


Interview mit Moderatorin Ilka Groenewold
Mit der Interviewreihe Powerfrauen stellt die Business-ON Stuttgart Redaktion starke Frauen vor. In diesem Interview spreche ich mit einer Event Moderatorin die es versteht das Publikum zu begeistern. Ilka Groenewold ist Moderatorin für Messen, Galas, Events und TV.
Der Journalistin und Moderatorin Ilka Groenewold wird bescheinigt, eine wirkliche Allround-Künstlerin zu sein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen im Bereich Moderation und Coaching. Seit über 16 Jahren ist Ilka Groenewold eine feste Größe in der deutschen Moderatoren-Szene. Die Wahlhamburgerin hat Erfahrung in der Moderation von Galas, Messen, Kongressen, Events und Awards. Eingesetzt wird sie bei Podiumsdiskussionen, der Seminarleitung, als TV- und Website-Moderatorin und das unter anderem in den Gebieten Wirtschaft, IT, Automobil, Politik und Kultur.
Sowohl mit Kindern und Jugendlichen, als auch mit Erwachsenen bewegt sie sich auf Augenhöhe. Man sagt ihr nach das sie Herausforderungen liebt um diese dann mit Vergnügen zu meistern.
Diese Powerfrau im Interview mit unserer Redaktion
BE: Ilka, wenn man einen Blick auf Deine Website wirft fällt sofort Deine unglaubliche Vielfältigkeit auf. Woran liegt das, welche drei Kernkompetenzen würdest Du in den Vordergrund stellen? Liebst Du Herausforderungen?
IG: Ganz klar auf Platz 1 ist die Moderation, auf Platz 2 ist der Bereich Rhetorik und auf Platz 3 das Thema Laufcoaching. Mein Tonstudio, das fasse ich mal unter Moderation, weil ich da ja auch mit Stimme arbeite und ähnlich wie bei der Moderation etwas präsentiere, wenn auch nur auditiv.
Natürlich liebe ich Herausforderungen. Das ist ja das Schöne an dem Job, dass man ständig Herausforderungen hat und es irgendwie nie langweilig wird. Weil bei jedem neuen Kunden hast Du eine neue Herausforderung, eine neue Thematik und das ist auch definitiv das, was ich unglaublich an diesem Job zu schätzen weiß.
BE: Ich habe Deine Aktivitäten ein wenig beobachtet, dabei fällt mir auf das Du sehr viel arbeitest. Wie verbringst Du Deine Freizeit? Wie viel gibt es davon?
IG: Ich muss ehrlich sagen, seit ein paar Jahren definiere ich meine Arbeit gar nicht mehr als die Solche. Klar, es ist nicht 365 Tage so, dass ich jeden Tag sage „jipiie“. Manchmal, gerade wenn man Herausforderungen hat, denkt man manchmal Augen zu und durch, aber grundsätzlich ist es so, dass ich das, was ich täglich tue gar nicht mehr als Arbeit definiere. Klar, man sitzt dann manchmal noch nachts am Rechner, aber das ist dann für mich nicht Arbeit, sondern das ist dann eher so getreu dem Motto „Ich will das jetzt machen, ich hab Bock darauf“ und häufig kann ich das Ganze auch verbinden. Grade wenn ich jetzt beispielsweise zurück denke: Der Kassel-Marathon, ist schon paar Jahre her, da war ich Samstagabends als Moderatorin im Einsatz und Sonntag bin ich den Marathon mitgelaufen. Jetzt könnte man sagen Samstagabend war beruflich und Sonntag war halt Privatamüsement. Das seh ich nicht so. Für mich ist das mittlerweile ineinander übergehend und teilweise kommt mir dieses berufliche gar nicht mehr beruflich vor, wenn ich das so sagen darf.
BE: Wie bringst Du Familie und Beruf in Einklang, wie schaffst Du es alles unter einen Hut zu bekommen? Dein „Geheim Tipp“ dazu?
IG: Tja, ich weiß auch nicht wie ich das manchmal schaffe. Ich hab den großen Vorteil, dass ich mit wenig Schlaf auskomme und dass ich mir meinen Schlaf selber einteilen kann, sprich, wenn ich mal bis 2 Uhr Nachts moderiere, dann kann ich theoretisch auch die Nacht durchmachen und tagsüber mal 5 Stunden schlafen. Ich bin da körperlich sehr flexibel, so möchte ich das einfach mal formulieren, und ja, ich krieg das irgendwie alles hin. Ich bin ja auch verheiratet, insofern läuft es natürlich auch privat sehr gut und ich krieg das irgendwie alles unter einen Hut. Ich glaube wenn man will und wenn man mit Lebensfreude in den Tag geht, dann schafft man manchmal doppelt so viel wie andere, die vielleicht frustriert in den Tag starten. Die Energie kommt da von selbst. Das ist auch mein Geheimtipp: Starte positiv in den Tag und Dinge die dich aufhalten, die dich vielleicht belasten, versuche die aus deinem Leben zu eliminieren.
BE: Gemeinsames Hobby unsererseits ist z.B. der Golfsport. Kommst Du regelmäßig zu einem schönen Spiel? Welche zwei Golfplätze sind spontan betrachtet Deine Favoriten und würden eine Vorstellung unter der Rubrik Business Golfer verdienen?
IG: Jetzt muss ich ehrlich eingestehen, ich bin Läuferin und Triathletin, ich bin eigentlich keine Golferin. Ich bin eine Möchtegern-Golferin, so möchte ich das formulieren, sprich: ich hab die Platzreife, hab danach 2-3 Spiele gemacht, sogar auf nem Turnier gespielt und gewonnen aber seitdem ist nicht viel passiert und das Ganze war 2009, wenn mich nicht alles täuscht. Da hab ich die Platzreife gemacht 2009/2010. Mag auch sein, dass es 2011 war, also vor 8-9 Jahren und seitdem ist nicht viel passiert. Mein Mann ist leidenschaftlicher Golfer und spielt sehr gut. Deshalb bin ich natürlich trotzdem immer mit dem Golfsport irgendwie verbunden und habe selber, und da kommen wir auch zu Deiner Frage, gespielt im Januar und das war auf Mauritius. Das war ein traumhafter Golfplatz und da haben wir mal eben 18 Loch gespielt. Manche Schläge waren auch gar nicht so schlecht von mir, aber ich sag mal so: Meine Technik ist natürlich unterirdisch und das was ich beim Golfen jetzt im Moment auf dem Platz erreiche, erreiche ich mit reinem Ehrgeiz. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ganz klar, also mein Favoriten-Golfplatz ist Mauritius, ich weiß gar nicht wie er heißt, aber das ist ein traumhafter Golfplatz und einen zweiten hab ich leider nicht, weil ich halt so wenig spiele. Fragst Du mich nach Laufstrecken kann ich Dir da eine längere und bessere Antwort geben.
BE: Gab es ursprünglich ( z.B. zurückdenkend als 15jähriger Teenager) andere Berufsplanungen Deinerseits?
IG: Hhmmm, gut, ich wollte immer auf die Bühne, das stand schon lange, lange fest. Ich hatte mal, so aus Jux und Dollerei, mit 12 Jahren die Idee Innenarchitektin zu werden. Aber das war immer parallel zur Bühne. Ich wollte immer auf die Bühne. Hast du mich mit 8 Jahren schon gefragt, da stand ich ja auch schon mit ner Teenager- und Kindertruppe auf der Bühne, ich wollte immer auf die Bühne! Vielleicht wollte ich damals mehr die Verbindung schaffen zwischen Tanz, Gesang und Schauspiel, deshalb hab ich ja auch Musical studiert. Vielleicht war damals der Wunsch noch gar nicht so groß nach Moderation, aber ich wollte zumindest immer auf die Bühne. Also es gab keine anderen Berufsplanungen bis auf das zweite Standbein Innenarchitektin und das liegt jetzt schon 21 Jahre zurück.
BE: Für unsere heimischen Autobauer warst Du ja schon vielfach tätig. Gibt es darüber hinaus etwas das Dich mit Stuttgart verbindet?
IG: Oooh ja! Mit Stuttgart verbinden mich 2 Dinge. Einmal mein Mann, denn der kommt aus Stuttgart und das Zweite sind die unglaublich tollen Musicals. Ich bin wahnsinnig gern im SI-Centrum in Stuttgart. Zwei Verbindungen also.
BE: Siehst Du Dich als Unternehmerin seitens der Politik ausreichend unterstützt? Wo besteht Deiner Meinung nach noch Handlungsbedarf?
IG: Eine sehr schöne Frage. Vielen Dank für die Frage. Puuuh! Bin ich schon mal unterstützt worden? Ich glaube nicht. Wenn, dann von meinen Eltern. Meine Eltern waren immer meine Unterstützung, aber ich glaube als Unternehmerin bin ich von Vater Staat noch nie unterstützt worden, weil ich mich schon selbstständig gemacht habe, als ich noch Schülerin war und da natürlich der Staat überhaupt kein Geld gibt, erst recht nicht, wenn die Eltern vielleicht gut betucht sind, wenn ich das so formulieren darf. Puuh! Ich glaube es gibt viele Menschen, die hätten gerne Unterstützung. Ich selber habe sie in meinem Bereich in der Form wie ich meine Kunst auslebe nicht gebraucht, bräuchte sie auch nicht. Aber ich glaube es gibt da schon noch Handlungsbedarf in anderen Bereichen und auch Branchen, auf jeden Fall. Vielleicht auch um den Mut zu haben sich selbstständig zu machen. Ich glaube da kann man wirklich noch von der Politikseite aus etwas ändern und Unterstützung bieten.
BE: Gibt es, mit Deinem heutigen Wissensstand und Erfahrungsschatz, Entscheidungen die Du revidieren würdest?
IG: Nein, gibt es nicht und ich glaube, dass alles das, was im Leben passiert, seinen Sinn hat und uns zeigt, warum wir hier sind und was wir vielleicht anders machen sollen, d.h. auch negative Erfahrungen sind dazu da, um weiterzukommen, daraus zu lernen. Auch Fehler die man macht sollte man machen, damit man daraus lernt und sie vielleicht nicht wieder macht. Insofern glaube ich und bin fest überzeugt davon, dass alle Entscheidungen die ich bisher getroffen habe, richtig waren.
BE: Im Vergleich unserer Vita fällt ein weiterer gemeinsamer Schwerpunkt auf… die Erfahrung im Bereich IT/Infrastruktur/Kommunikation. Wie bringst Du Unternehmern bei Deinen Coachings nahe, wie wichtig das Thema Pressemarketing für das Unternehmen und dessen Management ist?
IG: Ich muss sagen, dass ich mich ja auf den Bereich Rhetorik fokussiert habe im Bereich Coaching und diese Dinge wie Pressemarketing, Management etc. leider zu weit entfernt sind, von dem eigentlichen Rhetorik-Coaching und ich ungern vom Rhetorik-Coaching ablenke und deshalb sind diese Themen gar nicht so relevant bei meinen Coachings. Vielleicht im Privatbereich, wenn man Leuten sagt: „Hey, du musst auf dich aufmerksam machen, mach Markting!“ Beruflich in meinen Coachings ist das nie auf der Tagesordnung.
BE: Wo siehst Du Dich in zehn Jahren?
IG: Auf der Bühne natürlich und vor der Kamera! Ich bin einfach ne Rampensau, ich werde einfach immer auf der Bühne stehen oder vor der Kamera.
BE: Kannst Du einen Punkt nennen der auf Deiner „Offene to do Liste“ steht?
IG: Ja, und zwar das Buch. Ich sage bewusst nur „das Buch“, weil ich so viele unterschiedliche Ansätze für Bücher die ich schreiben wollte hatte. Diesen Traum oder diesen Wunsch lebe ich seit 2012, seitdem ist wirklich das Buch auch auf der to-do-Liste. Ich muss aber ehrlich sagen, dass es immer im Leben Dinge gab, die ich bevorzugt habe. 2012 wurde ich Läufer des Jahres, da hatte ich den Beschluss gefasst eigentlich ein Buch zu schreiben, weil ich natürlich da auch die mediale Aufmerksamkeit bekommen hätte, auf Grund dieses Titels Läufer des Jahres. Dann kam aber das Sport- und Amerikanistikstudium dazwischen und schon waren wir im Jahr 2016 angekommen. Daraufhin bin ich den Jakobsweg gegangen, den ich 2017/2018 erneut ging. Auf dem Schirm hatte ich ein weiteres Mal den Ironman, ich hab mich natürlich für diese Dinge auch vorbereitet. Hätte ich diese Energie in ein Buch gesteckt, wahrscheinlich wären schon 2 oder 3 Bücher veröffentlicht. Gut, aber ich finde es immer wichtig, dass man noch Träume und Visionen im Leben hat und da ich noch relativ jung bin, kann das Buch ja noch kommen. Es ist also auf der to-do-Liste.
Ilka’s Tipp für Geniesser
BE: Was kannst Du unseren Geniessern spontan als Genusstipp geben?
IG:
Ein Restaurant: „The Table“ in Hamburg, 3-Sterne, aber man braucht natürlich ein bisschen Budget dafür.
Ein Lieblingsgericht:
Zwei Dinge: Hauptspeise = Käsespätzle, Nachspeise = Kaiserschmarrn
Ein „Travel Dream“: Ja, natürlich ganz klar: Australien. Diesen Traum hab ich mir schon erfüllt mit AIDA. Dort war ich schon 3 Tage in Australien und habe mir sogar 4 Orte in 3 Tagen angeschaut, aber ich möchte da noch mal 6-8 Wochen hin und kann Australien allein von den Menschen her und von der Natur und der Tierwelt auf jeden Fall jedem empfehlen.
BE: Welchen „Lebenstipp“ würdest Du meinen Lesern gerne mitgeben?
IG: Genieße das Leben und halte dich nicht mit negativen Dingen auf, das kostet nur Energie. Versuche dich mehr auf die positiven Dinge zu berufen. Leider ist es so, dass uns negative Dinge so viel Energie rauben, weil man sich gedanklich viel mehr damit beschäftigt als mit den positiven Dingen des Lebens und das solltest du vielleicht ändern, zum Thema Mindset.
BE: Liebe Ilka, vielen Dank für das offene Interview. Dein Lebenstipp deckt sich ja fantastisch mit dem Geniesser Motto „Das Leben ist zu kurz um Zeit zu vergeuden“. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei allem was Du noch so unternimmst… Beruflich und Privat.
BE = Bernhard Eckert, Herausgeber/Chefredakteur
IG= Ilka Groenewold, Moderatorin und Coach
Eindruck der Redaktion:
„Ilka Groenewold ist eine Eventmoderatorin die über Top Referenzen verfügt. Sie begeistert sowohl ihr Publikum als auch unsere Redaktion. Egal ob sie in deutscher oder englischer Sprache moderiert, die Hamburgerin ist das ideale Bindeglied zum Veranstalter und dem Event. Ilkas Portfolio ist breit gefächert. Man findet darunter Pressekonferenzen, Kongresse oder Podiumsdiskussionen, Darüberhinaus begleitet sie Gala-Events, Preisverleihungen oder Tagungen oder Roadshows. Dabei unterhält die Ostfriesin jung und alt. Abseits der TV-Bühne ist sie eine der gefragtesten Moderatoren Deutschlands. Sehr spontan und absolut seriös, gespickt mit ihrem Humor macht sie jede Veranstaltung zu einem Event an das man gerne zurückdenkt. Mir persönlich gefällt die unvergleichliche Leichtigkeit mit der das Nordlicht durch Veranstaltungen moderiert. Darüber hinaus schätze ich ihre Herzlichkeit, Professionalität und Offenheit. Dies zeigte sich auch bei der Zusammenarbeit für kinderglueckswerk.de. Absolut unkompliziert wurde sie spontan Testimonial für den Verein von Maria von Sachsen Altenburg“.
Bernhard Eckert, Herausgeber/Chefredakteur
Infos zu Ilka Groenewold
Die waschechte Ostfriesin, geboren am 06. März 1985, begann im zarten Alter von drei Jahren das Ballettbein zu schwingen. Als Tanzlehrerin war sie später bis 2005 im Bereich Jazz und Hip Hop tätig. Der Fernsehsender VIVA wurde 2001 auf das junge Talent aufmerksam und lud es ein, die „McClip Show“ zu moderieren. Damit war die Bühnenkarriere der Ilka Groenewold endgültig geboren.
Ehrgeizig wie sie ist, nahm sie weiter Tanzunterricht. Gesangs- und Klavierstunden, Workshops, Castings etc. kamen ebenfalls hinzu. nach dem Abitur verwirklichte sie dann ihren Traum der zweijährigen Ausbildung zum Musiktheater-Darsteller in Hamburg.
Gäste bei ihren Moderationen werden daher immer wieder mit einer Gesangseinlage überrascht.
Da Weiterbildung bei Ilka ein immerwährendes Thema ist startete sie 2012 (Abschluss 2015) ein „Amerikanistik/Anglistik und Bewegungswissenschaften“ Studium an der Universität Hamburg. Vom DLV wurde ihr ebenfalls 2012 der Titel „Läufer des Jahres“ verliehen.
Den „Jungunternehmerpreis 2013“ erhielt sie für ihre Tätigkeiten als Moderatorin und Coach.
Ihr „Unternehmer-Gen“ wurde Moderatorin Ilka Groenewold bereits in die Wiege gelegt. In 2. Generation führen Ihre Eltern ein Autohaus in Ostfriesland, ihr Bruder hat ein IT-Unternehmen (App-Entwicklungen). Dadurch bringt Ilka sowohl im Bereich Automobil als auch im Bereich IT großes Interesse und Kenntnisse mit.
Mit der Markteinführung des Q8 ist die neue Oberklasse von Audi komplett
Die Audi Oberklasse
- Viertüriges SUV-Coupé bereichert die Oberklasse der Premiummarke
- Audi A8, A7, A6 und Q8 – eine Familie mit unterschiedlichen Charakteren
- Oberklasse-Modellreihen übernehmen viele Technologien vom Flaggschiff Audi A8
Der neue Audi Q8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6.8 – 6.6*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 179 – 172*) liefert mit seinem markanten Design und der großen Variabilität seine ganz eigene Interpretation eines großen viertürigen SUV-Coupés. Zusammen mit dem Audi A8, dem Audi A7 Sportback und dem Audi A6 bildet er die neue Oberklasse im Produktportfolio der Marke. Mit einem reichhaltigen Paket an innovativen Technologien unterstreichen die Oberklasse-Modelle einmal mehr „Vorsprung durch Technik“ und bieten hohen Nutzwert für die Kunden.
Audi Q8: neues SUV-Coupé ab sofort beim Audi-Händler
Mit der Markteinführung können Kunden den neuen Audi Q8 ab sofort bei den Audi-Händlern erleben. Das viertürige Coupé ist das Top-Modell unter den SUVs und das neueste Mitglied in der Oberklasse von Audi. Die Premiummarke hat innerhalb eines Jahres ihre Modellreihen A8, A7 und A6 erneuert und mit dem Audi Q8 ihr SUV-Portfolio mit einem neuen Spitzenmodell gekrönt. Ganz gleich ob SUV-Coupé, Gran Turismo oder Business-Limousine: Die neuen Oberklasse-Modelle verbindet eine gemeinsame DNA, sowohl in puncto Design wie auch in der Technik. Im direkten Vergleich zeigen sie jedoch ganz unterschiedliche Talente und Ausprägungen.
Die neue Oberklasse von Audi – vom viertürigen SUV-Coupé bis hin zur Business-Limousine
Mit dem Audi A8 startete im Juli 2017 die Modell- und Technik-Offensive. Das Audi-Flaggschiff vermittelte erstmals die neue Designsprache und unterstreicht dank vieler technischer Innovationen den Markenanspruch „Vorsprung durch Technik“: Dazu zählen unter anderem das zukunftsweisende Bediensystem MMI touch response, die Breitenelektrifizierung mit serienmäßigem Mildhybrid-System, neue Fahrwerk-Komponenten wie die Dynamik-Allradlenkung und eine Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen. Durch konsequenten Technologie-Transfer übernehmen die anderen Oberklasse-Modelle zahlreiche Technikbausteine von der Luxuslimousine – in ihrem Segment bieten sie damit jeweils ein einzigartiges Technik- und Fahrerlebnis.
Neue Designsprache – eine klare Handschrift und fünf individuelle Ausprägungen
Sichtbares Zeichen für die neuen Oberklasse-Modelle von Audi ist die neue Designsprache. Allen Modellen gemeinsam sind die quattro-Blister – stark ausgeformte Konturen oberhalb der Radhäuser. Sie sind eine Reminiszenz an den Audi Ur-quattro und visualisieren die Technologie des quattro-Antriebs. Dazu trägt bei allen Modellen auch der betont taillierte Mittelwagen bei. Der markante Singleframe-Grill ist bei den A-Modellen flacher und breiter gestaltet und beim Q8 zur stärkeren optischen Differenzierung als Oktagon ausgeführt. Die neue Audi-Formensprache besitzt eine klare, eindeutige Handschrift – jedoch mit fünf individuellen Charakteren.
Der A8 ist das erste Audi-Modell aus der Feder von Chefdesigner Marc Lichte und markiert den Beginn der neuen Designsprache. Während der A8 Eleganz, Hochwertigkeit und progressiven Status verkörpert, steht der A7 mit seinen großen Flächen und sehnig gespannten Linien für die Essenz der neuen Formensprache, die die Premiummarke zuerst 2014 mit dem Showcar Audi prologue angekündigt hatte. Die A6 Limousine fasziniert mit ihrer technischen Eleganz, die das geballte technische Knowhow der Vier Ringe zum Ausdruck bringt. Sie überzeugt mit optimalen Proportionen und kurzen Überhängen. Der A6 Avant verbindet Form und Funktion mit seiner langen, flachen Dachlinie und der sehr dynamischen, flach stehenden D-Säule. Der Audi Q8 wiederum überträgt mit dem Oktagon-Kühlergrill die Designsprache auf neuartige Weise in das SUV-Segment.
Eine faszinierende Synthese aus Design und Technik bildet das Lichtdesign der neuen Oberklasse. Es gestaltet erstmals Licht in Bewegung: Individuelle Lichtinszenierungen an den Frontscheinwerfern und den Heckleuchten unterstreichen beim Öffnen und Schließen den jeweiligen Charakter des Modells. Audi A8, A7 und Q8 verfügen über ein durchgehendes Leuchtenband am Heck. Mit dem innovativen Lichtdesign unterstreicht die Marke ihre führende Rolle und macht Technik – wortwörtlich – sichtbar.
Klarheit ist das neue Premium: Im Innenraum erwarten Fahrer und Passagiere eine reduzierte Interieur-Gestaltung, die durch großflächige Zierleisten im Black-Panel-Design geprägt wird. Das klare und schlichte, horizontale Interieur-Design ermöglicht ein großzügiges Raumgefühl. Während A8 und Q8 auf eine symmetrische Anordnung des Armaturenträgers setzen, ist das Instrumentenbrett im A7 und A6 zum Fahrer hin geneigt und die Bedienoberfläche – durch Aluminium-Spangen eingerahmt – in einzelne „Bedieninseln“ aufgeteilt. Individuell konfigurierbare Interieur-Beleuchtungen wie das 30-farbige Kontur-Ambiente-Lichtpaket unterstreichen die futuristische Lounge-Atmosphäre.
Digitales Bedienkonzept – Synthese aus Form und Funktion
Die neue Audi-Oberklasse setzt mit dem MMI touch response-Bediensystem auf konsequente Digitalisierung und verbindet Form und Funktion. Anstelle vieler physischer Schalter und Tasten lassen sich über zwei zentrale, hochauflösende Bedienbildschirme auf der Mittelkonsole nahezu alle Fahrzeug-Funktionen steuern. Die Bedienung erfolgt intuitiv wie bei einem Smartphone.
Das haptisch-akustische Feedback der Bildschirme ermöglicht einen sicheren Funktionszugriff auch während der Fahrt. Ähnlich wie beim Smartphone lassen sich die Bedien-Icons individuell auf den Bildschirmen verschieben sowie Shortcuts und Favoritentasten nach den persönlichen Vorlieben anlegen. Vervollständigt wird diese digitale User-Experience durch das hochauflösende Audi virtual cockpit. Das Online-Sprachdialog-System versteht natürliche Sprachbefehle und lässt sich bequem über eine Lenkradtaste aktivieren.
Mildhybrid – 100 Prozent Breitenelektrifizierung
Auch in puncto Antrieb zeigt sich die Oberklasse von Audi innovativ: Für mehr Komfort und Effizienz sind alle Modelle serienmäßig mit Mild-Hybrid-Technologie (MHEV, Mild Hybrid Electric Vehicles) ausgestattet. Die Audi-Ingenieure haben den MHEV-Antrieb an die Fahrzeug-Sensorik gekoppelt und sorgen so für vorausschauende, prädiktive Regelung und nochmals gesteigerte Effizienz.
Die Sechs- und Achtzylinder-Motoren nutzen ein 48-Volt-MHEV-System, die Vierzylinder-Aggregate ein 12-Volt-System. Herzstück des 48-Volt-Systems ist ein Riemenstartergenerator, der einen komfortablen und reaktionsschnellen Wiederstart des Verbrennungsmotors ermöglicht. Gleichzeitig erweitert er das Start-Stopp-System auf bis zu 22 km/h. Zwischen
55 und 160 km/h können die Oberklasse-Modelle damit verbrauchseffizient mit deaktiviertem Verbrennungsmotor segeln. Das Antriebsmanagement entscheidet über die passende Strategie. Die im Heck untergebrachte Lithium-Ionen-Batterie speichert gewonnene Energie und gibt diese an Nebenverbraucher wie die Klimaanlage oder die Ölpumpe im Getriebe weiter. Im realen Fahrbetrieb lassen sich somit bis zu 0,7 Liter Kraftstoff einsparen. Das 12-Volt-MHEV-System in den Vierzylinder-Varianten der Modellreihen A7 und A6 ermöglicht bis zu 0,3 Liter niedrigeren Verbrauch, die kompakte Lithium-Ionen-Batterie ist hierbei im Vorderwagen unterbracht.
Fahrwerk – die Dynamik-Allradlenkung für mehr Agilität und Komfort
Für deutlich gesteigerten Fahrspaß und mehr Fahrkomfort sorgt das umfangreiche Angebot an Fahrwerksauslegungen: Für alle Oberklasse-Modelle ist die Dynamik-Allradlenkung verfügbar, die – jeweils modellspezifisch abgestimmt – eine noch bessere Synthese von Komfort und Agilität ermöglicht. Dabei kombinieren die Audi-Techniker zwei verschiedene Komponenten miteinander: zum einen eine Progressiv-Lenkung mit variabler Lenkübersetzung, die hohen Lenkkomfort mit einem direkten Lenkimpuls verbindet. Zum anderen schlägt die Hinterachslenkung bis 60 km/h Geschwindigkeit die Hinterräder um bis zu fünf Grad gegensinnig ein und reduziert so den Wendekreis um bis zu 1,1 Meter. Oberhalb von 60 km/h lenkt sie gleichsinnig zu den Vorderrädern und verbessert so den Geradeauslauf und die Spurstabilität. Damit löst Audi den Zielkonflikt aus direkter Lenkansprache, hohem Lenkkomfort und hoher Agilität auf.
Die im A6, A7 und Q8 optionale und im A8 serienmäßige adaptive air suspension steigert den Fahrkomfort. Für den dynamischen Anspruch bietet Audi darüber hinaus ein Sportfahrwerk, beim Q8 als Luftfeder-Fahrwerk ausgeführt. Für A6 und A7 sind geregelte Dämpfer als Allroundfahrwerk optional verfügbar, im Q8 sind diese serienmäßig an Bord.
Eigens für die Chauffeurs-Limousine A8 und die Langversion A8 L wird ab Anfang 2019 das Aktiv-Fahrwerk angeboten, das ein einmaliges Komforterlebnis im bis zu 5,30 Meter langen Luxusliner bietet. Dabei handelt es sich um ein vollaktives, elektromechanisches Federungssystem, das jedes Rad einzeln ansteuert und sich mittels der in der Windschutzscheibe integrierten Frontkamera dem Fahrbahnverlauf entsprechend anpasst. Pro Rad gibt es einen Elektromotor, der vom 48-Volt-Hauptbordnetz versorgt wird.
Die verschiedenen Fahrwerksbausteine von der Hinterachslenkung bis zu den Fahrwerks-Regelsystemen werden zentral von einem Steuergerät verarbeitet – der elektronischen Fahrwerksplattform EFP. Damit bietet die Oberklasse mehr Komfort und Sportlichkeit gleichermaßen.
Fahrassistenzsysteme – mehr Komfort und Sicherheit
Mehr als drei Dutzend Fahrassistenzsysteme und ein umfangreiches Sensorset machen die Oberklasse-Modelle von Audi zum idealen Reisebegleiter. Das zentrale Fahrassistenzsteuergerät zFAS ermittelt mit bis zu 15 Sensoren ein permanentes Abbild der Umgebung. Dazu zählen vier Front-Eck-Radare, ein Long-Range-Radar und eine Frontkamera sowie verschiedene Ultraschall-Sensoren. Die Top-Innovation ist der Laser-Scanner, der die Funktionalität verschiedener Assistenzsysteme noch erweitert. Für maximale Systemsicherheit ist die Sensorik redundant ausgelegt.
Als erstes Automobil ist der Audi A8 speziell für pilotiertes Fahren nach SAE-Level 3 entwickelt worden. Dabei übernimmt der Staupilot auf Autobahnen und Bundesstraßen mit baulicher Trennung im zähfließenden Verkehr bis 60 km/h komplett die Fahraufgabe. Bei der Planung der exakten Einführungsszenarien für das Level-3-System bewegt sich Audi in einem intensiven Wechselspiel zwischen den Erkenntnissen aus der Erprobung und den Anforderungen, die der Gesetzgeber sowie die Zulassungsbehörden derzeit für das hochautomatisierte Fahren definieren.
Die einzelnen Modelle im Überblick
Audi bietet von der Luxuslimousine A8, dem Gran Turismo A7, dem Geschäftswagen A6, dem Reisewagen A6 Avant sowie dem Q8 – dem Beau unter den SUV Coupés – für jede Anspruch das passende Angebot.
Audi Q8
Als neuestes Mitglied der Q-Modellfamilie spricht der Audi Q8 mit seinem expressiven Exterieur Design-affine Kunden an und macht dank der langen und flachen, nur wenig abfallenden Dachlinie keine Abstriche in Sachen Platzangebot und Alltagsnutzen. Nobel ausgestattet mit zahlreichen Komfort- und Connectivity-Features aus dem A8 macht das SUV-Coupé auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur und ist ein souveräner Begleiter für Business und Freizeit.
Audi A6 Limousine
Das Upgrade in der Business Class: Mit dem A6 präsentiert Audi die achte Generation seiner erfolgreichen Oberklasse-Limousine und bringt zahlreiche Innovationen aus der Luxusklasse in die Oberklasse. Ob in puncto Digitalisierung, Komfort oder Sportlichkeit – der elegant gezeichnete Audi A6 ist das Multitalent im Segment. Wie kaum ein anderes Modell symbolisiert er weltweit die Marke Audi, für Dienstwagenfahrer in Europa, Performance-orientierte Kunden in den USA oder als Technik-Statussymbol in China.
Audi A6 Avant
Schöne Kombis heißen Avant – diesen Anspruch der Marke führt der neue Audi A6 Avant fort: Er verbindet hohen Alltagsnutzen und große Variabilität mit dynamischem Design. Das Heck ist markant geschnitten, das Laderaumkonzept dennoch flexibel mit 565 bis 1.680 Liter Gepäckraumvolumen. Antrieb und Fahrwerk sind komfortabel und zugleich sportlich ausgelegt. Die Dynamik-Allradlenkung macht dem Namen Avant alle Ehre.
Audi A7 Sportback
Das große viertürige Coupé ist die Essenz der neuen Designsprache von Audi. Emotionales Design, dazu der sportliche Charakter und innovative Technologie: Der neue Audi A7 Sportback ist ein Gran Turismo neuen Zuschnitts – mit konsequenter Digitalisierung, dynamischem Fahrerlebnis und einem Raumkonzept, das verschiedenste Kundenanforderungen erfüllt: Er begeistert mit dem Design eines Coupés, dem Komfort einer Limousine und der Variabilität eines Avant.
Audi A8
Die vierte Modellgeneration des Audi A8 ist erneut die Referenz für Vorsprung durch Technik. Die Luxuslimousine demonstriert dies mit einer neuen Designsprache, die Eleganz und progressiven Status verkörpert, innovativen Fahrwerklösungen, zukunftsweisendem Touch-Bedienkonzept und konsequenter Elektrifizierung des Antriebs. Als erstes Serienautomobil der Welt ist der neue Audi A8 für hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 konzipiert. Das neue Glanzpaket schwarz erweitert das Individualisierungsangebot der großen Limousine und setzt sportliche Akzente – unter anderem an Singleframe, Stoßfängern und Fensterleisten sowie optional auch an den Außenspiegeln.
*Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz
Audi R8 Power am Forum in Ingolstadt
Adrenalin plus Genuss plus Benzingeruch pur: Das Audi Forum Ingolstadt erlebte geballte Power… 38 Sportwagen-Fans wurde ihr neuer Audi R8 ausgehändigt.
Über drei Dutzend Hochleistungsportwagen in knalligen Farben von Vegasgelb Matt bis Ascariblau Metallic und dazu der Motorsound von rund 20.000 PS: Am Audi Forum Ingolstadt haben Besucher am 13.6. die Übergabe von insgesamt 38 Audi R8 Coupé V10 miterlebt.
Die stolzen Besitzer der R8, unter ihnen DJ Ötzi und Sänger Joel Brandenstein, erhielten im Kundencenter die Schlüssel zu den neuen Autos. Nach einem Lunch im Fine-Dining-Restaurant AVUS brachen die Freunde besonders sportlicher Audi-Modelle auf zu einer gemeinsamen Ausfahrt.
Das Audi Forum Ingolstadt bietet allen Neuwagenabholern ein vielfältiges Programm. Höhepunkt ist die Präsentation und die anschließende Übergabe des neuen Audi. Kundenberater erklären technische Highlights sowie Funktionen des gewählten Modells. Bei einer Werkbesichtigung und beim Besuch des Audi museum mobile können Kunden und Begleitpersonen alles über die Vier Ringe erfahren. Weitere Angebote runden einen erlebnisreichen Tag ab: In der Audi collection des Audi Shop und im Museumsladen finden Besucher Artikel und Souvenirs der Premiummarke. Die Erlebnisgastronomie vereint Qualität, Service und Ambiente. Und das Audi Programmkino präsentiert täglich ausgewählte Filmhighlights.
Ein paar Daten zum Audi R8
| Audi R8 Spyder V10 (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,0; CO2-Emission kombiniert g/km: 297*) und Audi R8 Spyder V10 performance (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,3; CO2-Emission kombiniert g/km: 302-301*) | Audi R8 Coupé V10 performance (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,1; CO2-Emission kombiniert g/km: 298-297*) |
| Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro S tronic (419 kW) | |
|---|---|
| Motorbauart | V 10-Motor |
| Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung | 5204 / 84,5 x 92,8 / 12,7 |
| max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min | 419 (570) / 8100 |
| max. Drehmoment in Nm / bei 1/min | 560 / 6300 |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 322 |
| Beschleunigung 0-100 km/h in s | 3,5 |
| Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100 km | 13,0 |
| CO2-Emissionen in g/km | 297 |
| Leergewicht nach EG (ohne Fahrer) / (mit Fahrer) / Zul. Gesamtgewicht; in kg | 1750 / 1825 / 2050 |
„Born on the track, built for the road“
Nach der Weltpremiere des R8 LMS GT3 auf dem Pariser Autosalon 2018 folgte das Serienmodell. Neben dem sportlicheren Design erhielten Audi R8 Coupé und Spyder stärkere Motoren. Seit Anfang 2019 sind diese Modelle im Handel.
„Der R8 nimmt in jeder Hinsicht eine Sonderstellung für Audi ein,“ sagt Michael-Julius Renz, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Jetzt ist er noch stärker und schneller.“ Oliver Hoffmann, Technischer Geschäftsführer der Audi Sport GmbH ergänzt: „Motorsport liegt in unserer DNA. Mit rund 50 Prozent Gleichteilen zum R8 LMS GT3 und sogar 60 Prozent zum R8 LMS GT4 ist kein anderes Auto so nah am Rennsport wie der R8.“
Noch stärker: die Motoren
Spontanes Ansprechen, blitzschnelles Hochdrehen und ein einzigartiger Sound – das Herz des Audi R8 ist sein V10-Saugmotor. Er steht den Kunden in zwei Leistungsstufen zur Wahl. Nahezu baugleich findet die Antriebstechnologie des V10-Motors ihren Einsatz im R8 LMS GT3 und R8 LMS GT4 auf der Rennstrecke. Der V10, der im ungarischen Motorenwerk Győr entsteht, ist überaus kompakt. Das Motoröl wird mit einem eigenen Kühler temperiert und kommt aus einem Trockensumpf. Dieses Prinzip aus dem Motorsport, erlaubt eine extrem tiefe Einbauposition des Aggregats und führt zu einem niedrigen Schwerpunkt. Das Pumpenmodul arbeitet mit mehreren Absaugstufen und stellt die Schmierung unter allen Bedingungen sicher – auch bei Querbeschleunigungen im Bereich von 1,5 g, die der R8 erreichen kann. Beide Aggregate haben einen Ottopartikelfilter.
Messerscharfe Präzision: das Fahrwerk
Modifikationen am Fahrwerk sorgen für noch mehr Stabilität und Präzision. Sowohl bei der optionalen Dynamiklenkung als auch bei der elektromechanischen Servolenkung ist die Unterstützung neu abgestimmt: die Lenkansprache sowie die Rückmeldung des Fahrbahnzustands zeigen sich im gesamten Geschwindigkeitsbereich noch präziser.
Je nach gewählter Motorisierung kommen zu den bekannten Audi drive select Modi mit dem Performance-Modus die drei zusätzlichen Programme dry, wet und snow hinzu. Sie passen die wichtigsten fahrdynamischen Parameter an den Reibwert der Straße an. Dank der weiterentwickelten Elektronischen Stabilisierungskontrolle bremst das Top-Modell aus 100 km/h bis zu 1,5 Meter früher in den Stillstand, aus 200 km/h sogar bis zu fünf Meter früher – jeweils abhängig von den äußeren Rahmenbedingungen.
Der neue Audi R8 ist ab Werk mit 19 Zoll-Rädern ausgestattet. Optional gibt es besonders leichte 20 Zoll-Vollfräsräder im Fünf-V-Dynamik-Design mit neuen Sommer- und Sportreifen, die noch mehr Präzision im Handling vermitteln. Als Alternative zu den serienmäßigen Stahlscheiben bietet Audi Keramikbremsen an. Der Stabilisator an der Vorderachse besteht auf Wunsch aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) und Aluminium, was sein Gewicht um etwa zwei Kilogramm verringert.
Spitzer und straffer: das Design
Der geschärfte Charakter der neuen R8-Modelle wird auch optisch deutlich. Der Singleframe ist breiter und flacher gezeichnet. Starke Stege teilen die großen Lufteinlässe. Flache Schlitze in der Fronthaube erinnern an die Marken-Ikone Audi Sport quattro. Auch der neue Frontsplitter ist breiter, ebenso wie das markante Luftauslassgitter am Heck, das der weit nach oben gezogene Díffusor nach unten abschließt. Das unterstreicht den sportlichen Auftritt des Audi R8. Im Motorraum liegt der Luftfilter unter einer neuen, dreiteiligen Abdeckung – wahlweise in Kunststoff oder Carbon.
R8-Kunden können aus bis zu je nach Motorisierung unter drei Exterieurpaketen wählen, die am Frontsplitter, den Schwellerleisten und am Diffusor unterschiedliche Akzente setzen. Auf Wunsch sind die Audi-Ringe und Bagdes im Exterieur in hochglänzendem Schwarz lackiert. Als neue Farben ergänzen die Metallic-Töne Kemoragrau und Ascariblau das Angebot.
Über das Programm von Audi exclusive haben Geniesser die Möglichkeit, ihren Audi R8 in vielen Details zu individualisieren – sowohl im Exterieur als auch im Interieur.
Weitere Artikel aus der Redaktion:

Dieter Nuhr in Kürze auch in Stuttgart
Dieter Nuhr kommt nach Stuttgart…
Dieter Nuhr kommt in die Matthias Küper Galeries
In Kürze findet die Vernissage „Bilder aus anderen Welten“ in Stuttgart in den Matthias Küper Galleries statt. Matthias Küper ist viel mehr als ein Galerist, ein Markenbotschafter könnte man ihn nennen, so hat ihn jedenfalls der Gmünder OB Richard Arnold bei der Eröffnungsrede am 12. Mai mit Dieter Nuhr beschrieben. Mit seinen Galerien in Stuttgart, Beijing und Ulaan Baatar verbindet er auf einzigartige Weise Netzwerke und Künstler. So waren auch die Bilder aus anderen Welten von Dieter Nuhr schon in China zu sehen.
Matthias Küper läd alle Interessierte zur Vernissage ein. Treffen Sie Dieter Nuhr, ebenso haben Sie die Chance das neue Buch „Gut für Dich – ein Leitfaden für das Überleben in hysterischen Zeiten“ signieren zu lassen.
| Veranstalter: | Matthias Küper Galeries Stuttgart |
| Termin: | So, 23. Juni 2019 16:30 – 20:00 Uhr |
| Adresse: | Matthias Küper Galeries Stuttgart/Beijing, Weissenburgstraße 28, 70180 Stuttgart |
Unsere Redaktion verlost 3 handsignierte Bücher von Dieter Nuhr
Ein signiertes Exemplar von Dieter Nuhr’s Buch „Gut Für ich – Ein Leitfaden für das Überleben in hysterischen Zeiten“ gewinnen.
Hier zur Verlosung anmelden…
Buchtipp:
![]() |
![]() |

Josef Bordat – Ewiges im Provisorium
Nichts ist so beständig wie das Provisorium. Diese Binsenweisheit trifft auch auf das deutsche Grundgesetz zu.
Nach dem Zweiten Weltkrieg „für eine Übergangszeit“ geschrieben, feiert es 2019 bereits seinen 70. Geburtstag. Doch nicht nur, daß unser Grundgese Bestand hat – es enthält auch Normen mit „Ewigkeitsgarantie“. Diese basieren auf zeitlos gültigen philosophischen Einsichten, etwa der tiefen Überzeugung, daß jeder Mensch frei und gleich geschaffen ist, mit Würde, Vernunft und Gewissen begabt.
Der katholische Philosoph und Publizist Josef Bordat betrachtet die Kernkonzepte des Grundgesees aus christlicher Sicht: Würde, Leben, Freiheit. Zudem geht es um die Bedeutung des Go:esbezugs in der Präambel, um das Verhältnis von Kirche und Staat sowie um die Zukunft der Verfassung.
Josef Bordat ist promovierter Philosoph und diplomierter Wirtschaftsingenieur. Er arbeitet als freier Autor und ist Redakteur der katholischen Zeitung „Die Tagespost“. Außerdem betreibt er einen eigenen Weblog, in dem er zu aktuellen wie zu grundsätzlichen Fragen der Weltkirche und der Gesellschaftspolitik Stellung nimmt („JoBos Blog“). Bei Lepanto erschien zuletzt die Neuauflage seines vielbeachteten Buches über kirchenkritische Klischees, Von Ablaßhandel bis Zölibat. Das „Sündenregister“ der Katholischen Kirche (2018).
Mechthild Löhr ist studierte Philosophin und Staatsrechtlerin und wurde mit profunden und engagierten Veröffentlichungen zur Bio- und Wirtschaftsethik bekannt. Sie ist als Personalberaterin tätig und zudem Bundesvorsi“ende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL). 2011 wurde sie von Papst Benedikt XVI. für ihr ehrenamtliches Engagement in Kirche und Gesellschaft mit der Verleihung des Päpstlichen Silvesterordens gewürdigt.
|
|

Stinger in Neonorange
Frisch in den Frühling: Kia Stinger in Neonorange
Frankfurt, 18. April 2019 – Kia bietet sein Flaggschiff in einer neuen, kraftvoll-markanten Farbe an: Alle Ausführungen des Kia Stinger können ab sofort ohne Aufpreis in der Unilackierung Neonorange bestellt werden. Daneben stehen unverändert neun optionale Metallic- und Dreischicht-Sonderlackierungen zur Wahl. Die 4,83 Meter lange, luxuriös ausgestattete Sportlimousine ist in zwei Ausführungen und drei Motorisierungen erhältlich: Die Topversion GT* wird von einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Turbobenziner angetrieben, für die Ausführung GT Line stehen ein 2,0-Liter-Turbobenziner (180 kW/245 PS)* und ein schadstoffarmer 2,2-Liter-Diesel (147 kW/ 200 PS)* zur Verfügung. Alle Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Preise starten bei 44.490 Euro** für den Kia Stinger 2.0 T-GDI GT Line. Im Kaufpreis inbegriffen ist wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***.
* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm EURO 6d-Temp.
Kia Stinger 2.0 T-GDI (Benzin/Automatik); 180 kW (245 PS)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,1-7,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 186-181 g/km
Kia Stinger 2.2 CRDi
Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 154 g/km
Kia Stinger 2.2 CRDi AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 169 g/km
Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 240 g/km
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.
** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten
*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen (max. 150.000 km). Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie
Über Kia Motors
Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.
Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.
Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.
Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten
Mehr als 1.000 Kilometer auf dem „Circuit Calafat“
In Vorbereitung auf den ersten Renneinsatz von Porsche in der Formel E haben Stammpilot Neel Jani (Schweiz) sowie Test- und Entwicklungsfahrer Brendon Hartley (Neuseeland) ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Auf dem „Circuit Calafat“ in Spanien haben sie mit dem Formel-E-Fahrzeug in drei Tagen mehr als 1.000 Kilometer zurückgelegt. Für die kommenden Monate stehen weitere Tests auf dem Programm. Das Porsche Formel E-Team tritt zur Saison 6 (2019/2020) erstmals in der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft an.
Fakten zum „Circuit Calafat“:
Lage: in der Nähe von L’Ametlla de Mar
Länge: 3.250 m
Rechtskurven: 9
Linkskurven: 7
Stimmen zu den Testfahrten in Calafat
Neel Jani (Porsche Werksfahrer, Stammpilot):
„Ich ziehe eine sehr positive Bilanz, was die Testfahrten mit dem Porsche Formel-E-Fahrzeug in Calafat betrifft. Es ist von enormer Bedeutung, in der Testphase unseres Formel-E-Rennwagens viele Kilometer zu fahren und dabei Erfahrungswerte zu sammeln – vor allem aus technischer Sicht. Es waren sehr produktive Tage. Nun freue ich mich darauf, in den nächsten Monaten zusammen mit dem Team daran zu arbeiten, das Maximum aus dem Porsche Formel-E-Rennwagen herauszuholen.“
Brendon Hartley (Porsche Werksfahrer, Test- und Entwicklungsfahrer):
„Als Test- und Entwicklungsfahrer ist es meine Aufgabe, das Porsche Formel-E-Programm bei der Vorbereitung auf die Saison 6 zu unterstützen. Dabei stand für mich bisher die Simulationsarbeit in Weissach im Vordergrund. Nun auch Testkilometer auf einer Rennstrecke fahren zu können, war ein tolles, aber auch forderndes Erlebnis. Es macht natürlich großen Spaß, das Auto zu fahren. Es bereitet mir auch viel Freude, mit dieser Gruppe an talentierten Leuten von Porsche zusammenzuarbeiten und einen Beitrag zu diesem Projekt leisten zu können.“
Amiel Lindesay (Team Manager):
„Wir sind mit dem Verlauf der Testfahrten des Porsche Formel-E-Fahrzeugs in Calafat sehr zufrieden. Wir konnten ein umfangreiches Testprogramm abspulen und haben damit die Weichen für die kommenden Monate gestellt. Die generierten Daten dienen als Basis. Wir werden sie nun im Detail analysieren, um uns ideal auf die künftige Testarbeit vorbereiten zu können.“
Malte Huneke (Technischer Projektleiter):
„Mit den gewonnenen Erkenntnissen werden wir bei der Entwicklung des Porsche Antriebsstrangs einen großen Schritt vorwärts machen. In dieser Phase der Vorbereitung steht vor allem die Zuverlässigkeit im Fokus, bevor wir uns zu einem späteren Zeitpunkt auf die Performance konzentrieren. Vor uns liegt noch eine Menge Arbeit, aber die Entwicklung verläuft absolut planmäßig.“
Audi RS 5 DTM hinterlässt souveränen Eindruck
- Audi bei DTM-Testfahrten auf dem Lausitzring an allen vier Tagen am schnellsten
- DTM-Rundenrekord um mehr als zwei Sekunden unterboten
- Beginn der neuen Turbo-Ära der DTM am 4./5. Mai in Hockenheim
Der neue Audi RS 5 DTM hat bei der Generalprobe vor dem DTM-Saisonstart am 4./5. Mai in Hockenheim einen souveränen Eindruck hinterlassen.
Audi Sport RS 5 DTM #33 (Audi Sport Team Rosberg), René RastBei den abschließenden Testfahrten auf dem Lausitzring ging die Bestzeit an allen vier Tagen an einen Audi-Fahrer. Auch die meisten Kilometer spulte die Audi-Mannschaft in der Lausitz ab.
„Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden und haben viel gelernt. Man darf die Ergebnisse natürlich nicht überbewerten. Bei Testfahrten packt erfahrungsgemäß niemand alle Karten auf den Tisch“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Trotzdem ist es schön, wenn man seine Autos oben auf der Zeitenliste sieht. Mit den veränderten Fahrzeugen und den neuen Turbomotoren hatten wir etwas mehr Arbeit als vor einer normalen Saison, aber insgesamt können wir zufrieden sein. Wo wir wirklich stehen, werden wir erst in Hockenheim wissen. Es wird extrem spannend.“
Beim Test auf dem Lausitzring war Audi mit allen acht Einsatzautos und einem Testträger des Audi RS 5 DTM vor Ort. Die Werksfahrer Loïc Duval, Robin Frijns, Jamie Green, Nico Müller, René Rast und Mike Rockenfeller legten von Montag bis Donnerstag insgesamt 6.462 Kilometer (1.414 Runden) zurück. Dazu kamen 469 Runden des Audi-Kundenteams WRT Team Audi Sport mit seinen beiden DTM-Neulingen Jonathan Aberdein und Pietro Fittipaldi.
„Dass wir es gemeinsam mit unseren Teams Abt Sportsline, Phoenix, Rosberg und WRT geschafft haben, alle Autos rechtzeitig zum Test einsatzbereit zu haben, war ein großer Kraftakt und eine starke Leistung der gesamten Mannschaft“, sagt Projektleiter Andreas Roos. „Wir konnten uns dadurch einen kleinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Es ist normal, dass mit neuen Autos beim ersten Test das eine oder andere kleinere Problem auftaucht. Wir konnten fast alles vor Ort lösen und viele wertvolle Erkenntnisse sammeln.“
Die schnellste Runde bei der DTM-Generalprobe gelang Robin Frijns am Mittwochmorgen. Mit 1.35,169 Minuten unterbot der Niederländer den DTM-Rundenrekord auf dem Lausitzring um mehr als zwei Sekunden. „Der Speed unseres neuen Autos ist vielversprechend“, sagt René Rast, DTM-Champion des Jahres 2017, stellvertretend für seine Audi-Fahrerkollegen. „Die größte Herausforderung sind die Long-runs. Da gibt es noch immer viel zu lernen.“
Der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor des Audi RS 5 DTM leistet mehr als 610 PS und damit rund 100 PS mehr als die bisherigen V8-Saugmotoren – eine extreme Mehrbelastung für die Reifen des exklusiven DTM-Reifenpartners Hankook, die gegenüber den vergangenen beiden Jahren unverändert blieben.
Nach dem Test auf dem Lausitzring werden die Einsatzautos von den Teams für den Saisonstart am ersten Mai-Wochenende auf dem Hockenheimring vorbereitet. Das erste Rennen der neuen Turbo-Ära der DTM beginnt am Samstag, den 4. Mai um 13.30 Uhr. In Deutschland überträgt SAT.1 ab 13 Uhr live. Tickets und Fan-Packages für den DTM-Auftakt gibt es online unter www.audi.com/dtm.

Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten

Lieber Geniesser, anbei ein Tipp aus der Redaktion:
Das Museum im Prediger Schwäbisch Gmünd zeigt vom 12.05.2019 bis zum 10.06.2019 die Ausstellung „Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten“. Dies geschieht in Kooperation mit den Matthias Küper Galleries Stuttgart/Beijing/Ulaan Baatar.
Dieter Nuhr. Bilder aus anderen Welten – Unikat Fotografien auf Textil
Millionen kennen Dieter Nuhr als scharfzüngigen Kabarettisten aus zahlreichen TV-Formaten. Weniger bekannt ist, dass er ursprünglich an der Essener Folkwang-Hochschule Kunst studierte. Und mit seiner bildkünstlerischen Arbeit hat er nie aufgehört: Zunächst als Maler tätig, wandte sich Dieter Nuhr in den vergangenen Jahren vor allem der Fotografie zu. Seine fotografischen Arbeiten, die auf Reisen durch alle fünf Kontinente entstanden, haben es inzwischen in die Museen geschafft. Nuhrs Bilder sind dokumentarisch, muten bisweilen melancholisch und ernst an. Die Fotografien blenden das Schöne oder gar Romantische exotischer Welten gänzlich aus und lassen damit die Blicknahme bloßer Reiseimpressionen weit hinter sich. Sie abstrahieren das Fremde, zeigen das Detail, in dem das große Ganze exemplarisch stets präsent ist. Motive in Nuhrs Bildern sind neben Eindrücken des Alltags in fernen Ländern und Kulturen, beiläufigen Straßenszenen, Stillleben immer wieder Landschaften – abgelichtet als seine persönliche, subjektive Sicht auf die Welt durch die Kameralinse.
Sich selbst sieht Dieter Nuhr als multimedialen Künstler, der über seine Arbeit sagt: „Jede Form hat ihre eigenen Ausdrucksmöglichkeiten. In der Sprache kann ich ironisch sein, in Bildern erscheint mir die Welt eher ernst.“
Öffnungszeiten : 12.5.-10.6.2019 täglich 10-19 Uhr
Eintritt : Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6,50 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei.
Die Eintrittskarte berechtigt zugleich zum Besuch der Remstal Gartenschau. Inhaber der RemstalCard frei.
Informationen : Museum im Prediger, Johannisplatz 3, 73525 Schwäbisch Gmünd, Telefon +49 (0)7171 603-4130
www.museum-galerie-fabrik.de
Zur Eröffnung der Ausstellung im Rahmen der Remstal Gartenschau am Sonntag, den 12. Mai, 17 Uhr ist der Künstler Dieter Nuhr anwesend.
Unsere Redaktion verlost 3 handsignierte Bücher von Dieter Nuhr
Ein signiertes Exemplar von Dieter Nuhr’s Buch „Gut Für ich – Ein Leitfaden für das Überleben in hysterischen Zeiten“ gewinnen.
Hier zur Verlosung anmelden…
Buchtipp:
![]() |
![]() |




















