniger Tage unterzeichnete eine Viertelmillion Menschen die Petition der Berlinerin Tonia Merz, die ein zeitlich befristetes Grundeinkommen für Freiberufler:innen fordert.

Der gemeinnützige Verein Mein Grundeinkommen ist der Debatte bereits einen Schritt voraus und setzt um, worüber sich die Politiker:innen noch einig werden müssen: Am 01. April verschenkt der Verein 30 bedingungslose Grundeinkommen von monatlich 1000 Euro für ein halbes Jahr im Gesamtwert von 240.000 Euro.

Michael Bohmeyer, Gründer von Mein Grundeinkommen, erklärt: „Es zeigt sich jetzt: Unser Gesellschaftsvertrag ist nicht krisenfest. Wir brauchen ein Grundeinkommen, das die zunehmende Existenzangst durch Sicherheit ersetzt. 41 Prozent der Deutschen hat kein Vermögen. Wer freiberuflich arbeitet, steht durch die Coronakrise vor Hartz IV. Wer in Kurzarbeit geschickt wird oder zur Kinderbetreuung unbezahlten Urlaub nehmen muss, wird sich verschulden. Das Grundeinkommen durchbricht diese Abwärtsspirale. Es bedeutet unbürokratische Sicherheit statt komplizierter Notfall-Programme.”

Michael Bohmeyer und die Mitarbeiter:innen von Mein Grundeinkommen wissen um die konkreten Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens in der Praxis: “Der irrationale Überlebensmodus, in den wir in der Krise umschalten, ohne es zu merken, weicht vorausschauender Umsicht und solidarischem Verhalten. Dieses Muster konnten wir bei über 500 Menschen beobachten, mit denen wir das Grundeinkommen bereits ausprobiert haben. Aus diesem Grund unterstützen wir auch ausdrücklich die Petition von Tonia Merz.”

An der Verlosung können alle Menschen teilnehmen, die sich ab heute auf der Plattform www.mein-grundeinkommen.de kostenlos registrieren. Die Teilnahme ist bedingungslos. Benötigt wird lediglich eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme im Gewinnfall.

Mein Grundeinkommen ist gemeinnütziges Start-Up und junge NGO zugleich. Via Crowdfunding werden Spenden gesammelt und als bedingungslose Grundeinkommen verlost. Der Zuspruch ist groß: Vor fünf Jahren gegründet, befeuert Mein Grundeinkommen heute mit über 1,5 Millionen User:innen und über 125.000 Groß- und Kleinstspender:innen die Debatte rund um das bedingungslose Grundeinkommen.

Die Verlosung unter dem Motto “Zusammen sind wir weniger allein” startet am 01. April 2020 um 19:00 Uhr und kann via Live-Stream auf der Verlosungsseite von Mein Grundeinkommen mitverfolgt werden.

 

Ups, is denn schon wieder Valentin?

Ups, is denn schon wieder Valentin?

Für Geniesser ja sicherlich kein unbekanntes Thema: Seit uralter Zeit ist es Tradition, dass Liebende einander am Valentinstag Blumen schenken. Sind es die letzten die sie erfreuen, deren Ursprung vom bisherigen Blumengroßmarkt Stuttgart stammt. Denn, wie jedes Jahr sorgt die Betreiber Genossenschaft dafür, dass die Blumenerzeuger sich einzig auf den Weiterverkauf an die regionalen Blumenläden konzentrieren können. Wird es das letzte Mal sein?

Ja, es ist wieder soweit. Ein Jahr ist schon wieder vergangen, der 14. Februar ist seitens der Kirche der alljährlich wiederkehrende Gedenktag an den heiligen Valentin. Allseits bekannt ist dieser Tag als der Valentinstag, der sich weltweit auch als Tag der Liebenden entwickelt hat. Überall auf der Welt werden Blumen verschenkt.

Bei uns in Stuttgart, da können Sie sich sicher sein, stammen die in den regionalen Läden verkauften Blumen zum Großteil  vom Blumengroßmarkt Stuttgart. Die Händler unseres Vertrauens gehen früh am Morgen auf den von der Betreiber Genossenschaft vorbereiteten „Großverkaufstag“. Die Erzeuger der Blumen treffen auf ihrer Verkaufsplattform „Blumengroßmarkt Stuttgart“ ein und können sich ganz auf den Verkauf an die kommenden Blumenhändler konzentrieren. Dazugehöriges Marketing und Werbung hat die Betreiber Genossenschaft im Vorfeld schon erledigt. Die Dienstleistungen der Genossenschaft für ihre Mitglieder sind vielfältig.

Wird es dieses Jahr das letzte Mal sein?

Wie schon kürzlich berichtet, hat die Stadt Stuttgart anderes im Sinn. Nach 50 Jahren des Betriebs des Großmarktes durch die Blumengroßmarkt Stuttgart eG spielt die Stadt den Handelsplatz nun einer eigenen Tochterfirma in die Hand. Dies erinnert uns ein wenig an eine „feindliche Übernahme“, so nennt man es in der Industrie. Die Genossenschaft hat in mühsamer Kleinarbeit und immensen Investitionen dafür gesorgt, dass der Mitgliederstamm gewachsen ist. Die Blumengroßmarkt Stuttgart eG ist Partner des Blumenfachhandels, dies hat sie nur durch viel Engagement und vor allem Fachwissen zum Thema erreicht. Obwohl sie sich aus den Investitionen immer brav herausgehalten hat, will die Stadt nun die „Früchte“ ernten.  Jedoch nicht als Partner sondern rein als Vermieter.

Noch einmal zum Valentinstag, woher kommt er eigentlich?

Es gibt Überlieferungen die besagen das Valentin ein armer Priester war. Er lebte im dritten Jahrhundert in Rom. Allerdings hatte er es unter dem christenfeindlichen Kaiser Claudius II nicht leicht. Die Legende erzählt, dass er frisch verheirateten Paaren gezüchtete Blumen aus seinem Garten schenkte. Die durch ihn geschlossenen Ehen sollen immer unter einem guten Stern gestanden haben.

Da Valentin auch Soldaten, die laut kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten, nach christlichem Zeremoniell traute machte er sich bei  Kaiser Clau

© Bernhard Eckert | Rosen werden für den Valentinstag sicherlich wieder in allen Farben gefragt sein. Nicht nur rote Rosen kommen an…

dius II. sehr unbeliebt. Dies war wohl auch der Anlass, dass Valentin am 14. Februar des Jahres 269 auf dessen Befehl enthauptet wurde. Dies machte Valentin allerdings zum Märtyrer. Seitdem gilt der heilige Valentin als Patron der Liebenden, Verlobten und der Bienenzüchter.

Gibt es hier nun die Parallele? Obrigkeit enthauptet Genossenschaft? Definitiv gibt es hierzu Bundesweit schon einige Reaktionen zu der Vorgehensweise.

Nahender Frühling schuld am Valentinstag?

Es gibt vermutlich noch einen weiteren Ursprung als Tag der Liebenden: Der nahende Frühling.  Hier gibt es einen Rückschluss auf die beginnende Paarungszeit der Vögel. Ebenso war dieser  Tag im römischen Reich der Göttin Juno (Beschützerin von Ehe und Familie) geweiht. Ihr wurden Blumen geopfert, den Frauen schenkte man Blumen.

Orakel für junge Mädchen

Junge Mädchen begaben sich zum hohen Festtag in den Juno-Tempel. Dort erbaten sie ein Liebesorakel um die richtige Partnerwahl zu treffen. Um den 14./15. Februar gab es noch die sogenannten römischen Luperkalien (Fest der Wölfin). Die stattfindenden Rituale zur  Geschlechtsreife und der ersten Menstruation von Mädchen dienten der erlangten Reife. Danach wurden dann Ehen geschlossen.

Gibt es ein Orakel für den bevorstehenden Gerichtstermin zwischen der „Blumengroßmarkt Stuttgart eG“ und dem stadteigenen Tochterunternehmen „Märkte Stuttgart GmbH“? Wohl eher nicht, denn „Klein gegen Groß“ hat hier einen fahlen Beigeschmack. Hoffen kann man dabei nur auf den Ausgang wie bei „David gegen Goliath“.

Bräuche am Valentinstag

Junge, unverheiratete Männer konnten aus einer Anzahl von Zetteln einen ziehen auf dem der Name einer Unverheirateten vermerkt war. Die durch das Los gezogenen Paare gingen dann gemeinsam durch die Stadt. So manches Paar soll sich dabei ineinander verliebt haben. Modernes Blinddate gemischt mit Speed Dating, ist also keine Erfindung unserer Zeit. ;o)))

Im Mittelalter kam ein neuer Brauch dazu. Heiratswillige Männer überbrachten der Angebeteten möglichst früh am Morgen einen Blumenstrauß. Überlieferungen besagen: Mädchen heiraten denjenigen Mann, den es am Valentinstag als erstes zu Gesicht bekommt.

Andere Länder andere Sitten

In England schickte man sich am Valentinstag anonyme Liebesbriefe. In Frankreich entschied ein Los welcher Valentin und welche Valentine dann für ein

Ein oder mehrere solcher Einkaufswagen voller Blumen… ein Blumenhändler auf dem Blumengroßmarkt sorgt für Verfügbarkeit in seinem Blumenladen.

Jahr lang in „Verlobung“ lebten. Die Tradition, Valentin als Patron der Liebenden zu feiern, kam im Mittelalter zunächst in Frankreich, Belgien und England auf. Im 14. Jahrhundert sind die Valentinsgrüße erstmals nachgewiesen.

Am 14. Februar wurden in den großen Hansestädten auch große Festmahlzeiten von Seefahrern, Gilden, Zünften und Bruderschaften abgehalten.

Aberglaube

Natürlich darf auch ein wenig Aberglaube nicht fehlen. Der Valentinstag wurde als Unglückstag für das Vieh angesehen. Also hatte es an diesem Tag arbeitsfrei.

Donnerstag der 13te

Heute, am 13. Februar fand auf dem Blumengroßmarkt Stuttgart eG der Hauptmarkt für den Valentinstag statt. Seitens der Redaktion waren wir schon sehr früh vor Ort. Blumenhändler kauften fleißig ein, damit Geniesser ihrem Lieblingsmensch  einen schönen Blumenstrauß schenken können. Im Blumenladen werden danntolle Sträuße gebunden.

Die Blumenerzeugersowie auch deren Kunden würden gerne weiterhin die Genossenschaft als Betreiber des Großmarktes vorfinden. Möge es also hoffentlich nicht der letzte gut vorbereitete Valentinsverkauf für die engagierte Genossenschaft sein!

Wer erkennt den Blumenkäufer auf diesem Bild?? Er war vor kurzem ebenfalls auf dem Blumengroßmarkt in Stuttgart. „Klein gegen groß“ wird am 29.02.2020 ausgestrahlt. Thema ist „Lina und das Blumenduell“. Kai Pflaume und sein Team haben Sequenzen zur Sendung auf dem Großmarkt in Wangen aufgezeichnet.
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