MOTORRAD FAHREN – gut und sicher

MOTORRAD FAHREN – gut und sicher

 

Redaktionstipp für Motorradfahrer:  MOTORRAD FAHREN – gut und sicher, das Standardwerk für Motorradsicherheit

Druckfrisch beim Institut für Zweiradsicherheit (ifz) eingetroffen ist die neue Auflage des „Broschüren-Bestsellers“. Gemeinsam haben die Macher noch einmal Hand angelegt und die erfolgreiche Broschüre „MOTORRAD FAHREN – gut und sicher“ nachgedruckt. In bewährter Form liefert auch die Neuauflage viel Wissenswertes über Fahrtechniken, Tipps für den Motorradalltag, Basiswissen und mehr.

Basiswissen

Eine Broschüre voll mit Motorrad-Know how, in der Basiswissen, Fahrtechniken, Hintergrundinformationen und Sicherheitstipps für den Motorradalltag aufs Wesentliche komprimiert und gut lesbar auf 52 Seiten zusammengestellt sind. Gibt es nicht? Und ob! Ich kann es euch bestätigen, die Informationen sind hervorragend.

Kooperationspartner der ifz

Wie in den vorherigen Auflagen auch liefern das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Redaktion der Zeitschrift MOTORRAD sowie das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) nahezu alle zentralen Fakten, die für Motorradfahrende relevant sind. Mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) konnte zudem erneut ein prominenter Kooperationspartner gewonnen werden, der sich bereits intensiv für die Sicherheit der Roller- und Motorradfahrenden einsetzt und aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit dem ifz bereits zahlreiche Publikationen veröffentlicht hat. Die Neuauflage der Broschüre stellt insofern eine Ausweitung der erfolgreichen Kooperation mit der GTÜ dar.

Tipps für jeden

Das Booklet „Motorradfahren – Gut und sicher“ stellt mit seinen Inhalten quasi die „Colorado-Tüte“ oder das „Schweizer Taschenmesser“ für alle Fahrerinnen und Fahrer motorisierter Zweiräder dar. Allerdings kein beliebiges Sammelsurium, denn ob Anfänger oder Fortgeschrittene, in diesem Kompendium soll jeder und jede passende Tipps und relevantes Wissen finden, aus dem er oder sie noch mehr Fahrspaß schöpfen kann und zugleich etwas mitnimmt, um noch sicherer unterwegs zu sein.

 

„Vergnügen und Freude am Motorradfahren durch ein Mehr an Sicherheit zu steigern, das war von Anfang an unser Anspruch und ist auch weiterhin unsere Intention“, betont Matthias Haasper, Leiter des ifz. „Wer weiß, der kann und Können macht sicher“, bringt es Haasper weiter auf den Punkt. Besonders ausführlich werden die Bereiche effektives Bremsen und sicheres Kurvenfahren erläutert. Ebenso gibt es Expertentipps zur richtigen Motorradbekleidung, Ergonomie, Fahrer-Assistenzsystemen, der Bereifung und vielem mehr.

Als Ausbilder von Neueinsteigern sowie Sicherheitsinstructor decken sich meine und die Ziele der ifz – wer sicher fährt hat mehr Spaß und bleibt unbeschadet. Daher unterstütze ich auch Wiedereinsteiger und mache Auffrischungstrainings mit ihnen. In den Broschüren findet jeder die richtigen Info’s für sich.

Wissen was man tut

Gerade beim Motorradfahren gilt: Wissen, was man tut! Wer sich als Neueinsteiger dieses Wissen aneignen, wer als Wiedereinsteiger oder Routinier sein Wissen auffrischen möchte, für den ist die Broschüre „Motorradfahren – Gut und sicher“ eine echte Fundgrube. Auch für Genießer steht sie kostenlos unter www.ifz.de  zum Download zur Verfügung und kann hier ebenso kostenfrei gegen Porto bestellt werden. Da heißt es einach nur zugreifen…
„Diese Broschüre ist eine ideale Informationsquelle für Motorradfahrer. Egal ob seit langem auf dem Bike unterwegs oder Einsteiger, für jeden sind nützliche Tipps dabei. Als Fahrlehrer und Instructor für Sicherheitstrainings gebe ich die ifz Bestseller an meine Kunden weiter. Es gibt sehr unterschiedliche Themenbereiche. Zum Beispiel gibt es auch Motorradbekleidung von Kopf bis Fuß, sehr hilfreich zu Beginn der Biker Karriere. Die Broschüren sind kostenlos, lediglich das Porto muß bezahlt werden.“ B. Eckert, Chefredakteur/Fahrlehrer und Sicherheits-Instructor Zweirad

MOTORRAD FAHREN – gut und sicher

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Sondermodell Sportage Black Edition

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Graue und rosa Lappen nicht mehr gültig ab 2021

Graue und rosa Lappen nicht mehr gültig ab 2021

Genieße die letzten Tag mit Deinem alten Lappen… weißt Du schon wann Dein Führerschein zum Umtausch fällig ist ???

Nicht verpassen: Die Pflicht zum Führerschein-Umtausch kommt. Ab 2022 müssen Autofahrer sukzessive ihre Papier-Lappen abgeben. Hast Du das Datum schon im Kalender angekreuzt?

Hier ein paar Informationen von mobile.de:

„Als ich meinen Führerschein erhielt war es noch ganz einfach: Der Führerschein wurde ausgestellt in grau. Er galt im Prinzip ein Leben lang. Dann kamen blau oder rosa – in jedem Fall auf Papier. Nun ist der Führerschein auf Scheckkartengröße geschrumpft. Macht es vor allem auch einfacher ihn in der Tasche zu verstauen. Viele wissen aber noch nicht das es ratsam ist ihn schon jetzt umzutauschen. Im Ausland wird der ‚Lappen‘ nicht mehr gerne gesehen und führt bei einer Kontrolle teilweise zu umfangreicher Überprüfung.“ Bernhard Eckert, Fahrlehrer/Chefredakteur

Ablaufdatum bei den Führerscheinen… EU-Richtlinie 2006/126/EG für eine europaweit gültige, einheitliche und fälschungssichere Fahrlizenz

Ablaufdatum beim Führerschein

Künftig haben Führerscheine jedoch ein Ablaufdatum. Auf Grundlage der EU-Richtlinie 2006/126/EG führt die EU bis 2033 eine europaweit gültige, einheitliche und fälschungssichere Fahrlizenz ein. Wer noch mit einem alten Papier-Führerschein fährt, muss ihn bis dahin umtauschen.

Stufenumstellung

Um die für die Ausstellung der Führerscheine zuständigen Behörden nicht zu überlasten, laufen jedoch nicht alle alten Führerscheine gleichzeitig ab. Es kommt ein Stufenmodell zur Anwendung. Es berücksichtigt zunächst das Alter des Inhabers und in der Folge das des Führerscheins. Stichtag und -Monat des jeweiligen Umtauschjahres ist der 19. Januar. Sogar die ersten Scheckkarten-Führerscheine müssen getauscht werden.

Zuerst laufen bis 1986 ausgestellte, graue „Lappen“ sowie bis 1990 ausgegebene DDR-Führerscheine ab. Für die Führerscheine vieler älterer Autofahrer läuft das letzte Gültigkeits-Jahr. Alle zwischen 1953 und 1958 geborenen Inhaber müssen das Dokument bis zum 19. Januar 2022 gegen den EU-Führerschein eingetauscht haben. Danach droht bei Kontrollen ein Verwarnungsgeld von 10 Euro. Zudem kann es beim Fahren im Ausland Probleme geben.

Bei Führerscheinen, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt wurden, ist das Geburtsjahr des Führerscheininhabers maßgeblich. Zuletzt sollen die ältesten Autofahrer ihre Lappen tauschen.  Bei den Autofahrern, die vor 1953 geboren wurden, gehen die Behörden offenbar davon aus, dass viele von ihnen altersbedingt in den kommenden Jahren sowieso mit dem Autofahren aufhören werden.  Wer in die betroffene Altersgruppe fällt, aber seine Fahrerlaubnis nach dem 1. Januar 1999 erworben hat, rutscht in die zweite Gruppe. Hier gilt das Ausstellungsdatum des Führerscheins.

Ablaufdaten der Papierführerscheine: Übersicht

  • Jahrgänge 1971 und jünger: Umtausch bis 2025
  • Jahrgänge 1965 bis 1970: Umtausch bis 2024
  • Jahrgänge 1959 bis 1964: Umtausch bis 2023
  • Jahrgänge 1953 bis 1958: Umtausch bis 2022
  • Jahrgänge vor 1953: Umtausch bis 2033

Bei neueren Führerscheinen spielt das Alter des Inhabers keine Rolle. Für Führerscheine, die ab dem 1.1.1999 erteilt wurden, gilt nur das Ausstellungsdatum. Das gilt auch, wenn die Fahrerlaubnis zwar vor diesem Stichtag erworben wurde, der Führerschein aber bereits getauscht wurde – etwa wegen Verlusts, Diebstahls oder weil der Autofahrer einen internationalen Führerschein beantragt hat. In diesen Fällen sollte bereits ein Führerschein im Scheckkartenformat vorliegen. Für alle anderen gelten diese Daten:

  • Ausstellungsdatum 1999 bis 2001:  Umtausch bis 2026
  • Ausstellungsdatum 2002 bis 2004: Umtausch bis 2027
  • Ausstellungsdatum 2005 bis 2007: Umtausch bis 2028
  • Ausstellungsdatum 2008: Umtausch bis 2029
  • Ausstellungsdatum 2009: Umtausch bis 2030
  • Ausstellungsdatum 2010: Umtausch bis 2031
  • Ausstellungsdatum 2011: Umtausch bis 2032
  • Ausstellungsdatum 2012 bis 17.1.2013: 2032

Wo gibt es den neuen Führerschein?

Für den Umtausch des Führerscheins ist die Führerscheinbehörde des aktuellen Wohnsitzes zuständig. Im Rahmen der Corona-bedingten Reduzierung der Sprechzeiten sollten Antragsteller mit längeren Laufzeiten als gewöhnlich rechnen. Rechnet man mit einer Bearbeitungszeit von sechs bis acht Wochen, sollte man spätestens im Spätherbst vor dem Ablaufdatum die Verlängerung beantragen. Wer den Führerschein nicht selbst abholt, sondern sich zuschicken lässt, muss dafür extra zahlen.

Was muss man mitbringen?

Mitzubringen sind der aktuelle Führerschein, ein Personalausweis oder Reisepass sowie ein aktuelles, biometrisches Passfoto. Achtung: Wurde der alte Papierführerschein nicht von der Behörde des aktuellen Wohnsitzes ausgestellt, benötigst Du zusätzlich eine sogenannte Karteikartenabschrift der ursprünglich ausstellenden Behörde. Diese lässt sich per Post, telefonisch oder online beantragen und an die aktuelle Führerscheinstelle schicken.

Was kostet der neue Führerschein?

Der neue Führerschein kostet 25 Euro.

Wie lange gilt der neue Führerschein?

Anders als bisher verliert der neue Führerschein nach 15 Jahren seine Gültigkeit. Er muss dann neu beantragt werden. Für ab 19. Januar 2013 ausgestellten Führescheine gilt bereits die 15-Jahres-Gültigkeitsbefristung. Die Befristung soll Fälschungen erschweren, da Passfoto und Personendaten regelmäßig aktualisiert werden.

Muss man seine Fahrtauglichkeit neu nachweisen?

Eine ärztliche Untersuchung oder eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit müssen bei der Neubeantragung nicht nachgewiesen werden. Wer allerdings mit einem abgelaufenen Führerschein unterwegs ist und erwischt wird, muss mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro rechnen.

Welche Fahrerlaubnisklassen werden übernommen?

Die mit der Führerscheinprüfung erworbenen Fahrberechtigungsklassen gelten weiter und werden in das neue Dokument entsprechend der aktuellen Klassifizierung eingetragen. Wer beispielsweise einen Führerschein der alten Klasse 3 erworben hat, darf weiterhin Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen bewegen.

Welche neuen Führerscheinklassen gibt es

Darf man den Führerschein früher umtauschen?

Ja. Wer möchte, kann schon vor seinem offiziellen Umtauschtermin den neuen Führerschein beantragen. Wer allerdings oft im Ausland unterwegs ist sollte die Gelegenheit sofort nutzen.

 

Lange nicht Auto oder Motorrad gefahren?

Na dann mach einfach eine Auffrischung bei einem Instructor für Fahrsicherheit…

MOTORRAD FAHREN – gut und sicher

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Motorrad fahren mit B196 Erweiterung

Motorrad fahren mit B196 Erweiterung

Seit Beginn des Jahres 2020 ist es in Deutschland möglich, durch die Teilnahme an einer speziellen Fahrerschulung die Berechtigung der Pkw-Fahrerlaubnis der Klasse B auf das Führen von Leichtkraf­trädern (Hubraum 125 cm³, Nennleistung 11 kW, Leistungs­gewicht max. 0,1 kW/kg) auszuweiten. © Bernhard Eckert / Business-ON Stuttgart

Seit Anfang 2020 gibt es nun den neuen Führerschein B196. Dieser ermöglicht das fahren von Motorrädern bis 125 ccm. Voraussetzung: mind. 25 Jahre alt, 5 Jahre im Besitz der Klasse B…

In anderen EU-Ländern schon länger möglich, seit 01.01.2010 nun auch in Deutschland: Motorrad fahren mit dem Pkw-Führerschein.

Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist es das Ziel, mehr Mobilität – insbesondere auch im Bereich der Elektromobilität – zu ermöglichen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Gerade im ländlichen Raum soll so die individuelle Mobilität gestärkt und der Verkehr durch den Einsatz alternativer Antriebe klimafreundlicher gemacht werden.

Wie funktioniert die neue Regelung?

Klasse B mit der Schlüsselzahl 196
Seit Beginn des Jahres 2020 ist es in Deutschland möglich, durch die Teilnahme an einer speziellen Fahrerschulung die Berechtigung der Pkw-Fahrerlaubnis der Klasse B auf das Führen von Leichtkrafträdern (Hubraum 125 cm³, Nennleistung 11 kW, Leistungsgewicht max. 0,1 kW/kg) auszuweiten. Ziel der Schulung ist die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Führen eines Kraftrades der Klasse A1. Die Berechtigung wird durch den Eintrag der Schlüsselzahl 196 bei der Klasse B nachgewiesen und gilt nur in Deutschland.

Zu beachten ist dabei!!

Fahrten im Ausland sind nicht möglich. Die Schlüsselzahl B196 berechtigt nur zum Führen von Leichtkrafträdern in Deutschland. Für Fahrten im Ausland ist nach wie vor ein Führerschein der Klasse A1 erforderlich.

Voraussetzungen für den Erwerb der Schlüsselzahl 196

  • Mindestalter 25 Jahre
  • Ununterbrochener Vorbesitz der Fahrerlaubnis der Klasse B seit mindestens 5 Jahren
  • Erfolgreiche Teilnahme an einer Fahrerschulung in Theorie und Praxis bei einer Motorradfahrschule durch einen Motorradfahrlehrer (kann bereits mit 24 Jahren begonnen werden)

Vorlage der Teilnahmebescheinigung über die Fahrerschulung bei der für den Wohnort des Bewerbers zuständigen Fahrerlaubnisbehörde. Der Zeitraum zwischen dem Abschluss der Fahrerschulung (= Datum der Teilnahmebescheinigung) und dem Eintrag der Schlüsselzahl 196 darf ein Jahr nicht überschreiten.

Wie wird die Berechtigung dokumentiert?

Bei Vorlage der Bescheinigung der Fahrschule über die erfolgreiche Teilnahme an der vorgeschriebenen Fahrerschulung wird von der für den Wohnort des Bewerbers zuständigen Fahrerlaubnisbehörde ein neuer Führerschein ausgestellt. In diesen wird als Nachweis der Berechtigung, Leichtkrafträder zu führen, bei der Klasse B die Schlüsselzahl 196 eingetragen.

Welche Unterlagen werden für den Eintrag der Schlüsselzahl 196 benötigt?

  • Biometrisches Passbild
  • Bescheinigung der Fahrschule über die Teilnahme an einer Fahrerschulung gemäß Anlage 7b der Fahrerlaubnisverordnung

Welche Fahrzeuge dürfen mit der Schlüsselzahl B196 gefahren werden?

Zweirädrige Leichtkrafträder
Verbrennungs- oder Elektromotor mit folgenden technischen Vorgaben:

Motorleistung maximal 11 kW; Leistungsgewicht höchstens 0,1 kW/kg; Bei Verbrennungsmotor: Hubraum maximal 125 cm³

Bitte beachten!!

Dreirädrige Kraftfahrzeuge der Klasse A1 mit symmetrisch angeordneten Rädern (Trikes) sind nicht erlaubt.

Welchen Mindestumfang und welche Inhalte umfasst die vorgeschriebene theoretische Schulung?

Es müssen mindestens 4 Unterrichtseinheiten von jeweils 90 Minuten Dauer klassenspezifischer Unterrichtsstoff für Motorradfahrer besucht werden.

Die erforderlichen Unterrichtseinheiten: A1 + A2; A3 + A4

Dabei geht es z.B. um folgende motorradspezifische Unterrichtsthemen (Auszug):

1. Lektion: Fahrer/Beifahrer/Fahrzeug

a. Persönliche Voraussetzungen
b. Schutz des Fahrers
c. Betriebs- und Verkehrssicherheit, Wartung und Pflege
d. Mitnahme von Beifahrern und Gepäck

2. Lektion: Besonderes Verhalten beim Motorradfahren
a. Spezielle Verkehrsregeln und Gefahren für Motorradfahrer
b. Sehen und gesehen werden
c. Fahrbahn „lesen“
d. Umweltbewusstes Fahren

3. Lektion: Besondere Schwierigkeiten und Gefahren für Motorradfahrer
a. Hauptgefahren durch andere Verkehrsteilnehmer
b. Fahren unter erschwerten Bedingungen (Sicht, Wetter)
c. Fahren bei Dämmerung und bei Dunkelheit
d. Sehen und gesehen werden
e. Verhalten nach Unfällen

4. Lektion: Fahrtechnik und Fahrphysik
a. Bedeutung von Übungen zur Fahrzeugbeherrschung
b. Kreiselkräfte, stabile und instabile Fahrzustände
c. Befahren von Kurven (Lenkimpulstechnik, Fliehkraft, Schräglage, Blicktechnik)
d. Bremsen, Ausweichen
e. Kritische Fahrzustände

AUSBILDUNG IN ECHTERDINGEN, LEINFELDEN, VAIHINGEN, STETTEN
Ihr wollt den B196 Führerschein machen? Dann meldet Euch doch einfach direkt bei mir: 0151 525 50 178.
Alternativ:
www.academy-fahrschule-baumann.de, 0711 – 79 11 60 oder 0711 – 73 56 262

Welchen Mindestumfang und welche Inhalte umfasst die vorgeschriebene praktische Schulung?

Es müssen mindestens 5 Unterrichtseinheiten von jeweils 90 Minuten Dauer fahrpraktische Schulung für Motorradfahrer absolviert werden. Die Schulung kann teilweise im „Schonraum“ (= Parkplatz, Übungsplatz, Industriegebiet o.ä.) und ansonsten im Realverkehr durchgeführt werden.

Dabei müssen z.B. folgende Inhalte geübt werden (Auszug):

1. Grundfahrübungen
a. Fahren im instabilen Bereich (Schrittgeschwindigkeit)
b. Kreisfahrt und Slalom
c. Brems- und Ausweichübungen
d. Gefahrbremsung

2. Fahrten im Realverkehr
a. Überlandfahrt
b. Autobahnen oder Schnellstraßen
c. Stadtverkehr

Mit welchen Fahrzeugen muss die Schulung durchgeführt werden?

Es müssen zweirädrige Krafträder der Klasse A1 verwendet werden, die den Vorgaben der Anlage 7 Nr. 2.2.3 der Fahrerlaubnisverordnung entsprechen:

  • Motorleistung bis zu 11 kW
  • Verhältnis von Leistung zu Leermasse von nicht mehr als 0,1 kW/kg
  • durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mindestens 90 km/h
  • mit Verbrennungsmotor: Hubraum mindestens 120 cm³, wobei eine Unterschreitung des Hubraums um 5 cm³ zulässig ist
  • mit Elektromotor: Verhältnis Leistung/Leermasse mindestens 0,08 kW/kg

Kann die Schulung auch auf einem Automatikfahrzeug durchgeführt werden?

Ja. Auch wenn die Schulung auf einem Automatikfahrzeug durchgeführt wurde, wird die Fahrberechtigung nicht auf Fahrzeuge mit automatischem Getriebe beschränkt.

Zeitpunkt der Teilnahmebescheinigung

Die Fahrschule darf die Schulung erst dann abschließen und die Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an der Fahrerschulung erst dann ausstellen, wenn der Teilnehmer während der fahrpraktischen Übungen seine Fähigkeiten zum Führen von Krafträdern der Klasse A1 erfolgreich unter Beweis gestellt hat.

Anmerkung aus der Redaktion:
„Kommt der ausbildende Fahrlehrer zum Ergebnis, dass die Teilnahme an der praktischen Schulung nach dem Absolvieren des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestumfangs von 5 Doppelstunden à 90 Minuten noch nicht erfolgreich war, muss die Fahrschule die Ausgabe der Teilnahmebescheinigung verweigern.“ Bernhard Eckert, Fahrlehrer Klasse A: „In diesem Fall müssen zunächst weitere Übungseinheiten durchgeführt werden.“

Fazit:

Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Autoführerschein) wird dadurch das Führen von Krafträdern der Fahrerlaubnisklasse A1 in Deutschland erleichtert. Die Vierzehnte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde am 30.12.2019 im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 52 veröffentlicht. Sie trat am 31.12.2019 in Kraft und betrifft Zweiräder mit einem Hubraum von bis zu 125 cm³ und einer Motorleistung bis zu 11 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg ist. Für Geniesser, die einfach mit einem großen Roller auch weitere Strecken, vor allem Kraftfahrstraßen nutzen wollen, eine tolle Sache.

Nachteil:

„Fairer Weise muß man an der Stelle aber auch auf Nachteile des B196 eingehen“, so B. Eckert, Fahrlehrer Kl A. „Als Einstieg zum Aufstieg auf andere Klasse A2 oder Klasse A Führerscheine ist er nicht geeignet. Wer später doch ev. über 125 ccm fahren möchte muß ganz normal Theorie, Praxis mit jeweils Prüfungen absolvieren. Beim Mindestalter 25 Jahren ist also gut zu überlegen ob nicht doch gleich Klasse A eine Alternative ist. Die Kosten liegen unter Umständen nicht so weit auseinander. Wer schon jahrelang Roller fährt bringt Fahrpraxis ja schon mit.  Zudem kann mit dem B196 nur in Deutschland gefahren werden. Im Ausland gilt die Erweiterung auf 125 ccm nicht.“

Dein 125 ccm Zweirad sollte unbedingt ABS haben

Wichtig an dieser Stelle: Zu empfehlen ist auf jeden Fall nur ein Rollermodell mit ABS System. Als Neuling auf einem Zweirad mit 125 ccm ist ein Bremssystem ohne ABS ein großes Sicherheitsrisiko.  Bei blockierenden Rädern ist, ohne entsprechende Erfahrung, eine Sturz vorprogrammiert. Dieser zieht unter Umständen schwerere Verletzungen nach sich.

Bitte unbedingt auch immer die vorgeschriebene Schutzbekleidung tragen.

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