Der Audi e-tron im norwegischen Winter

Der Audi e-tron im norwegischen Winter

Kalt, kälter, Skandinavien

Mit dem Audi e-tron durch den norwegischen Winter

Intelligentes Thermomanagement sorgt bei Kälte für sorgenfreies Fahren

(c)Audi | Audi e-tron: Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 24,3 – 21,0 (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0

Wie funktioniert Elektromobilität in der Kälte Skandinaviens? Eine norwegische Familie, die seit 2019 mit dem Audi e-tron unterwegs ist, berichtet. Zusammen mit den Erläuterungen von Audi-Technikern erfahren Sie hier aus erster Hand, wie der Audi e-tron bei Kälte und auf glatten Straßen abschneidet.

„Wir wollten auf ein Elektroauto umsteigen, aber lange Zeit gab es keines, das unsere Anforderungen erfüllen konnte“, sagt Liselotte Lunde. Ihre mittlerweile fünfköpfige Familie hatte bei der Suche nach dem neuen Familienauto hohe Ansprüche: genug Platz für alle plus Gepäck wie Kinderwagen, Fahrräder, Skier und Schlitten. Darüber hinaus wollte die Familie eine Reichweite, die sie auch im Winter ohne Stopp zum Ziel bringen würde. Bei drei Kindern war in der aktiven Familie zudem Sicherheit für alle oberstes Gebot.

Das Elektrofahrzeug, das den Anforderungen vollends gerecht wurde, war der Audi e-tron. Daher zeigte die technikaffine Familie früh Interesse, als Audi sein erstes rein elektrisches Auto auf den Markt brachte. Und so kaufte Familie Lunde ihren Audi e-tron 55 quattro1 bereits im Frühjahr 2019.

Perfekt für die Fahrt zur Hütte

„Für uns war es wichtig, auch im Winter ohne Stopp zu unserer Hütte fahren zu können“, erklärt Lunde. Bergfahrten und winterliche Straßen sind für den elektrischen Antriebsstrang überhaupt kein Problem. Und der letzte Teil der Anfahrt zur Familienhütte ist steil. Darum sind die Lundes wirklich froh über den quattro Antrieb: „Der elektrische Allradantrieb im Audi e-tron gibt uns Sicherheit. Wir hatten noch nie Sorge, unser Ziel nicht zu erreichen – egal bei welchen Bedingungen. Und jetzt, mit dem Baby auf dem Rücksitz, ist das für uns besonders wichtig“, sagt Lunde.

Als sie 2019 vom Verbrenner auf ein Elektroauto umstiegen, zeigten sich die größten Unterschiede in der Technologie: „Unser Auto hat LED-Matrix-Scheinwerfer, die im dunklen norwegischen Winter einfach klasse sind. Außerdem haben wir einen Nachtsichtassistent, der uns rechtzeitig warnt, wenn zum Beispiel ein Elch auf der Straße oder am Straßenrand steht. Und es ist unglaublich komfortabel, so viele Funktionen über die App einstellen zu können. Wir können vom Bett aus die Vorkonditionierung des Autos programmieren. Der Audi e-tron ist nicht einfach ein Auto, sondern bietet auch noch diverse Services. Damit erleichtert er unseren Alltag ungemein“, sagt Lunde.

Die Luftfederung zum Anheben oder Absenken ist eine weitere der technischen Lösungen, dank derer der Audi e-tron für den Winter in Norwegen so gut geeignet ist.

Mehr Reichweite

Als sie das Auto entgegennahmen, war die Reichweite mit 417 km (WLTP) angegeben. Im Herbst 2021 wurde die Reichweite durch ein Update der Fahrzeugsoftware auf 436 km erhöht. „Für unsere Zwecke war die Reichweite auch im Winter immer ausreichend. Wir haben zu Hause und bei der Hütte eine Lademöglichkeit und können jeden Morgen ,vollgetankt‘ starten. Normalerweise laden wir die Batterie nur bis 80 Prozent auf. Damit kommen wir im Alltag aus, ohne uns um die Reichweite sorgen zu müssen“, sagt Lunde.

Darüber hinaus bietet die Vorklimatisierung des Fahrzeugs vor der Abfahrt im norwegischen Winter große Vorteile: „Es ist toll, mit einem beheizten und eisfreien Auto losfahren zu können. Mit einem Baby an Bord ist es viel einfacher, sich nicht dick eingepackt ins Auto setzen zu müssen“, stellt Lunde fest.

Intelligentes Thermomanagement

Die sorgenfreien Fahrten im Alltag sind auch dem intelligenten Thermomanagementsystem von Audi zu verdanken: „Der Audi e-tron verfügt über vier Kühlkreisläufe. Eine Wärmepumpe entzieht den Antriebskomponenten und der Umgebung überschüssige Energie und sorgt dafür, dass sowohl der Fahrgastraum als auch die Batterie perfekt temperiert bleiben. „Die Effizienz ist bis zu dreimal so hoch wie bei einer herkömmlichen Heizung mit elektrischem Zuheizer“, erläutert Pierre Woltmann, bei Audi zuständig für die Entwicklung des Thermomanagements der Hochvoltbatterie im e-tron.

Er legt, wie Familie Lunde, großen Wert auf die Vorkonditionierung: „Dank der Vorkonditionierung an der Wallbox lässt sich der Reichweitenverlust durch das Heizen deutlich verringern, insbesondere bei insbesondere bei geringen Distanzen. Bei kurzen Fahrten mit einem kalten Auto wird ein relativ größerer Energieanteil für das Heizen sowie für den Antrieb verbraucht“, ergänzt Woltmann. In den kalten nordischen Ländern wird der Audi e-tron mit mehr Kapazität zum Heizen der Batterie ausgestattet. Diese ist in anderen europäischen Ländern auch als Teil des Winterpakets erhältlich.

Cleverer Heiztipp

Familie Lunde hat einige praktische Erfahrungen gemacht, wie sich im norwegischen Winter Komfort und ein schonender Umgang mit der Batterie unter einen Hut bringen lassen. „Wenn wir keine Zeit für die Vorkonditionierung haben, nutzen wir die Lenkrad- und Sitzheizung für maximalen Komfort bei Fahrtbeginn. Auf den Kurzstrecken reicht das völlig aus“, meint Lunde. „Körpernahes Heizen, wie Familie Lunde es beschreibt, ist ein cleverer Tipp zum Schonen der Batterie bei Kurzstrecken. Man braucht zum Heizen der Oberflächen von Sitz und Lenkrad viel weniger Strom als zum Heizen des gesamten Innenraums“, erläutert Woltmann.

Immer mit eingeschalteter Navigation fahren

Als weiteren Tipp beherzigt Familie Lunde, bei etwas längeren Fahrten immer das Navigationssystem zu nutzen. „Wir schalten auf der Fahrt zur Hütte immer das Navi ein, auch wenn wir den Weg natürlich auswendig kennen“, sagt Lunde. „Wenn im Navigationssystem kein Ziel programmiert ist, schätzt das System die verbleibende Reichweite anhand der zuletzt gefahrenen 100 Kilometer. Ist im Navigationssystem jedoch ein Ziel angegeben, greift der Routenplaner im e-tron auf aktuelle Informationen zur vorausliegenden Strecke zu und kann den Energieverbrauch und die Reichweite maßgeschneidert für die verbleibende Strecke berechnen. Mit eingeschalteter Navigation lässt sich die verbleibende Reichweite optimal ausnutzen. Falls nötig, empfiehlt das System dann auch einen Ladestopp und berücksichtigt die Ladedauer bei der geschätzten Ankunftszeit“, erläutert Woltmann.

Vorteile auch beim Schnellladen

Familie Lunde nutzt das Schnellladen eher selten, da ausreichend Gelegenheit für das Laden zu Hause besteht. Aber bei längeren Fahrten, beispielsweise in den Urlaub, müssen sie hin und wieder unterwegs laden, weshalb sie das schnelle Aufladen beim e-tron zu schätzen wissen. „Die maximale Ladeleistung von 150 kW sorgt für kurze Ladestopps. Aber am wichtigsten ist vielleicht, dass die hohe Leistung über einen Großteil des Ladevorgangs anliegt“, berichtet Lunde. „Auch für das Schnellladen nutzt der Audi e-tron das intelligente Thermomanagement der Batterie. Das heißt, die hohe Ladeleistung kann über einen längeren Zeitraum genutzt werden, als dies ohne Wärmeregulierung der Fall wäre“, erklärt Woltmann.

Kein Zurück mehr

„Die wichtigste Erfahrung bei unserer Umstellung auf ein Elektroauto war, wie unkompliziert sich dies im Alltag gestaltete. Abends beim Abstellen des Autos das Ladekabel einzustecken und über die „myAudi“-App die Abfahrtszeit zu programmieren – das funktioniert ganz einfach, ohne länger darüber nachzudenken“, sagt Lunde.

Darüber hinaus gefällt den Lundes die moderne Technik im Audi e-tron: „Unserer Meinung nach hat Audi mit seinem Einstieg in die Elektromobilität ein modernes und intelligentes Auto auf den Markt gebracht“, findet Lunde. Seit Frühjahr 2019 bis Anfang 2022 haben sie bislang mehr als 30.000 km mit ihrem e-tron 55 quattro1 zurückgelegt. „Der Audi e-tron hat uns wirklich überzeugt: Elektroautos taugen auch für den norwegischen Winter. Das ist die Zukunft und für uns kommt nichts anderes mehr infrage, als ein rein elektrisches Fahrzeug“, sagt Lunde abschließend.

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Ein Audi e-tron-Prototyp zeigt elektrisierende Dynamik

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Neue Quattro-Generation mit elektrischem Allradantrieb bringt enormen Fahrspaß: kraftvolle Traktion auf den unterschiedlichen Terrain und einem vielfältigen Charakter, hin vom Langstrecken-Gleiter bis zum Offroad-Abenteurer.

Bei Fahrdynamik-Tests in der Salzebene und Savanne Namibias demonstriert der Audi e-tron-Prototyp aktuell eindrucksvoll seine Handling-Qualitäten. Garant dafür ist eine neue Generation des quattro-Antriebs – der elektrische Allradantrieb. Im Zusammenspiel mit dem vielseitigen Fahrwerk, seinem tiefen Schwerpunkt und den starken E-Maschinen bietet der Elektro-SUV kraftvolle Traktion, hervorragende Dynamik und souveräne Stabilität auf den unterschiedlichsten Terrains.

Das Szenario: Im Drift über die Salzebene und Offroad durch die Savanne
2 mal 2,3 Kilometer misst der ausgetrocknete Salzsee am Rande der Kalahari-Wüste. Seine porös-harte Oberfläche mit feinkörnigem Kiesel bietet niedrigen Reibwert – optimale Bedingungen, um den Audi e-tron-Prototypen im kontrollierten Drift zu erleben und seine rasante Beschleunigung bei gleichzeitig hoher Traktion zu erfahren. Möglich machen dies der elektrische Allradantrieb sowie zahlreiche Fahrwerksysteme, die intelligent miteinander vernetzt sind, allen voran die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), das Fahrdynamiksystem Audi drive select und die serienmäßige Luftfeder. Im unwegsamen Terrain erhöht sie die Bodenfreiheit des Audi e-tron-Prototypen per Tastendruck um 50 Millimeter. Gleichzeitig optimiert die ESC die Traktions- und Bremsregelung und verstärkt die Wirkung der elektronischen Differenzialsperre für bestmöglichen Kraftschluss und Vortrieb. So kommt der Elektro-SUV auch auf dem sandigen Boden der afrikanischen Savanne mühelos voran. Ideale Kraftquelle für den hochpräzise und blitzschnell agierenden elektrischen quattro sind die beiden Elektromotoren. Sie liefern im Boost-Betrieb bis zu 300 kW und maximal 664 Nm Drehmoment. Für ihre Performance spielt das leistungsfähige Thermomanagement eine entscheidende Rolle. Es ermöglicht die Reproduzierbarkeit der Fahrleistungen auch bei hoher Beanspruchung der Antriebskomponenten. Das Ergebnis: hervorragende Fahrdynamik und Fahrspaß zu jeder Zeit.

Variable Momentenverteilung: der elektrische Allradantrieb
Der elektrische quattro vereint die Effizienz eines Einachsantriebs mit der Fahrdynamik und Traktion eines Allradantriebs. Er regelt permanent und variabel die ideale Verteilung der Antriebsmomente zwischen beiden Achsen. Zudem erreicht er ein neues Niveau an Variabilität, Dynamik und Präzision. Zwischen dem Zeitpunkt, an dem das System die Fahrsituation erkennt und die Antriebsmomente der E-Maschinen greifen, vergehen nur etwa 30 Millisekunden – das ist deutlich schneller als bei der konventionellen quattro-Technologie. Der Grund: Beim elektrischen Allradantrieb wird keine mechanische Kupplung betätigt, sondern Strom verteilt. Und das geschieht blitzschnell. So ist selbst bei plötzlichen Reibwertveränderungen und extremen Fahrsituationen die volle quattro-Performance gewährleistet.

Intelligente Vernetzung: die Steuergeräte
Hinter dem elektrischen Allradantrieb steht die intelligente Vernetzung von zahlreichen Regelsystemen. Erstmals integriert das zentrale Fahrwerksteuergerät sowohl die Fahrdynamikregelung des quattro-Antriebs als auch die radselektive Momentensteuerung. Kündigt sich bei sportlicher Fahrweise Untersteuern an, bremst sie die entlasteten kurveninneren Räder sanft ab und lenkt damit die Antriebskraft nach außen. So dreht sich das Auto in die Kurve ein und folgt dem Lenkwinkel exakt. Außerdem sorgt eine neuartige Antriebsschlupfregelung für hohe Traktion und Fahrstabilität. Die Regelung des Radschlupfes erfolgt direkt auf den Leistungselektroniken der Elektromotoren – 50 Mal schneller als bisher und noch genauer auf die Fahrsituation abgestimmt. Für den Fahrer wird dies speziell in Kombination mit den vierstufigen Funktionsmodi der Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) erlebbar.

Vielfältiger Charakter: vom komfortablen Autobahngleiter zum dynamischen Offroader
Neben der ESC lässt sich die Charakteristik des Audi e-tron-Prototypen auch mit dem serienmäßigen Fahrdynamiksystem für unterschiedliche Terrains anpassen. Ob entspanntes Reisen, dynamische Kurvenfahrten oder Ausflüge abseits befestigter Straßen – der Fahrer kann je nach Fahrsituation, Straßenzustand oder persönlichen Bedürfnissen zwischen sieben Profilen wählen. Zusätzlich zur Antriebscharakteristik und Lenkunterstützung beeinflusst Audi drive select die serienmäßige Luftfederung adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung. Auf Autobahnetappen senkt sie die Karosserie bis zu 26 Millimeter ab, womit sie die Fahrstabilität sowie die Aerodynamik verbessert. Im Gelände kann sie den Aufbau um 50 Millimeter anheben.

Erfahrung aus der Redaktion:“ Ein  Fahrschulseitig (Fahrschule Bauman, Echterdingen) eingesetzter Audi A3 E-tron jetziger Generation erledigt seinen Dienst souverän und absolut zuverlässig. Im Einsatz als Hybrid oder rein elektrisch bringt er enormes Drehmoment in die Beschleunigung ein. Darüber hinaus ist es einfach ein Verbrauchsarmes Fahrzeug mit Fahrkomfort. Der A3 E-tron lehrt die Fahrschüler umweltbewußtes Fahren und Denken. “ (Bernhard Eckert, Chefredakteur und Dozent für angewandte Fahrtechnik)

Hohe Querdynamik: tiefer Schwerpunkt und Torsionssteifigkeit
Die tiefe Einbaulage der Antriebskomponenten und der Hochvolt-Batterie trägt wesentlich zur hohen Querdynamik des Elektro-SUV bei. Das Batteriesystem befindet sich in Form eines flachen, breiten Blocks zentral unter der Passagierzelle zwischen den Achsen. So liegt der Schwerpunkt des Audi e-tron-Prototypen auf einem ähnlichen Niveau wie bei einer Limousine. Die Achslast-verteilung ist mit einem Verhältnis von annähernd 50:50 perfekt austariert. Gegenüber einem konventionellen SUV bietet das rein elektrisch angetriebene Modell eine um 45 Prozent gesteigerte Torsionssteifigkeit – die Basis für präzises Handling und akustischen Komfort.

 

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