Jardin Tecina – Hotel und Golf Course

Jardin Tecina – Hotel und Golf Course

Teneriffa / La Gomera Inforeise

Auf einer Teneriffa Inforeise durfte die Redaktion tolle Hotels und Golfplätze kennenlernen. Sowohl im Jardin Tropical Hotel als auch dem Jardin Tecina Hotel durfte ich mehrere traumhafte Tage verbringen. Der Tecina Golf Course ist nur wenige Minuten vom gleichnamigen Hotel entfernt.

La Gomera ist mit einer Fläche von 369,8 km² die zweitkleinste der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Im Jahre 2017 lebten 21.525 Menschen auf der Kanaren Insel. Die zerklüftete vulkanische Gebirgslandschaft La Gomeras ist von vielen Wanderwegen durchzogen. In den Nebeln des hoch gelegenen Nationalparks Garajonay wachsen dichte Wälder aus Fernen und moosbedeckten Bäumen. In Richtung Küste führt die Schlucht Valle Gran Rey vorbei an den Hängen des weiß getünchten Dorfs La Calera hinunter zu den schwarzen Sandstränden am Atlantik. Die höchste Erhebung der Insel, Garajonay im gleichnamigen Nationalpark, ist immerhin 1487 m hoch.

Bis zum spanischen Festland sind es 1300 km, das  afrikanische Festland ist dagegen nur 300 Kilometer entfernt. Der nächstgelegene Fährhafen Los Cristianos auf Teneriffa liegt in 38 km Entfernung.

La Gomera ist etwa elf Millionen Jahre alt und besteht zum großen Teil aus poröser Lava, gelbem und rotem Aschentuff und Lapillituff, älteren schräg gestellten Basalten (an der Küste in Los Organos zu sehen) sowie jüngeren horizontalen Basalten. Bereits zwei Millionen Jahre liegt der letzte Vulkanausbruch zurück. Teile der Insel sind abgesenkt und vom Meer oder durch Wasser und Wind abgetragen. Zu entdecken sind tiefe Kerbtäler (barrancos) und Muldentäler (valles) mit Sedimentböden. Deutlich ist eine starke Verwitterung in dem feuchten Klima zu sehen. Klimatisch trennt sich die Insel in die trockene Süd- und die von Passatwinden mit feuchter Luft versorgte, fruchtbare Nordhälfte

Vegetation von La Gomera

Auf La Gomera gibt es aufgrund der Höhenunterschiede verschiedenartige Mikroklimata. Im Norden der Insel finden sich ab 500 Meter Höhe Lorbeerwälder und immergrüne Farne. Oberhalb einer Höhe von 1000 Metern gehen sie fließend in die Fayal-Brezal-Formation über, einen Heidemischwald aus Gagelbaum (faya) und Baumheide (brezo). Im regenarmen Süden der Insel dominieren neben verschiedenartigen kargen Sträuchern der Phönizische Wacholder, Dickblattgewächse der Gattung Aeonium und die Kanarenpalme. In Küstennähe befinden sich vorwiegend Pflanzen, die auf die salzhaltige Brise des Meeres angewiesen sind, zum Beispiel der Strandflieder, diverse Wolfsmilchgewächse, Agaven und Feigenkakteen.

Inmitten La Gomeras liegt der Nationalpark Garajonay, der rund 10 Prozent der Inselfläche bedeckt. Sein Ökosystem steht seit 1986 als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Wälder im Park sind Lorbeerwälder (Laurisilva), die aufgrund der fehlenden Eiszeit hier noch existieren. Das Herzstück des Nationalparks besteht aus immergrünem, subtropischem Nebelwald mit bis zu zwei Meter hohen Farnen, von den Bäumen hängenden langen Bartflechten, mit Moos bewachsenen Ästen und Bächen mit einigen wenigen Wasserfällen.

© Bernhard Eckert

Jardin Tecina Hotel auf La Gomera setzt auf nachhaltigen Tourismus

Auch die Tourismusbranche ist mit der Nachhaltigkeit beschäftigt. Die Touristen suchen immer mehr nach umweltfreundlichen Reisezielen, an denen auf Umweltschutz und auf die Erhaltung der Umgebung gesetzt wird. Das Jardín Tecina Hotel gehört zu den Reisezielen mit nachhaltigem Tourismus auf La Gomera.

Im Tecina ist das freundliche Personal bemüht seinen Gästen bestmögliche Serviceleistungen zu bieten. Das bedeutet, Qualitätsanforderungen einzuhalten und sich hinsichtlich des Umweltschutzes zu verpflichten. Dafür wurde das Jardin Tecina mit dem Biosphere Zertifikat ausgezeichnet. Daran lässt sich erkennen, neben weiteren Umweltschutzanerkennungen, das internationale Nachhaltigkeits-anforderungen eingehalten werden.

Maßnahmen des Hotels zeigen, wie sehr es sich Umweltschutz gegenüber verpflichtet fühlt. Darunter fallen Wasser-, Strom- und Brennstoffverbrauch sowie die Abfallentsorgung. Das Hotel verfügt über ein eigenes Wasserversorgungs- und Entsalzungsnetz. Die Stromgewinnung erfolgt Großteils durch Solarplatten, also aus erneuerbaren Energiequellen. Recycling wird  ernst genommen, sogar die Pflanzenreste aus den Gärten oder vom Golfplatz werden als Düngemittel auf dem Landgut Eco Finca Tecina wiederverwendet.

Eco Finca Tecina Landgut

Mit dem Eco Finca Tecina Landgutsetzt das Jardin Tecina ebenfalls auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Es handelt sich hier um ein zu 100 % biologisches Landgut, auf dem alles nachhaltig ist. Seine landwirtschaftliche Gestaltung entspricht den Vorgaben und Eigenschaften des natürlichen Ökosystems und auf dem Landgut leben Tiere, Pflanzen und Menschen in einem ausgewogenen miteinander. Verwendet werden, soweit wie möglich, lokale Erzeugnisse.

Das Jardín Tecina Hotel hat nachhaltigen, tollen kulinarischen Urlaub zu bieten. Du mußt ihn einfach nur genießen.

Zimmer

Bei meinem Aufenthalt im Jardin Tecina Hotel hatte ich die Gelegenheit verschiedene Zimmerkategorien anzuschauen und mir ein Gesamtbild zu machen. Die tropisch, sehr grün angelegte Anlage gleicht nicht einem „normalen“ Hotel. Die Zimmer sind in einzelnen, doppelstöckigen Häusern untergebracht. Sind Sie nicht so gut zu Fuß sollten Sie nach einem Zimmer im oberen Bereich, in der Nähe des Haupthauses, fragen. Von den unteren Zimmern, direkt am Rande der Klippe, laufen Sie zum Frühstück ca. 4 min. bergauf.

Standard Zimmer sind gemütlich und sehr hell. Man kann von  Balkon oder der Terrasse aus entspannen.und die Schönheit der fantastisch angelegten Gärten bewundern.

Redaktions Tipp: Wer Platz um sich herum braucht sollte auf eine andere Zimmerkategorie ausweichen. Zum Beispiel auf eine Junior Suite. Grundsätzlich sollten Sie beim buchen darauf achten das Ihr Zimmer über einen Meerblick verfügt. Davon gibt es sehr viele, von Balkon oder Terrasse aus werden Sie malerische Sonnenuntergänge genießen können.

Die DUPLEX SUITE: Ab dem 01.08.19 gibt es zusätzlich den perfekte Raum für diejenigen, die abschalten und maximale Privatsphäre sowie den schönsten Panoramablick auf den Golfplatz, den Garten und das Meer genießen möchten.

Bei den DUPLEX Suiten handelt sich um dreistöckige Wohneinheiten: Im Erdgeschoss befinden sich ein großes Schlafzimmer, Bad und Terrasse. Im Obergeschoss ist ein Wohnzimmer, das in ein zweites Schlafzimmer mit Balkon und Duschbad umfunktioniert werden kann. Und im Dachgeschoss befindet sich ein privates Solarium, wo Sie die Sonne in absoluter Privatsphäre mit Panoramablick genießen können.

Adults only: Die Duplex-Suiten liegen in einem exklusiven Bereich, der nur für Erwachsene reserviert ist und zusätzlich einen privaten Pool, balinesische Betten und 2 Whirlpools bietet. Genießen Sie einen persönlichen Getränke- und Snackservice bequem von einem balinesischen Bett am Pool aus.

Restaurants

Lassen Sie sich in den verschiedenen Restaurants des Hotel Jardín Tecina verwöhnen. Es wird Ihnen dabei nicht langweilig werden, anspruchsvolle Gaumen kommen dabei voll auf ihre Kosten. Ihren Lieblingstisch können Sie online reservieren und lassen sich dann von den kulinarischen Köstlichkeiten, mit einem fantastischen Ausblick, verzaubern.

© Bernhard Eckert

Redaktions Tipp: Versäume auf keinen Fall ein Mittag- oder Abendessen im Restaurant El Laurel. Es befindet sich im Beach Club Laurel, fügt sich perfekt in die Landschaft ein und bietet  eine absolut idyllische Atmosphäre. In dieser Traumoase am Strand kannst Du beste Gourmetküche genießen. Dies kann ich aus eigener Erfahrung wämstens empfehlen.

Egal ob am Tag oder abends, begleitet vom Sternenhimmel, vermittelt die Atmosphäre einen Hauch von Ruhe und Schönheit. Egal ob mit Freunden oder Partner:In dort… einfach perfekt für einen romantischen Abend. Und, da gibt’s noch einen oben drauf ;o)))

Romantik Tipp: Für Paare eignet sich ein mega romantischer Abend in der Höhle für zwei. Zu der Höhle gibt es natürlich eine Geschichte. Überrasche Deine Partnerin doch einfach mit einem unvergesslichen Erlebnis. Per Lastenaufzug am Seil erreichen Euch die leckeren Kostbarkeiten aus der Küche des Restaurant El Laurel. Alles andere läuft unter dem Motto: Genießen und scjweigen ;o))))

Das Früstück vom Top Buffet genießt Du mit einem fantastischen Ausblick. Aber Vorsicht: Es gibt freche Möven die bei Deiner Abwesenheit schon mal vom etwas vom Teller stiebitzen.

Tecina Golf Course

18 großartige Löcher mit Meerblick, dazu noch alles bergab Richtung Küste. Ja, richtig gelesen… mit dem Golfcar geht es nach oben zum Abschlag an Tee 1. Danach spielt man immer bergab. Der Tecina Golf Course spielt sich klasse, vor lauter Panorama vergißt man fast das Golf spielen.

Egal ob Du die ersten Schritte im Golfsport auf dem Tecina Golf Course machst oder „Experte“ bist. In jedem Falle  finden sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ein traumhaftes Areal um ihr Spiel zu genießen oder in der Akademie zu erlernen. Natürlich gibt es für Dich auch Handicap Verbersserungskurse.

„Eines kann ich Geniesser:Innen auf jeden Fall versprechen: Traumhaft Golf spielen erwartet Dich auf diesem tollen Golf Course. Nutze ein Golfcar, laufen ist trotz bergab Spiel sehr anstrengend.“ Berny

Sehenswürdigkeiten für den Genießer Urlaub auf La Gomera

Allen Gästen des Jardín Tecina Hotels stehen zahlreiche Aktivitäten zur Verfügung. Hier findet sich für jeden Geschmack etwas. So kannst du La Gomera ausgiebig genießen: Wanderwege, Wassersportaktivitäten, Weintourismus, kulturelle Aktivitäten usw.

Immer wieder wirst Du feststellen: La Gomera ist Natur! Aus diesem Grund gibt es unzählige Winkel, die Du während Ihres Aufenthalts auf der Insel besichtigen kannst:

Orte auf La Gomera, die Du unbedingt gesehen haben mußt, um die Schönheit der Insel zu entdecken.

  • Abrante Aussichtspunkt: Von hier aus hat man eine unglaubliche Aussicht. Es handelt sich um einen Glassteg, auf dem man 625 Metern über dem Ort Agulo mit Blick auf den Atlantik und auf El Teide steht.
  • La Laja: Von diesem Aussichtspunkt aus kann man einen großen Teil der La Laja Schlucht sehen. Man kann mit dem Auto von San Sebastián über San Antonio, Chejelipes fahren und zu Fuß von Degollada de Peraza aus gehen und über Roque de Agando oder über El Bailadero und La Zarcita zurückkehren.
  • Majona Naturschutzgebiet: Dieses Naturschutzgebiet befindet sich nordwestlich von San Sebastián und ist ein ehemaliges kommunales Weideland, das auch heute noch als solches genutzt wird. Hier muss man unbedingt den Guanijar Aussichtspunkt besuchen. Man kann den Ausflug mit einem Bad und einem Mittagessen am La Caleta und Santa Catalina Strand abrunden.
  • El Cedro: Hierbei handelt es sich um eines der Naturwunder auf La Gomera. Man kann riesige Buchsbäume, Birken, kanarische Stechpalmen oder auch mit Moos und Flechten bedeckte indische Persea sehen. Zu empfehlen ist ein Spaziergang bis zur Lourdes Kapelle und zum Essen einen Kresseeintopf im La Vista Restaurant.
  • Laguna Grande: Es ist das bedeutendste Naherholungsgebiet der Insel. Es ist rund 12.500 Quadratmeter groß und liegt im Zentrum von La Gomera und dem Garajonay Naturschutzgebiet. Im Laguna Grande Restaurant können Sie den bodenständigen Geschmack von La Gomera genießen.
  • Garajonay Naturschutzgebiet: Das „Must“ auf La Gomera. Der Wald belegt rund 4.000 Hektar und wurde 1986 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. In diesem Naturwunder können Wander- und Naturfreunde den herrlichen Wald auf verschiedenen Routen entdecken.
  • Chipude-Festung: Hierbei handelt eine der bedeutendsten archäologischen Anlagen auf der Insel, deren Hochebene rund 300 Meter lang ist. Sie ist zweifellos einen Besuch wert!

Fazit seitens der Redaktion: „Mit einem Aufenthalt im Jardin Tecina Hotel erlebst Du ganz sicher einen tollen Urlaub. Der Business Golfer Community und allen anderen Golfern kann ich einen Golfurlaub auf Teneriffa/La Gomeraauf jeden Fall empfehlen. Herrliche Tage durfte ich auch im Jardin Tropical Hotel genießen. Sehr schöne Hotelanlage mit einer Bar mit direktem Blick auf das unten liegende Meer. Etwas tiefer gelegen ein romantisches Restaurant mit großer Terrasse. Hier, wie auch in der kompletten Anlage gibt es eine Top Küche. Ein absolutes Highlight war der Abama Golf Course. Wer auf Teneriffa Golf spielt sollte sich diesen Course auf keinen Fall entgehen lassen. Darüber hinaus gibt es ganz viel zu erkunden und entdecken. Landschaftlich sehr schön, vor allem dann auch fantastisch rotgoldene Sonnenuntergänge über dem Meer.“ Berny

Zum Autor

Seit September 2012 ist Bernhard (Berny) Eckert Herausgeber und Chefredakteur des Business & Wirtschaftsportals Business-on Stuttgart für den Bereich Württemberg. Mit dem Business Excellent Net (BEN) bietet er Unternehmern eine Mitgliedschaft mit einem Bundle aus  aktivem, nachhaltigen Pressemarketing.

Interview mit Moderatorin Ilka Groenewold

Interview mit Moderatorin Ilka Groenewold

Mit der Interviewreihe Powerfrauen stellt die Business-ON Stuttgart Redaktion starke Frauen vor. In diesem Interview spreche ich mit einer Event Moderatorin die es versteht das Publikum zu begeistern. Ilka Groenewold ist Moderatorin für Messen, Galas, Events und TV.

Der Journalistin und Moderatorin Ilka Groenewold wird bescheinigt, eine wirkliche Allround-Künstlerin zu sein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen im Bereich Moderation und Coaching. Seit über 16 Jahren ist Ilka Groenewold eine feste Größe in der deutschen Moderatoren-Szene. Die Wahlhamburgerin hat Erfahrung in der Moderation von  Galas, Messen, Kongressen, Events und Awards. Eingesetzt wird sie bei Podiumsdiskussionen, der Seminarleitung, als TV- und Website-Moderatorin und das unter anderem in den Gebieten Wirtschaft, IT, Automobil, Politik und Kultur.

Sowohl mit Kindern und Jugendlichen, als auch mit Erwachsenen bewegt sie sich auf Augenhöhe. Man sagt ihr nach das sie Herausforderungen liebt um diese dann mit Vergnügen zu meistern.

 

Diese Powerfrau im Interview mit unserer Redaktion

BE: Ilka, wenn man einen Blick auf Deine Website wirft fällt sofort Deine unglaubliche Vielfältigkeit auf. Woran liegt das, welche drei Kernkompetenzen würdest Du in den Vordergrund stellen? Liebst Du Herausforderungen?

IG: Ganz klar auf Platz 1 ist die Moderation, auf Platz 2 ist der Bereich Rhetorik und auf Platz 3 das Thema Laufcoaching. Mein Tonstudio, das fasse ich mal unter Moderation, weil ich da ja auch mit Stimme arbeite und ähnlich wie bei der Moderation etwas präsentiere, wenn auch nur auditiv.
Natürlich liebe ich Herausforderungen. Das ist ja das Schöne an dem Job, dass man ständig Herausforderungen hat und es irgendwie nie langweilig wird. Weil bei jedem neuen Kunden hast Du eine neue Herausforderung, eine neue Thematik und das ist auch definitiv das, was ich unglaublich an diesem Job zu schätzen weiß.

BE: Ich habe Deine Aktivitäten ein wenig beobachtet, dabei fällt mir auf das Du sehr viel arbeitest. Wie verbringst Du Deine Freizeit? Wie viel gibt es davon?

IG: Ich muss ehrlich sagen, seit ein paar Jahren definiere ich meine Arbeit gar nicht mehr als die Solche. Klar, es ist nicht 365 Tage so, dass ich jeden Tag sage „jipiie“. Manchmal, gerade wenn man Herausforderungen hat, denkt man manchmal Augen zu und durch, aber grundsätzlich ist es so, dass ich das, was ich täglich tue gar nicht mehr als Arbeit definiere. Klar, man sitzt dann manchmal noch nachts am Rechner, aber das ist dann für mich nicht Arbeit, sondern das ist dann eher so getreu dem Motto „Ich will das jetzt machen, ich hab Bock darauf“ und häufig kann ich das Ganze auch verbinden. Grade wenn ich jetzt beispielsweise zurück denke: Der Kassel-Marathon, ist schon paar Jahre her, da war ich Samstagabends als Moderatorin im Einsatz und Sonntag bin ich den Marathon mitgelaufen. Jetzt könnte man sagen Samstagabend war beruflich und Sonntag war halt Privatamüsement. Das seh ich nicht so. Für mich ist das mittlerweile ineinander übergehend und teilweise kommt mir dieses berufliche gar nicht mehr beruflich vor, wenn ich das so sagen darf.

BE: Wie bringst Du Familie und Beruf in Einklang, wie schaffst Du es alles unter einen Hut zu bekommen? Dein „Geheim Tipp“ dazu?

IG: Tja, ich weiß auch nicht wie ich das manchmal schaffe. Ich hab den großen Vorteil, dass ich mit wenig Schlaf auskomme und dass ich mir meinen Schlaf selber einteilen kann, sprich, wenn ich mal bis 2 Uhr Nachts moderiere, dann kann ich theoretisch auch die Nacht durchmachen und tagsüber mal 5 Stunden schlafen. Ich bin da körperlich sehr flexibel, so möchte ich das einfach mal formulieren, und ja, ich krieg das irgendwie alles hin. Ich bin ja auch verheiratet, insofern läuft es natürlich auch privat sehr gut und ich krieg das irgendwie alles unter einen Hut. Ich glaube wenn man will und wenn man mit Lebensfreude in den Tag geht, dann schafft man manchmal doppelt so viel wie andere, die vielleicht frustriert in den Tag starten. Die Energie kommt da von selbst. Das ist auch mein Geheimtipp: Starte positiv in den Tag und Dinge die dich aufhalten, die dich vielleicht belasten, versuche die aus deinem Leben zu eliminieren.

BE: Gemeinsames Hobby unsererseits ist z.B. der Golfsport. Kommst Du regelmäßig zu einem schönen Spiel? Welche zwei Golfplätze sind spontan betrachtet Deine Favoriten und würden eine Vorstellung unter der Rubrik Business Golfer verdienen?

IG: Jetzt muss ich ehrlich eingestehen, ich bin Läuferin und Triathletin, ich bin eigentlich keine Golferin. Ich bin eine Möchtegern-Golferin, so möchte ich das formulieren, sprich: ich hab die Platzreife, hab danach 2-3 Spiele gemacht, sogar auf nem Turnier gespielt und gewonnen aber seitdem ist nicht viel passiert und das Ganze war 2009, wenn mich nicht alles täuscht. Da hab ich die Platzreife gemacht 2009/2010. Mag auch sein, dass es 2011 war, also vor 8-9 Jahren und seitdem ist nicht viel passiert. Mein Mann ist leidenschaftlicher Golfer und spielt sehr gut. Deshalb bin ich natürlich trotzdem immer mit dem Golfsport irgendwie verbunden und habe selber, und da kommen wir auch zu Deiner Frage, gespielt im Januar und das war auf Mauritius. Das war ein traumhafter Golfplatz und da haben wir mal eben 18 Loch gespielt. Manche Schläge waren auch gar nicht so schlecht von mir, aber ich sag mal so: Meine Technik ist natürlich unterirdisch und das was ich beim Golfen jetzt im Moment auf dem Platz erreiche, erreiche ich mit reinem Ehrgeiz. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ganz klar, also mein Favoriten-Golfplatz ist Mauritius, ich weiß gar nicht wie er heißt, aber das ist ein traumhafter Golfplatz und einen zweiten hab ich leider nicht, weil ich halt so wenig spiele. Fragst Du mich nach Laufstrecken kann ich Dir da eine längere und bessere Antwort geben.

BE: Gab es ursprünglich ( z.B. zurückdenkend als 15jähriger Teenager) andere Berufsplanungen Deinerseits?

IG: Hhmmm, gut, ich wollte immer auf die Bühne, das stand schon lange, lange fest. Ich hatte mal, so aus Jux und Dollerei, mit 12 Jahren die Idee Innenarchitektin zu werden. Aber das war immer parallel zur Bühne. Ich wollte immer auf die Bühne. Hast du mich mit 8 Jahren schon gefragt, da stand ich ja auch schon mit ner Teenager- und Kindertruppe auf der Bühne, ich wollte immer auf die Bühne! Vielleicht wollte ich damals mehr die Verbindung schaffen zwischen Tanz, Gesang und Schauspiel, deshalb hab ich ja auch Musical studiert. Vielleicht war damals der Wunsch noch gar nicht so groß nach Moderation, aber ich wollte zumindest immer auf die Bühne. Also es gab keine anderen Berufsplanungen bis auf das zweite Standbein Innenarchitektin und das liegt jetzt schon 21 Jahre zurück.

BE: Für unsere heimischen Autobauer warst Du ja schon vielfach tätig. Gibt es darüber hinaus etwas das Dich mit Stuttgart verbindet?

IG: Oooh ja! Mit Stuttgart verbinden mich 2 Dinge. Einmal mein Mann, denn der kommt aus Stuttgart und das Zweite sind die unglaublich tollen Musicals. Ich bin wahnsinnig gern im SI-Centrum in Stuttgart. Zwei Verbindungen also.

BE: Siehst Du Dich als Unternehmerin seitens der Politik ausreichend unterstützt? Wo besteht Deiner Meinung nach noch Handlungsbedarf?

IG: Eine sehr schöne Frage. Vielen Dank für die Frage. Puuuh! Bin ich schon mal unterstützt worden? Ich glaube nicht. Wenn, dann von meinen Eltern. Meine Eltern waren immer meine Unterstützung, aber ich glaube als Unternehmerin bin ich von Vater Staat noch nie unterstützt worden, weil ich mich schon selbstständig gemacht habe, als ich noch Schülerin war und da natürlich der Staat überhaupt kein Geld gibt, erst recht nicht, wenn die Eltern vielleicht gut betucht sind, wenn ich das so formulieren darf. Puuh! Ich glaube es gibt viele Menschen, die hätten gerne Unterstützung. Ich selber habe sie in meinem Bereich in der Form wie ich meine Kunst auslebe nicht gebraucht, bräuchte sie auch nicht. Aber ich glaube es gibt da schon noch Handlungsbedarf in anderen Bereichen und auch Branchen, auf jeden Fall. Vielleicht auch um den Mut zu haben sich selbstständig zu machen. Ich glaube da kann man wirklich noch von der Politikseite aus etwas ändern und Unterstützung bieten.

BE: Gibt es, mit Deinem heutigen Wissensstand und Erfahrungsschatz, Entscheidungen die Du revidieren würdest?

IG: Nein, gibt es nicht und ich glaube, dass alles das, was im Leben passiert, seinen Sinn hat und uns zeigt, warum wir hier sind und was wir vielleicht anders machen sollen, d.h. auch negative Erfahrungen sind dazu da, um weiterzukommen, daraus zu lernen. Auch Fehler die man macht sollte man machen, damit man daraus lernt und sie vielleicht nicht wieder macht. Insofern glaube ich und bin fest überzeugt davon, dass alle Entscheidungen die ich bisher getroffen habe, richtig waren.

BE: Im Vergleich unserer Vita fällt ein weiterer gemeinsamer Schwerpunkt auf… die Erfahrung im Bereich IT/Infrastruktur/Kommunikation. Wie bringst Du Unternehmern bei Deinen Coachings nahe, wie wichtig das Thema Pressemarketing für das Unternehmen und dessen Management ist?

IG: Ich muss sagen, dass ich mich ja auf den Bereich Rhetorik fokussiert habe im Bereich Coaching und diese Dinge wie Pressemarketing, Management etc. leider zu weit entfernt sind, von dem eigentlichen Rhetorik-Coaching und ich ungern vom Rhetorik-Coaching ablenke und deshalb sind diese Themen gar nicht so relevant bei meinen Coachings. Vielleicht im Privatbereich, wenn man Leuten sagt: „Hey, du musst auf dich aufmerksam machen, mach Markting!“ Beruflich in meinen Coachings ist das nie auf der Tagesordnung.

BE: Wo siehst Du Dich in zehn Jahren?

IG: Auf der Bühne natürlich und vor der Kamera! Ich bin einfach ne Rampensau, ich werde einfach immer auf der Bühne stehen oder vor der Kamera.

BE: Kannst Du einen Punkt nennen der auf Deiner „Offene to do Liste“ steht?

IG: Ja, und zwar das Buch. Ich sage bewusst nur „das Buch“, weil ich so viele unterschiedliche Ansätze für Bücher die ich schreiben wollte hatte. Diesen Traum oder diesen Wunsch lebe ich seit 2012, seitdem ist wirklich das Buch auch auf der to-do-Liste. Ich muss aber ehrlich sagen, dass es immer im Leben Dinge gab, die ich bevorzugt habe. 2012 wurde ich Läufer des Jahres, da hatte ich den Beschluss gefasst eigentlich ein Buch zu schreiben, weil ich natürlich da auch die mediale Aufmerksamkeit bekommen hätte, auf Grund dieses Titels Läufer des Jahres. Dann kam aber das Sport- und Amerikanistikstudium dazwischen und schon waren wir im Jahr 2016 angekommen. Daraufhin bin ich den Jakobsweg gegangen, den ich 2017/2018 erneut ging. Auf dem Schirm hatte ich ein weiteres Mal den Ironman, ich hab mich natürlich für diese Dinge auch vorbereitet. Hätte ich diese Energie in ein Buch gesteckt, wahrscheinlich wären schon 2 oder 3 Bücher veröffentlicht. Gut, aber ich finde es immer wichtig, dass man noch Träume und Visionen im Leben hat und da ich noch relativ jung bin, kann das Buch ja noch kommen. Es ist also auf der to-do-Liste.

Ilka’s Tipp für Geniesser

BE: Was kannst Du unseren Geniessern spontan als Genusstipp geben?

IG:

Ein Restaurant: „The Table“ in Hamburg, 3-Sterne, aber man braucht natürlich ein bisschen Budget dafür.

Ein Lieblingsgericht:

Zwei Dinge: Hauptspeise = Käsespätzle, Nachspeise = Kaiserschmarrn

Ein „Travel Dream“: Ja, natürlich ganz klar: Australien. Diesen Traum hab ich mir schon erfüllt mit AIDA. Dort war ich schon 3 Tage in Australien und habe mir sogar 4 Orte in 3 Tagen angeschaut, aber ich möchte da noch mal 6-8 Wochen hin und kann Australien allein von den Menschen her und von der Natur und der Tierwelt auf jeden Fall jedem empfehlen.

 

BE: Welchen „Lebenstipp“ würdest Du meinen Lesern gerne mitgeben?

IG: Genieße das Leben und halte dich nicht mit negativen Dingen auf, das kostet nur Energie. Versuche dich mehr auf die positiven Dinge zu berufen. Leider ist es so, dass uns negative Dinge so viel Energie rauben, weil man sich gedanklich viel mehr damit beschäftigt als mit den positiven Dingen des Lebens und das solltest du vielleicht ändern, zum Thema Mindset.

BE: Liebe Ilka, vielen Dank für das offene Interview. Dein Lebenstipp deckt sich ja fantastisch mit dem Geniesser Motto „Das Leben ist zu kurz um Zeit zu vergeuden“. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei allem was Du noch so unternimmst… Beruflich und Privat.

BE = Bernhard Eckert, Herausgeber/Chefredakteur

IG= Ilka Groenewold, Moderatorin und Coach

Eindruck der Redaktion:

 „Ilka Groenewold ist eine Eventmoderatorin die über Top Referenzen verfügt. Sie begeistert sowohl ihr Publikum als auch unsere Redaktion. Egal ob sie in deutscher oder englischer Sprache moderiert, die Hamburgerin ist das ideale Bindeglied zum Veranstalter  und dem Event. Ilkas Portfolio ist breit gefächert. Man findet darunter Pressekonferenzen, Kongresse oder Podiumsdiskussionen, Darüberhinaus begleitet sie Gala-Events, Preisverleihungen oder Tagungen oder Roadshows. Dabei unterhält die Ostfriesin jung und alt. Abseits der TV-Bühne ist sie eine der gefragtesten Moderatoren Deutschlands. Sehr spontan und absolut seriös, gespickt mit ihrem Humor macht sie jede Veranstaltung zu einem Event an das man gerne zurückdenkt. Mir persönlich gefällt die unvergleichliche Leichtigkeit mit der das Nordlicht  durch Veranstaltungen moderiert. Darüber hinaus schätze ich ihre Herzlichkeit, Professionalität und Offenheit. Dies zeigte sich auch bei der Zusammenarbeit für kinderglueckswerk.de. Absolut unkompliziert wurde sie spontan Testimonial für den Verein von Maria von Sachsen Altenburg“.
Bernhard Eckert, Herausgeber/Chefredakteur

Infos zu Ilka Groenewold

Die waschechte Ostfriesin, geboren am 06. März 1985, begann im zarten Alter von drei Jahren das Ballettbein zu schwingen.  Als Tanzlehrerin war sie später bis 2005 im Bereich Jazz und Hip Hop tätig. Der Fernsehsender VIVA wurde 2001 auf das junge Talent aufmerksam und lud es ein, die „McClip Show“ zu moderieren. Damit war die Bühnenkarriere der Ilka  Groenewold endgültig geboren.

Ehrgeizig wie sie ist, nahm sie weiter Tanzunterricht. Gesangs- und Klavierstunden, Workshops, Castings etc. kamen ebenfalls hinzu. nach dem Abitur verwirklichte sie dann ihren Traum der zweijährigen Ausbildung zum Musiktheater-Darsteller in Hamburg.

Gäste bei ihren Moderationen werden daher immer wieder mit einer Gesangseinlage überrascht.

Da Weiterbildung bei Ilka ein immerwährendes Thema ist startete sie 2012 (Abschluss 2015) ein „Amerikanistik/Anglistik und Bewegungswissenschaften“ Studium an der Universität Hamburg. Vom DLV wurde ihr ebenfalls 2012 der Titel „Läufer des Jahres“ verliehen.

Den „Jungunternehmerpreis 2013“ erhielt sie für ihre Tätigkeiten als Moderatorin und Coach.

Ihr „Unternehmer-Gen“ wurde Moderatorin Ilka Groenewold bereits in die Wiege gelegt. In 2. Generation führen Ihre Eltern ein Autohaus in Ostfriesland, ihr Bruder hat ein IT-Unternehmen (App-Entwicklungen). Dadurch bringt Ilka sowohl im Bereich Automobil als auch im Bereich IT großes Interesse und Kenntnisse mit.

Mit der Markteinführung des Q8 ist die neue Oberklasse von Audi komplett

Die Audi Oberklasse

Audi A8, Audi A7, Audi A6 und Audi Q8 – eine Familie mit unterschiedlichen Charakteren
  • Viertüriges SUV-Coupé bereichert die Oberklasse der Premiummarke
  • Audi A8, A7, A6 und Q8 – eine Familie mit unterschiedlichen Charakteren
  • Oberklasse-Modellreihen übernehmen viele Technologien vom Flaggschiff Audi A8

Der neue Audi Q8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6.8 – 6.6*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 179 – 172*) liefert mit seinem markanten Design und der großen Variabilität seine ganz eigene Interpretation eines großen viertürigen SUV-Coupés. Zusammen mit dem Audi A8, dem Audi A7 Sportback und dem Audi A6 bildet er die neue Oberklasse im Produktportfolio der Marke. Mit einem reichhaltigen Paket an innovativen Technologien unterstreichen die Oberklasse-Modelle einmal mehr „Vorsprung durch Technik“ und bieten hohen Nutzwert für die Kunden.

 

Audi R8 Power am Forum in Ingolstadt

Adrenalin plus Genuss plus Benzingeruch pur: Das Audi Forum Ingolstadt erlebte geballte Power… 38 Sportwagen-Fans wurde ihr neuer Audi R8 ausgehändigt.

Über drei Dutzend Hochleistungsportwagen in knalligen Farben von Vegasgelb Matt bis Ascariblau Metallic und dazu der Motorsound von rund 20.000 PS: Am Audi Forum Ingolstadt haben Besucher am 13.6. die Übergabe von insgesamt 38 Audi R8 Coupé V10 miterlebt.

Die stolzen Besitzer der R8, unter ihnen DJ Ötzi und Sänger Joel Brandenstein, erhielten im Kundencenter die Schlüssel zu den neuen Autos. Nach einem Lunch im Fine-Dining-Restaurant AVUS brachen die Freunde besonders sportlicher Audi-Modelle auf zu einer gemeinsamen Ausfahrt.

Das Audi Forum Ingolstadt bietet allen Neuwagenabholern ein vielfältiges Programm. Höhepunkt ist die Präsentation und die anschließende Übergabe des neuen Audi. Kundenberater erklären technische Highlights sowie Funktionen des gewählten Modells. Bei einer Werkbesichtigung und beim Besuch des Audi museum mobile können Kunden und Begleitpersonen alles über die Vier Ringe erfahren. Weitere Angebote runden einen erlebnisreichen Tag ab: In der Audi collection des Audi Shop und im Museumsladen finden Besucher Artikel und Souvenirs der Premiummarke. Die Erlebnisgastronomie vereint Qualität, Service und Ambiente. Und das Audi Programmkino präsentiert täglich ausgewählte Filmhighlights.

 

Ein paar Daten zum Audi R8

Audi R8 Spyder V10 (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,0; CO2-Emission kombiniert g/km: 297*) und Audi R8 Spyder V10 performance (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,3; CO2-Emission kombiniert g/km: 302-301*) Audi R8 Coupé V10 performance (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,1; CO2-Emission kombiniert g/km: 298-297*)

 

Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro S tronic (419 kW)
Motorbauart V 10-Motor
Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung 5204 / 84,5 x 92,8 / 12,7
max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min 419 (570) / 8100
max. Drehmoment in Nm / bei 1/min 560 / 6300
Höchstgeschwindigkeit in km/h 322
Beschleunigung 0-100 km/h in s 3,5
Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100 km 13,0
CO2-Emissionen in g/km 297
Leergewicht nach EG (ohne Fahrer) / (mit Fahrer) / Zul. Gesamtgewicht; in kg 1750 / 1825 / 2050

„Born on the track, built for the road“

Nach der Weltpremiere des R8 LMS GT3 auf dem Pariser Autosalon 2018 folgte das Serienmodell. Neben dem sportlicheren Design erhielten Audi R8 Coupé und Spyder stärkere Motoren. Seit Anfang 2019 sind diese Modelle im Handel.

Dieter Nuhr in Kürze auch in Stuttgart

Dieter Nuhr in Kürze auch in Stuttgart

Dieter Nuhr kommt nach Stuttgart…

Für all diejenigen, die am 12. Mai bei der Vernissage in Schwäbisch Gmünd nicht dabei sein konnten, gibt es eine neue Chance Dieter Nuhr’s aktuelle Werke „Bilder aus anderen Welten“ kennenzulernen.

Dieter Nuhr kommt in die Matthias Küper Galeries

In Kürze findet die Vernissage „Bilder aus anderen Welten“ in Stuttgart in den Matthias Küper Galleries statt. Matthias Küper ist viel mehr als ein Galerist, ein Markenbotschafter könnte man ihn nennen, so hat ihn jedenfalls der Gmünder OB Richard Arnold bei der Eröffnungsrede am 12. Mai mit Dieter Nuhr beschrieben. Mit seinen Galerien in Stuttgart, Beijing und Ulaan Baatar verbindet er auf einzigartige Weise Netzwerke und Künstler. So waren auch die Bilder aus anderen Welten von Dieter Nuhr schon in China zu sehen.

Matthias Küper läd alle Interessierte zur Vernissage ein. Treffen Sie Dieter Nuhr, ebenso haben Sie die Chance das neue Buch „Gut für Dich – ein Leitfaden für das Überleben in hysterischen Zeiten“ signieren zu lassen.

 

Veranstalter:  Matthias Küper Galeries Stuttgart
Termin: So, 23. Juni 2019 16:30 – 20:00 Uhr
Adresse: Matthias Küper Galeries Stuttgart/Beijing, Weissenburgstraße 28, 70180 Stuttgart

Link: Informationen zur Veranstaltung


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Unsere Redaktion verlost 3 handsignierte Bücher von Dieter Nuhr

Ein signiertes Exemplar von Dieter Nuhr’s Buch „Gut Für ich – Ein Leitfaden für das Überleben in hysterischen Zeiten“ gewinnen.

Hier zur Verlosung anmelden…

Buchtipp:

Josef Bordat – Ewiges im Provisorium

Josef Bordat – Ewiges im Provisorium

Nichts ist so beständig wie das Provisorium. Diese Binsenweisheit trifft auch auf das deutsche Grundgesetz zu.

Nach dem Zweiten Weltkrieg „für eine Übergangszeit“ geschrieben, feiert es 2019 bereits seinen 70. Geburtstag. Doch nicht nur, daß unser Grundgese Bestand hat – es enthält auch Normen mit „Ewigkeitsgarantie“. Diese basieren auf zeitlos gültigen philosophischen Einsichten, etwa der tiefen Überzeugung, daß jeder Mensch frei und gleich geschaffen ist, mit Würde, Vernunft und Gewissen begabt.

Der katholische Philosoph und Publizist Josef Bordat betrachtet die Kernkonzepte des Grundgesees aus christlicher Sicht: Würde, Leben, Freiheit. Zudem geht es um die Bedeutung des Go:esbezugs in der Präambel, um das Verhältnis von Kirche und Staat sowie um die Zukunft der Verfassung.

Josef Bordat ist promovierter Philosoph und diplomierter Wirtschaftsingenieur. Er arbeitet als freier Autor und ist Redakteur der katholischen Zeitung „Die Tagespost“. Außerdem betreibt er einen eigenen Weblog, in dem er zu aktuellen wie zu grundsätzlichen Fragen der Weltkirche und der Gesellschaftspolitik Stellung nimmt („JoBos Blog“). Bei Lepanto erschien zuletzt die Neuauflage seines vielbeachteten Buches über kirchenkritische Klischees, Von Ablaßhandel bis Zölibat. Das „Sündenregister“ der Katholischen Kirche (2018).

Mechthild Löhr ist studierte Philosophin und Staatsrechtlerin und wurde mit profunden und engagierten Veröffentlichungen zur Bio- und Wirtschaftsethik bekannt. Sie ist als Personalberaterin tätig und zudem Bundesvorsi“ende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL). 2011 wurde sie von Papst Benedikt XVI. für ihr ehrenamtliches Engagement in Kirche und Gesellschaft mit der Verleihung des Päpstlichen Silvesterordens gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stinger in Neonorange

Stinger in Neonorange

Frisch in den Frühling: Kia Stinger in Neonorange

 

Frankfurt, 18. April 2019 – Kia bietet sein Flaggschiff in einer neuen, kraftvoll-markanten Farbe an: Alle Ausführungen des Kia Stinger können ab sofort ohne Aufpreis in der Unilackierung Neonorange bestellt werden. Daneben stehen un­verändert neun optionale Metallic- und Dreischicht-Sonderlackierungen zur Wahl. Die 4,83 Meter lange, luxuriös ausgestattete Sportlimousine ist in zwei Ausführungen und drei Motorisierungen erhältlich: Die Topversion GT* wird von einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Turbobenziner angetrieben, für die Ausführung GT Line stehen ein 2,0-Liter-Turbobenziner (180 kW/245 PS)* und ein schadstoffarmer 2,2-Liter-Diesel (147 kW/ 200 PS)* zur Verfügung. Alle Mo­toren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Preise starten bei 44.490 Euro** für den Kia Stinger 2.0 T-GDI GT Line. Im Kaufpreis inbegriffen ist wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***.

 

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „World­wide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Ver­gleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm EURO 6d-Temp.

Kia Stinger 2.0 T-GDI (Benzin/Automatik); 180 kW (245 PS)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,1-7,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 186-181 g/km

Kia Stinger 2.2 CRDi
Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 154 g/km

Kia Stinger 2.2 CRDi AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 169 g/km

Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 240 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leit­faden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromver­brauch neuer Personen­kraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufs­stellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

 

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen (max. 150.000 km). Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehnt­größte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketing­organisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten

Mehr als 1.000 Kilometer auf dem „Circuit Calafat“

In Vorbereitung auf den ersten Renneinsatz von Porsche in der Formel E haben Stammpilot Neel Jani (Schweiz) sowie Test- und Entwicklungsfahrer Brendon Hartley (Neuseeland) ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Auf dem „Circuit Calafat“ in Spanien haben sie mit dem Formel-E-Fahrzeug in drei Tagen mehr als 1.000 Kilometer zurückgelegt. Für die kommenden Monate stehen weitere Tests auf dem Programm. Das Porsche Formel E-Team tritt zur Saison 6 (2019/2020) erstmals in der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft an.

Fakten zum „Circuit Calafat“:
Lage: in der Nähe von L’Ametlla de Mar
Länge: 3.250 m
Rechtskurven: 9
Linkskurven: 7

Stimmen zu den Testfahrten in Calafat

Neel Jani (Porsche Werksfahrer, Stammpilot):
„Ich ziehe eine sehr positive Bilanz, was die Testfahrten mit dem Porsche Formel-E-Fahrzeug in Calafat betrifft. Es ist von enormer Bedeutung, in der Testphase unseres Formel-E-Rennwagens viele Kilometer zu fahren und dabei Erfahrungswerte zu sammeln – vor allem aus technischer Sicht. Es waren sehr produktive Tage. Nun freue ich mich darauf, in den nächsten Monaten zusammen mit dem Team daran zu arbeiten, das Maximum aus dem Porsche Formel-E-Rennwagen herauszuholen.“

Brendon Hartley (Porsche Werksfahrer, Test- und Entwicklungsfahrer):
„Als Test- und Entwicklungsfahrer ist es meine Aufgabe, das Porsche Formel-E-Programm bei der Vorbereitung auf die Saison 6 zu unterstützen. Dabei stand für mich bisher die Simulationsarbeit in Weissach im Vordergrund. Nun auch Testkilometer auf einer Rennstrecke fahren zu können, war ein tolles, aber auch forderndes Erlebnis. Es macht natürlich großen Spaß, das Auto zu fahren. Es bereitet mir auch viel Freude, mit dieser Gruppe an talentierten Leuten von Porsche zusammenzuarbeiten und einen Beitrag zu diesem Projekt leisten zu können.“

Amiel Lindesay (Team Manager):
„Wir sind mit dem Verlauf der Testfahrten des Porsche Formel-E-Fahrzeugs in Calafat sehr zufrieden. Wir konnten ein umfangreiches Testprogramm abspulen und haben damit die Weichen für die kommenden Monate gestellt. Die generierten Daten dienen als Basis. Wir werden sie nun im Detail analysieren, um uns ideal auf die künftige Testarbeit vorbereiten zu können.“

Malte Huneke (Technischer Projektleiter):
„Mit den gewonnenen Erkenntnissen werden wir bei der Entwicklung des Porsche Antriebsstrangs einen großen Schritt vorwärts machen. In dieser Phase der Vorbereitung steht vor allem die Zuverlässigkeit im Fokus, bevor wir uns zu einem späteren Zeitpunkt auf die Performance konzentrieren. Vor uns liegt noch eine Menge Arbeit, aber die Entwicklung verläuft absolut planmäßig.“

Audi RS 5 DTM hinterlässt souveränen Eindruck

  • Audi bei DTM-Testfahrten auf dem Lausitzring an allen vier Tagen am schnellsten
  • DTM-Rundenrekord um mehr als zwei Sekunden unterboten
  • Beginn der neuen Turbo-Ära der DTM am 4./5. Mai in Hockenheim

Der neue Audi RS 5 DTM hat bei der Generalprobe vor dem DTM-Saisonstart am 4./5. Mai in Hockenheim einen souveränen Eindruck hinterlassen.

Audi Sport RS 5 DTM #33 (Audi Sport Team Rosberg), René Rast

Bei den abschließenden Testfahrten auf dem Lausitzring ging die Bestzeit an allen vier Tagen an einen Audi-Fahrer. Auch die meisten Kilometer spulte die Audi-Mannschaft in der Lausitz ab.

„Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden und haben viel gelernt. Man darf die Ergebnisse natürlich nicht überbewerten. Bei Testfahrten packt erfahrungsgemäß niemand alle Karten auf den Tisch“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Trotzdem ist es schön, wenn man seine Autos oben auf der Zeitenliste sieht. Mit den veränderten Fahrzeugen und den neuen Turbomotoren hatten wir etwas mehr Arbeit als vor einer normalen Saison, aber insgesamt können wir zufrieden sein. Wo wir wirklich stehen, werden wir erst in Hockenheim wissen. Es wird extrem spannend.“

Beim Test auf dem Lausitzring war Audi mit allen acht Einsatzautos und einem Testträger des Audi RS 5 DTM vor Ort. Die Werksfahrer Loïc Duval, Robin Frijns, Jamie Green, Nico Müller, René Rast und Mike Rockenfeller legten von Montag bis Donnerstag insgesamt 6.462 Kilometer (1.414 Runden) zurück. Dazu kamen 469 Runden des Audi-Kundenteams WRT Team Audi Sport mit seinen beiden DTM-Neulingen Jonathan Aberdein und Pietro Fittipaldi.

„Dass wir es gemeinsam mit unseren Teams Abt Sportsline, Phoenix, Rosberg und WRT geschafft haben, alle Autos rechtzeitig zum Test einsatzbereit zu haben, war ein großer Kraftakt und eine starke Leistung der gesamten Mannschaft“, sagt Projektleiter Andreas Roos. „Wir konnten uns dadurch einen kleinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Es ist normal, dass mit neuen Autos beim ersten Test das eine oder andere kleinere Problem auftaucht. Wir konnten fast alles vor Ort lösen und viele wertvolle Erkenntnisse sammeln.“

Die schnellste Runde bei der DTM-Generalprobe gelang Robin Frijns am Mittwochmorgen. Mit 1.35,169 Minuten unterbot der Niederländer den DTM-Rundenrekord auf dem Lausitzring um mehr als zwei Sekunden. „Der Speed unseres neuen Autos ist vielversprechend“, sagt René Rast, DTM-Champion des Jahres 2017, stellvertretend für seine Audi-Fahrerkollegen. „Die größte Herausforderung sind die Long-runs. Da gibt es noch immer viel zu lernen.“

Der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor des Audi RS 5 DTM leistet mehr als 610 PS und damit rund 100 PS mehr als die bisherigen V8-Saugmotoren – eine extreme Mehrbelastung für die Reifen des exklusiven DTM-Reifenpartners Hankook, die gegenüber den vergangenen beiden Jahren unverändert blieben.

Nach dem Test auf dem Lausitzring werden die Einsatzautos von den Teams für den Saisonstart am ersten Mai-Wochenende auf dem Hockenheimring vorbereitet. Das erste Rennen der neuen Turbo-Ära der DTM beginnt am Samstag, den 4. Mai um 13.30 Uhr. In Deutschland überträgt SAT.1 ab 13 Uhr live. Tickets und Fan-Packages für den DTM-Auftakt gibt es online unter www.audi.com/dtm.

Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten

Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten

Zunächst als Maler tätig, wandte sich Dieter Nuhr in den vergangenen Jahren vor allem der Fotografie zu. Seine fotogra­fischen Arbeiten, die auf Reisen durch alle fünf Kontinente entstanden, haben es inzwischen in die Museen geschafft.© Dieter Nuhr

Lieber Geniesser, anbei ein Tipp aus der Redaktion:

Das Museum im Prediger Schwäbisch Gmünd zeigt vom 12.05.2019 bis zum 10.06.2019 die Ausstellung „Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten“. Dies geschieht in Kooperation mit den Matthias Küper Galleries Stuttgart/Beijing/Ulaan Baatar.

Dieter Nuhr. Bilder aus anderen Welten – Unikat Fotografien auf Textil

Millionen kennen Dieter Nuhr als scharfzüngigen Kabarettisten aus zahlreichen TV-Formaten. Weniger bekannt ist, dass er ursprünglich an der Essener Folkwang-Hochschule Kunst studierte. Und mit seiner bildkünstlerischen Arbeit hat er nie aufgehört: Zunächst als Maler tätig, wandte sich Dieter Nuhr in den vergangenen Jahren vor allem der Fotografie zu. Seine fotografischen Arbeiten, die auf Reisen durch alle fünf Kontinente entstanden, haben es inzwischen in die Museen geschafft. Nuhrs Bilder sind dokumentarisch, muten bisweilen melancholisch und ernst an. Die Fotografien blenden das Schöne oder gar Romantische exotischer Welten gänzlich aus und lassen damit die Blicknahme bloßer Reiseimpressionen weit hinter sich. Sie abstrahieren das Fremde, zeigen das Detail, in dem das große Ganze exemplarisch stets präsent ist. Motive in Nuhrs Bildern sind neben Eindrücken des Alltags in fernen Ländern und Kulturen, beiläufigen Straßenszenen, Stillleben immer wieder Landschaften – abgelichtet als seine persönliche, subjektive Sicht auf die Welt durch die Kameralinse.

Sich selbst sieht Dieter Nuhr als multimedialen Künstler, der über seine Arbeit sagt: „Jede Form hat ihre eigenen Ausdrucksmöglichkeiten. In der Sprache kann ich ironisch sein, in Bildern erscheint mir die Welt eher ernst.“

 

 

 

 

Öffnungszeiten : 12.5.-10.6.2019 täglich 10-19 Uhr

Eintritt : Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6,50 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei.
Die Eintrittskarte berechtigt zugleich zum Besuch der Remstal Gartenschau. Inhaber der RemstalCard frei.

Informationen : Museum im Prediger, Johannisplatz 3, 73525 Schwäbisch Gmünd, Telefon +49 (0)7171 603-4130
www.museum-galerie-fabrik.de

 

Zur Eröffnung der Ausstellung im Rahmen der Remstal Gartenschau am Sonntag, den 12. Mai, 17 Uhr ist der Künstler Dieter Nuhr anwesend.

 

Unsere Redaktion verlost 3 handsignierte Bücher von Dieter Nuhr

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Buchtipp: