MOTORRAD FAHREN – gut und sicher

MOTORRAD FAHREN – gut und sicher

 

Redaktionstipp für Motorradfahrer:  MOTORRAD FAHREN – gut und sicher, das Standardwerk für Motorradsicherheit

Druckfrisch beim Institut für Zweiradsicherheit (ifz) eingetroffen ist die neue Auflage des „Broschüren-Bestsellers“. Gemeinsam haben die Macher noch einmal Hand angelegt und die erfolgreiche Broschüre „MOTORRAD FAHREN – gut und sicher“ nachgedruckt. In bewährter Form liefert auch die Neuauflage viel Wissenswertes über Fahrtechniken, Tipps für den Motorradalltag, Basiswissen und mehr.

Basiswissen

Eine Broschüre voll mit Motorrad-Know how, in der Basiswissen, Fahrtechniken, Hintergrundinformationen und Sicherheitstipps für den Motorradalltag aufs Wesentliche komprimiert und gut lesbar auf 52 Seiten zusammengestellt sind. Gibt es nicht? Und ob! Ich kann es euch bestätigen, die Informationen sind hervorragend.

Kooperationspartner der ifz

Wie in den vorherigen Auflagen auch liefern das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Redaktion der Zeitschrift MOTORRAD sowie das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) nahezu alle zentralen Fakten, die für Motorradfahrende relevant sind. Mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) konnte zudem erneut ein prominenter Kooperationspartner gewonnen werden, der sich bereits intensiv für die Sicherheit der Roller- und Motorradfahrenden einsetzt und aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit dem ifz bereits zahlreiche Publikationen veröffentlicht hat. Die Neuauflage der Broschüre stellt insofern eine Ausweitung der erfolgreichen Kooperation mit der GTÜ dar.

Tipps für jeden

Das Booklet „Motorradfahren – Gut und sicher“ stellt mit seinen Inhalten quasi die „Colorado-Tüte“ oder das „Schweizer Taschenmesser“ für alle Fahrerinnen und Fahrer motorisierter Zweiräder dar. Allerdings kein beliebiges Sammelsurium, denn ob Anfänger oder Fortgeschrittene, in diesem Kompendium soll jeder und jede passende Tipps und relevantes Wissen finden, aus dem er oder sie noch mehr Fahrspaß schöpfen kann und zugleich etwas mitnimmt, um noch sicherer unterwegs zu sein.

 

„Vergnügen und Freude am Motorradfahren durch ein Mehr an Sicherheit zu steigern, das war von Anfang an unser Anspruch und ist auch weiterhin unsere Intention“, betont Matthias Haasper, Leiter des ifz. „Wer weiß, der kann und Können macht sicher“, bringt es Haasper weiter auf den Punkt. Besonders ausführlich werden die Bereiche effektives Bremsen und sicheres Kurvenfahren erläutert. Ebenso gibt es Expertentipps zur richtigen Motorradbekleidung, Ergonomie, Fahrer-Assistenzsystemen, der Bereifung und vielem mehr.

Als Ausbilder von Neueinsteigern sowie Sicherheitsinstructor decken sich meine und die Ziele der ifz – wer sicher fährt hat mehr Spaß und bleibt unbeschadet. Daher unterstütze ich auch Wiedereinsteiger und mache Auffrischungstrainings mit ihnen. In den Broschüren findet jeder die richtigen Info’s für sich.

Wissen was man tut

Gerade beim Motorradfahren gilt: Wissen, was man tut! Wer sich als Neueinsteiger dieses Wissen aneignen, wer als Wiedereinsteiger oder Routinier sein Wissen auffrischen möchte, für den ist die Broschüre „Motorradfahren – Gut und sicher“ eine echte Fundgrube. Auch für Genießer steht sie kostenlos unter www.ifz.de  zum Download zur Verfügung und kann hier ebenso kostenfrei gegen Porto bestellt werden. Da heißt es einach nur zugreifen…
„Diese Broschüre ist eine ideale Informationsquelle für Motorradfahrer. Egal ob seit langem auf dem Bike unterwegs oder Einsteiger, für jeden sind nützliche Tipps dabei. Als Fahrlehrer und Instructor für Sicherheitstrainings gebe ich die ifz Bestseller an meine Kunden weiter. Es gibt sehr unterschiedliche Themenbereiche. Zum Beispiel gibt es auch Motorradbekleidung von Kopf bis Fuß, sehr hilfreich zu Beginn der Biker Karriere. Die Broschüren sind kostenlos, lediglich das Porto muß bezahlt werden.“ B. Eckert, Chefredakteur/Fahrlehrer und Sicherheits-Instructor Zweirad

RS Q e-tron und DesertX begeistern

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Klasse A mit Schlüsselzahl 80

Klasse A mit Schlüsselzahl 80

„Heute mal wieder News aus der Bikerwelt. In der Ausbildung zu den Führerscheinklassen ändern sich ja immer wieder einmal die Zulassungsparameter. So auch relativ neu die Ausbildung zur Klasse A mit der Schlüsselzahl 80. Eine smarte Möglichkeit schon mit 21 Jahren den Grundstein für die „Königsklasse“ im Bereich Zweirad zu legen.“ Bernhard (Berny) Eckert, Instructor & Moderator Zweirad Sicherheitstrainings

Der A-Schein mit der Schlüsselzahl 80 bietet so einige Vorteile

Denn: Mit dem Führerschein der Klasse A mit Schlüsselzahl 80 darfst Du erst A2-Krafträder und später auch die Klasse A Motorräder fahren.

Kannst Du es nicht erwarten auf ein Powerbike zu steigen?? Möchtest Du auf kurzem Weg und so einfach wie möglich die großen Maschinen fahren??

Bekanntermaßen hast Du verschiedene Möglichkeiten mit Direkteinstieg zum Klasse A1 (16 Jahre), A2 (21 Jahre) und der „Königsklasse“  A (24 Jahre) zu gelangen. Für den Direkteinstieg ist kein anderer Führerschein notwendig…
Praktische Prüfungen im Direkteinstieg für Klasse A7A1/A2 dauern aktuell 70 Minuten.

Aufstieg: Mit dem Einstieg in die Klasse A1 hast Du im Verlauf, nämlich nach zwei Jahren Besitz, eine Aufstiegsmöglichkeit auf die Klasse A2 bereits mit 18 Jahren. Es ist nur eine Überprüfung der Fahrfertigkeiten durch einen Fahrlehrer sowie einer praktischen Prüfung (60 Minuten) durch den TÜV notwendig.

Weiterer Vorteil: Nach zwei Jahren im Besitz der Klasse A2 kannst Du bereits im Alter von 20 Jahren auf die Klasse A aufsteigen. Überprüft wird die Fahrfertigkeit wieder in ein oder zwei Fahrstunden durch den Fahrlehrer und einer praktischen Prüfung durch den TÜV. Aufstiegsprüfungen sind verkürzt und dauern aktuell 60 Minuten.

Neu: Den Führerschein der Klasse A mit der Schlüsselzahl 80 kannst Du mit 21 Jahren erlangen. Er bietet Dir die Möglichkeit nach nur einer Prüfung Motorräder der Klasse A2 zu führen um dann automatisch nach dem 24. Geburtstag auch Motorräder der Klasse A fahren zu dürfen. Ohne noch einmal eine Prüfung zu absolvieren….

Notwendig:

  • Mindestalter 21 Jahre
  • in der Fahrschule für den Führerschein der Klasse A mit SZ 80 Theorie- und Praxisunterricht wie für die Klasse A
  • Praktische Prüfung bereits mit Klasse A Motorrad (obwohl keine 24 Jahre alt)

Macht Sinn: wenn Du das 21. Lebensjahr bereits erreicht hast und Du noch keine Klasse A2 besitztun der 24. Geburtstag noch einige Jahre entfernt ist.

Was darfst Du mit der Führerscheinklasse A SZ 80 fahren?

Bis zum erreichen des 24. Lebensjahr darfst Du zunächst nur Krafträder der Klasse A2 führen.

Also: Motorräder bis zu 35 kW Motorleistung (gedrosselte Maschine darf ungedrosselt nur max. 70 kW haben) und das Leistungs-Gewicht-Verhältnis muss 0,2 kW/kg entsprechen.

Nach dem 24. Geburtstag darfst Du dann, ohne eine weitere Prüfung abzulegen, Motorräder der Klasse A fahren. Eingeschlossen sind die Fahrerlaubnisklassen A1, A2 und AM.

Denke als Biker immer wieder an Deine Sicherheit. Ein Sicherheitstraining mit Deiner Maschine bringt Dich in gefährlichen Situationen ev. ausser Lebensgefahr…

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Deine einzige Verbindung zur Straße: Die Reifen

Deine einzige Verbindung zur Straße: Die Reifen

Deine Verbindung zur Straße: Reifen auf keinen Fall vernachlässigen

„Für Geniesser der kurvigen Landstraßen und flotten Autobahnfahrten gibt es Reifentechnisch so einiges zu beachten. Bitte denke immer daran: Die Fahrzeugreifen sind Deine einzige Verbindung zur Fahrbahn. Egal ob Auto oder Motorrad gibt es hier einen Sicherheitsfaktor der zum Überleben beiträgt. Die Quelle des folgenden Artikels ist eine Auswertung der  Dekra. Die Tipps helfen Dir die Bedeutung der Reifen noch etwas besser zu verstehen!“ Bernhard (Berny) Eckert, Fahrlehrer und Sicherheittrainer Zweiradsicherheit . „Die Dekra hat 4.200 PKW Reifen vor der Hauptuntersucheung gesondert etwas genauer unter die Lupe genommen. Dabei entstand ein insgesamt erfreuliches Ergebniss in Sachen Profiltiefe und Reifendruck. Da eine Überalterung von Reifen zu einem enormen Gripverlust führt solltest Du die Herstellungsdaten nicht aus den Augen verlieren. Diesgilt vor allem bei Fahrzeugen die wenig bewegt werden und viel in der „Garage“ stehen.

DEKRA zum Thema Reifen

DEKRA Reifenexperte Christian Koch. „Mit vier nur etwa postkartengroßen Flächen halten die Reifen Ihr Auto auf der Straße. Wem das bewusst ist, der vernachlässigt seine Reifen nicht, im Interesse der eigenen Sicherheit“.

Um die Bedeutung sicherer Reifen zu unterstreichen und mehr über den Ist-Zustand an deutschen Pkw herauszufinden, hat die Expertenorganisation DEKRA an sechs ihrer Niederlassungen den ganzen April hindurch zusätzlich zur Hauptuntersuchung besonders auf die Reifen geschaut.

Gut 1.000 Pkw, insgesamt mehr als 4.200 Reifen, sind im Rahmen der Aktion an den DEKRA Niederlassungen Oldenburg, Minden, Chemnitz, München, Planegg und Rosenheim in die Auswertung eingeflossen. Bezogen auf Alter und Laufleistung bildeten die untersuchten Fahrzeuge eine Bandbreite ab, die mit der Gesamtflotte in Deutschland im Wesentlichen vergleichbar ist. Überprüft wurde neben Reifenalter, Profiltiefe und Fülldruck auch, ob Sommer-, Winter- oder Ganzjahresreifen montiert und Montageempfehlungen eingehalten waren.

 

Wintertaugliche Bereifung

Im Aktionszeitraum vom 6. bis 30. April hatten gut 64 Prozent der Fahrzeuge wintertaugliche Bereifung aufgezogen, die das Symbol mit Berg und Schneeflocke trug. Für seit 2018 produzierte Reifen ist allein dieses Symbol für die Einstufung als wintertauglich maßgeblich, das alte M+S-Kennzeichen reicht nicht mehr aus.

„Unsere Empfehlung, von Oktober bis Ostern Winterreifen zu fahren, gilt nach wie vor. In diesem Jahr lag Ostern allerdings recht früh, und in vielen Gegenden war die Witterung danach noch kalt und teils winterlich – da ist es natürlich sinnvoll, die Winterbereifung nicht zu früh zu wechseln“, erklärt Christian Koch.

Rund zwölf Prozent der untersuchten Reifen waren als Ganzjahresreifen gekennzeichnet. „Dabei gab es natürlich regionale Unterschiede“, sagt der DEKRA Reifenexperte. „Im Voralpenraum sind Ganzjahresreifen eher nicht zu empfehlen, weil sie einem echten Winterreifen bei Schnee und Eis unterlegen sind, und deshalb entsprechend selten. Dagegen können sie etwa für einen Winter an der Nordsee durchaus die richtige Bereifung darstellen.“

Spätestens nach zehn Jahren: Alte Reifen auf jeden Fall ersetzen

Da das Material, aus dem Reifen hergestellt sind, sich verändert, spielt das Alter eine wichtige Rolle für die Sicherheit. „Die Gummimischung härtet mit der Zeit aus“, erklärt Christian Koch, „und das hat Folgen für das Fahrverhalten.“

Gut 45 Prozent der untersuchten Reifen stammten aus den Produktionsjahren 2018 und später, waren also maximal dreieinhalb Jahre alt. 14 Prozent waren sieben Jahre und älter, davon knapp fünf Prozent über zehn Jahre alt. Die absoluten Ausreißer mit über 20 Jahren Reifenalter machten weniger als 0,4 Prozent aus.

„Wir empfehlen, mehr als sieben Jahre alte Reifen von einem Fachbetrieb überprüfen zu lassen, ob sie noch in Ordnung sind“, so der DEKRA Experte. „Wenn ein Reifen zehn Jahre alt ist, sollte ihn man auf jeden Fall ersetzen.“

Für die Bestimmung vom Reifenalter benötigst Du eigentlich nur die letzte Stelle der DOT-Nummer. Bei Reifen, die seit dem Jahr 2000 produziert werden, findest Du sie vierstellig.

  • Die ersten zwei Ziffern geben Auskunft über die Produktionswoche.
  • Die letzten beiden Ziffern bestimmen das Produktionsjahr.

Montageempfehlung einhalten

Für bestimmte Reifen geben Hersteller Empfehlungen für die Ausrichtung bei der Montage. Das kann zum einen die Laufrichtung betreffen, zum anderen gibt es Reifenmodelle mit einer Innen- und einer Außenseite.

„Wenn Innen- und Außenseite vertauscht sind, kann das nur bei der Montage des Reifens auf die Felge passiert sein. Solche Fehler sind ausgesprochen selten“, meint Koch. „Häufiger kommt es da schon vor, dass das Rad in der falschen Laufrichtung montiert wird, also ein linkes Rad auf der rechten Fahrzeugseite. Das kann zum Beispiel passieren, wenn man selbst die Räder wechselt.“

Beide Arten von Fehlern sorgen nicht direkt für ein echtes Sicherheitsrisiko. „Aber natürlich kann ein Reifen sein ganzes Leistungspotenzial nur ausspielen, wenn er wie empfohlen montiert ist.“ Im Reifencheck stießen die DEKRA Experten bei rund neun Prozent aller Reifen auf nicht eingehaltene Montageempfehlungen.

Fülldruck und Profiltiefe

Was den eingefüllten Luftdruck und die Profiltiefe angeht, war das Bild beim DEKRA Reifencheck insgesamt recht erfreulich. „Beim Fülldruck gab es einzelne Ausreißer nach unten, manche auch sehr weit nach unten: Der Negativrekord lag bei 0,8 bar“, berichtet Koch. „Auffällig war, dass zu niedriger Fülldruck bei Ganzjahresreifen häufiger vorkam. Hier fällt die routinemäßige Prüfung beim zweimaligen Wechsel jedes Jahr weg – und wenn der Autobesitzer selbst das Thema vernachlässigt, kann hier der Druck extrem niedrig werden.“

Bei neueren Autos sind zwar Reifendruckkontrollsysteme vorgeschrieben. Das entbindet aber den Fahrer nicht von der Verantwortung, sich um den Reifendruck zu kümmern. „Jeder Reifen verliert nach und nach Luft, das lässt sich nicht zu 100 Prozent vermeiden“, so der Experte. Deshalb bleibt es beim Appell: „Spätestens nach jedem zweiten Tankstopp sollten Sie den Fülldruck prüfen und, wenn nötig, anpassen.“ Informationen zum richtigen Druck für das unbeladene bzw. das beladene Fahrzeug findet sich je nach Modell meist auf einem Aufkleber an der B-Säule der Fahrertür oder in der Tankklappe.

Wichtig ist auch: Den Fülldruck immer am kalten Reifen prüfen!

Profiltiefe und nasse Fahrbahn

Gerade auf nasser Fahrbahn kann die Profiltiefe beim Bremsen und bei der Kurvenfahrt den entscheidenden Unterschied machen. Dass die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter im Blick auf die Sicherheit nicht ausreichend ist, scheint sich inzwischen herumgesprochen zu haben. Weniger als jeder tausendste Reifen im Check war so weit abgefahren. Fast drei Viertel (gut 74 Prozent) hatten fünf Millimeter oder mehr. Knapp elf Prozent waren unter vier Millimeter, darunter gut 2,5 Prozent unter drei Millimeter.

„Das ist insgesamt ein erfreuliches Bild“, sagt Christian Koch und schränkt gleichzeitig ein: „Man darf nicht vergessen: Untersucht wurden hier Fahrzeuge, die auf dem Weg zur Hauptuntersuchung waren. Und ein abgefahrener Reifen ist einer der Mängel, den auch der fahrzeugtechnische Laie sehr einfach feststellen kann.“ Von den Ergebnissen des Reifenchecks vor der Hauptuntersuchung auf den Reifenzustand im „normalen Leben“ zu schließen, ist aus Kochs Sicht deshalb nur bedingt zulässig. „Es zeigt sich aber wieder: Schon allein die Hauptuntersuchung als Pflichttermin sorgt dafür, dass Autofahrer zumindest alle zwei Jahre die offensichtlichsten Sicherheitsmängel beseitigen.“ Das erklärt auch, warum gerade Reifenmängel mit einer Quote von etwa fünf Prozent in der Hauptuntersuchung keine allzu große Rolle spielen.

Appell an Autobesitzer: Um die Reifen kümmern

Unterm Strich steht am Ende des DEKRA Reifenchecks die Bilanz: Viele Autobesitzer kümmern sich vernünftig um ihre Reifen – aber noch längst nicht allen scheint die Bedeutung wirklich bewusst zu sein. „Bei der Sicherheit sollte es keine Kompromisse geben“, meint der Unfallsachverständige und Reifenexperte Koch. „Und das fängt nun mal beim Reifen an.“

Über DEKRA 

Seit fast 100 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2020 hat DEKRA einen Umsatz von nahezu 3,2 Milliarden Euro erzielt. Rund 44.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt. DEKRA gehört schon heute mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.

Tipp der Redaktion

Reifen altern automatisch wenn Du sie benutzt. Möchtest Du das sie etwas länger halten solltest Du die Sommer oder Winterreifen jeweils fachgemäß einmotten

  • Lagerung in der direkten Sonne läßt Gummi schneller altern und austrocknen. Eine Lagerung im dunklen Keller oder der Garage empfiehlt sich.
  • Lagere die Reifen waagerecht auf einem Reifenbaum.
  • Sorge für eine gleichmäßige Temperatur im Lagerraum.
  • Belüftung oder Klimatisierung ist optimal da zu hohe Luftfeuchtigkeit Deinen Reifen ebenfalls schaden.

Was Du an Deinen Reifen so alles ablesen kannst

Quelle: ADAC | Reifenbeschriftung

 

 

 

 

 

 

RS Q e-tron und DesertX begeistern

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Regeln beim Online-Shoppen ändern sich

Regeln beim Online-Shoppen ändern sich

Genüßlich Shoppen wird komplexer

Seit Mitte Januar gelten neue Regeln für Dein Shoppen im Internet. Zahlst Du meistens mit Kreditkarte? Dann sei Dir bewusst, dass es nun strengere Regeln gibt. Darüber hinaus sind weitere Verschärfungen der Sicherheitsauflagen geplant.

Dein Einkauf im Internet wird komplizierter. Der Grund dafür ist eine zweite Identifizierung die erfolgen muss. Zahlst Du mit Kreditkarte wird dies notwendig.

Üblich bislang ist die Eingabe der Kreditkartennummer sowie das Verfallsdatums. Danach erfolgte bisher eine Abfragung der dreistelligen Prüfnummer. Seit kurzem ist nun jedoch eine zusätzliche Identifizierung über Smartphone-App Deiner Bank notwendig.

Solange Du Einkünfte unter 250 Euro tätigst ist das noch nicht notwendig. Geplant zum 15. Februar ist es jedoch die Regel bereits für Beträge ab 150 Euro anzuwenden. Weiter verschärft soll es dann ab dem 15. März weiter gehen. Bereits für alle Zahlungen über 30 Euro soll dann der doppelte Identitätsnachweis erforderlich werden.

(c)Bernhard Eckert | Kreditkartenzahlungen werden komplizierter, dadurch jedoch sicherer…

Authentifizierung durch zwei Faktoren

Durch diese sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung wird Dein Shoppen im Internet sicherer werden. Betrügereien im Onlinehandel sollen dadurch erheblich erschwert sein.

Hintergrund dieser Änderungen ist die EU-Zahlungsrichtlinie PSD2. Bereits seit September 2019 regelt diese den Zugriff auf das Online-Banking. Ab sofort greift sie nun auch beim Bezahlen im Internet.

Andere Zahlungskonten

Als Begleiterscheinung ergibt sich damit die Öffnung der Zahlungskonten für Dritte. Zum Beispiel für ‚Fintechs‘, dies ist der Sammelbegriff für technologisch weiterentwickelte Finanzinnovationen. Im Prinzip gleicht die Vorgehensweise dem Verfahren beim Online-Banking. Hier bekommst Du als Bankkunde ja eine transaktionsgebundene TAN auf Dein Mobiltelefon gesendet. Entweder erhältst Du sie per SMS oder über die App Deiner Bank. Falls Du Dein Mobiltelefon dafür nicht verwenden möchtest ist ein spezielles Kartenlesegerät dafür zu benutzen.

Meist ist eine App erforderlich

Als Kunde der Sparkasse kannst Du die App S-ID-Check für den zweiten Identitätsnachweis nutzen. Zuvor musst Du  Deine Kreditkarte dort allerdings registrieren. Bezahlungen werden dann über die App  bestätigt. Entweder indem Du den Kauf über eine TAN oder über den Fingerabdruck frei gibst. Achte auf die Gebühren dabei…

Bist Du Kunde der Genossenschaftsbanken, benötigst Du für die Zahlungen im Internet eine spezielle App namens Securego plus.

Bei der Deutschen Bank oder der Commerzbank kannst Du Kreditkartenzahlungen per Photo-TAN-App, die auch für das Onlinebanking genutzt wird, bestätigen.

Erhöhte Sicherheit

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung gilt aus Sicht von Experten als besonders sicher. Denn eventuelle Angreifer müssten nicht nur die Zugangsdaten ihres Opfers stehlen oder hacken, sie müssten auch etwas Physisches wie Dein Handy oder Deine Kreditkarte in ihren Besitz bringen. Außerdem sind die TAN transaktionsgebunden. Im Gegensatz dazu gab‘s früher meist auf Papier existierenden TAN-Listen. Wenn dann noch Biometrie zum Einsatz kommt, wird es für Kriminelle noch schwieriger.

Vorsicht:  Das Wirrwarr um die verschiedenen Verfahren nutzen Kriminelle zum versenden von betrügerischen E-Mails. Dort befinden sich Links die auf Bankenähnliche Seiten führen. Bitte niemals einloggen, Du riskierst dabei sensible Daten wie Adresse, Geburtsdatum und Konto-Login preiszugeben.

Öffne also nie einen Link der angeblich von Deiner Hausbank kommt. Gib an dieser Stelle keine Login-Daten ein. Eine Bank wird Dich niemals per Mail um diese Daten bitten. Logge Dich direkt per Online-Banking ein und prüfe dort das Postfach. Alternativ wende Dich an den Kundenservice Deiner Bank.

Deutsche zahlen am liebsten mit PayPal

Der Handelsverband HDE begrüßt zwar die verschärften Regeln, rät jedoch den Onlinehändlern, sich die Zahlungsarten ihrer Kunden genau anzusehen. „Wenn Kunden die Kreditkartenzahlung zu kompliziert wird, könnten sie künftig verstärkt auf andere Zahlarten ausweichen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Gehörst Du auch bereits dazu? Zahlst Du anstelle der Kreditkarte lieber mit PayPal über das dort hinterlegte Bankkonto. Jedoch ist es so das PayPal ebenfalls auf doppelte Authentifizierung umschwenkt und per SMS einen Sicherheitscode sendet.

Option „Whitelist“

Wenn Du dennoch weiterhin am liebsten mit Kreditkarte zahlen möchtest, gibt es noch eine weitere Option für Dich um auch künftig bequem zu shoppen. Hast Du Händler über die Du häufig einkaufst? Dann kannst Du diese auf die sogenannte Whitelist setzen. Diese Liste wird von Deiner Bank verwaltet. Händler die darin eingetragen sind, werden als vertrauenswürdig erachtet. Damit kann auf Deine starke Kundenauthentifizierung bei jedem Kauf verzichtet werden.

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100 Prozent Kakao – darf aber nicht Schokolade heißen!

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Nen Kaffee mit Sara Nuru?

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Schwäbische Delikatessen selbst gemacht!

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Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse investiert bei eROCKIT

Max Kruse wird Gesellschafter bei eROCKIT Systems

Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt

Der internationale Stürmerstar Max Kruse (1. FC Union) hat sich an dem Brandenburger eMobility Startup eROCKIT Systems beteiligt. Damit investiert der Bundesliga-Kicker in einen Fahrzeughersteller mit einer hochinnovativen Technologie und einem nachhaltigen Produkt „Made in Germany“.

Max Kruse pflegt bekanntlich eine Leidenschaft für schnelle Autos. Mit seinem „Max Kruse Racing Team“ hat der Fußballstar seit 2018 ein eigenes Rennteam am Start. Nun investiert er erstmals im boomenden Markt der Elektrozweiräder. Max Kruse erklärt: „Das Zusammenspiel von Mensch, Maschine und Fahrdynamik habe ich noch nie so eindrucksvoll gespürt wie beim eROCKIT. Als ich zum ersten Mal in die Pedale trat, habe ich die enorme Kraft und die unglaubliche Beschleunigung erlebt. Es fühlt sich an als könntest du fliegen. Ein geniales Bike.“

eROCKIT ist das erste pedalgesteuerte Elektromotorrad und zeichnet sich durch ein einzigartiges Antriebskonzept aus. Die Steuerung ist intuitiv, Fahrdynamik und Performance entfalten sich mit jedem Tritt in die Pedale. Innerhalb weniger Sekunden beschleunigt das e-Motorrad auf rund 90 km/h.

Im Bereich der Elektromobilität sieht Max Kruse große Chancen für uns alle. Kruse: „Mit neuer und innovativer Technologie können wir die Welt verändern. eROCKIT vereint Technik, Design, Geschwindigkeit, Fahrspaß und saubere Mobilität. Für mich ist es mehr als das schönste Männerspielzeug der Welt!“

Über Max Kruse

Der 14-malige A-Nationalspieler steht seit August 2020 beim 1. FC Union Berlin unter Vertrag. Max Kruse wurde 1988 in Reinbek (Schleswig-Holstein) geboren und spielte seitdem bei vielen namhaften Vereinen der Fußball Bundesliga wie Werder Bremen, FC St. Pauli, SC Freiburg, Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg. International spielte er 2019/20 bei Fenerbahçe Istanbul.

Über das eROCKIT

In Hennigsdorf bei Berlin wird das eROCKIT produziert. Es ist das erste pedalgesteuerte Elektromotorrad, das sich in der Welt der Elektromobilität durch seinen besonderen Antrieb von allen anderen Fahrzeugen unterscheidet. Das eROCKIT ist einfach und intuitiv zu bedienen, ein sogenannter Human Hybrid. Mensch und Maschine sind miteinander in Interaktion. Der Fahrer tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt ihn mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Der Antrieb des eROCKIT ist kupplungsfrei und direkt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 89km/h ist das eROCKIT sogar autobahntauglich.

Reichweite, Verarbeitung, Preis

Das eROCKIT ist mit 120km Akku-Reichweite und einer Ladezeit von 4 Stunden an der normalen Haushaltssteckdose das ideale Fahrzeug für den Weg zur Arbeit. Über 600 hochwertige Teile machen dieses Motorrad zu einem sehr besonderen Gefährt. Zum Beispiel der kraftvoll geschwungene Aluminiumrahmen mit Schwinge und Dämpfung, verschiedene Carbon-Applikationen, eine luftgefederte, individualisierbare Gabel sowie die leistungsstarke Batterie. Mit einem Verkaufspreis von 11850 € ist das eROCKIT eines der günstigsten Elektromotorräder „Made in Germany“.

eROCKIT als Teil der weltweiten Mobilitätswende

eROCKIT bietet die Lösung für viele Probleme in der Großstadt und bricht mit alten Denkmustern. Als Elektrofahrzeug produziert das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt also für eine bessere Luft, bekämpft den Verkehrs-Kollaps unserer Ballungszentren. Rund 19 Millionen Pendler gibt es allein in Deutschland. Viele Menschen möchten gerade jetzt individuelle Fahrzeuge, die schnell, agil und sicher sind. Das eROCKIT ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität niemals ein Verkehrshindernis. Jeder Autofahrer, der auf ein eROCKIT umsteigt, lässt sein Auto zu Hause und ist mit dem eROCKIT schneller, gesünder, sauberer und zufriedener am Ziel. Bewegung und Körperlichkeit gegen Stress und Burnout. eROCKIT schenkt Fahrspaß und gesparte Zeit. Mehr Zeit für andere Dinge: Familie, Freizeit, Freunde, Erholung.

Klassifizierung und Führerschein

eROCKIT in der Motorworld. Hier hatte ich Gelegenheit das eROCKIT zu fahren.

Das eROCKIT ist ein Elektromotorrad (Leichtkraftrad / L3e / 125ccm-Kategorie). Zum Fahren im öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland ist ein Führerschein der Klasse A, A1 oder A2 erforderlich oder der alte PKW Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980. Neu in Deutschland seit 31.12.2019: Inhaber des Autoführerscheins (Klasse B) können mit einer theoretischen und praktischen Fahrschulung (9 Doppelstunden insgesamt) ohne Prüfung ihren Führerschein auf die 125ccm-Klasse „upgraden“ (Führerscheinzusatz B196). Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 25 Jahren und 5 Jahre Pkw-Fahrerfahrung. Dazu mein Artikel zum Füherscheinzusatz B196…

Ebenfalls interessant zu diesem Thema ist das Motorrad Sicherheitstraining. Mehr dazu…

eRockit war 2020 auch in der Motorworld…

Grundeinkommen: Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

Existenzangst durch Sicherheit ersetzen

“Es ist Zeit für ein Grundeinkommen, das Existenzangst durch Sicherheit ersetzt”. Einfach machen: Der Verein Mein Grundeinkommen verschenkt 30 Grundeinkommen von 1000 Euro pro Monat für ein halbes Jahr.

Keine andere politische Idee sorgt während der aktuellen Corona-Pandemie für so viel Furore wie die des Grundeinkommens: Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey aus dieser Woche zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen die Einführung eines Grundeinkommens als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen befürwortet. Innerhalb weniger Tage unterzeichnete eine Viertelmillion Menschen die Petition der Berlinerin Tonia Merz, die ein zeitlich befristetes Grundeinkommen für Freiberufler:innen fordert.

Der gemeinnützige Verein Mein Grundeinkommen ist der Debatte bereits einen Schritt voraus und setzt um, worüber sich die Politiker:innen noch einig werden müssen: Am 01. April verschenkt der Verein 30 bedingungslose Grundeinkommen von monatlich 1000 Euro für ein halbes Jahr im Gesamtwert von 240.000 Euro.

Michael Bohmeyer, Gründer von Mein Grundeinkommen, erklärt: „Es zeigt sich jetzt: Unser Gesellschaftsvertrag ist nicht krisenfest. Wir brauchen ein Grundeinkommen, das die zunehmende Existenzangst durch Sicherheit ersetzt. 41 Prozent der Deutschen hat kein Vermögen. Wer freiberuflich arbeitet, steht durch die Coronakrise vor Hartz IV. Wer in Kurzarbeit geschickt wird oder zur Kinderbetreuung unbezahlten Urlaub nehmen muss, wird sich verschulden. Das Grundeinkommen durchbricht diese Abwärtsspirale. Es bedeutet unbürokratische Sicherheit statt komplizierter Notfall-Programme.”

Michael Bohmeyer und die Mitarbeiter:innen von Mein Grundeinkommen wissen um die konkreten Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens in der Praxis: “Der irrationale Überlebensmodus, in den wir in der Krise umschalten, ohne es zu merken, weicht vorausschauender Umsicht und solidarischem Verhalten. Dieses Muster konnten wir bei über 500 Menschen beobachten, mit denen wir das Grundeinkommen bereits ausprobiert haben. Aus diesem Grund unterstützen wir auch ausdrücklich die Petition von Tonia Merz.”

An der Verlosung können alle Menschen teilnehmen, die sich ab heute auf der Plattform www.mein-grundeinkommen.de kostenlos registrieren. Die Teilnahme ist bedingungslos. Benötigt wird lediglich eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme im Gewinnfall.

Mein Grundeinkommen ist gemeinnütziges Start-Up und junge NGO zugleich. Via Crowdfunding werden Spenden gesammelt und als bedingungslose Grundeinkommen verlost. Der Zuspruch ist groß: Vor fünf Jahren gegründet, befeuert Mein Grundeinkommen heute mit über 1,5 Millionen User:innen und über 125.000 Groß- und Kleinstspender:innen die Debatte rund um das bedingungslose Grundeinkommen.

Die Verlosung unter dem Motto “Zusammen sind wir weniger allein” startet am 01. April 2020 um 19:00 Uhr und kann via Live-Stream auf der Verlosungsseite von Mein Grundeinkommen mitverfolgt werden.